EU-Kommission nimmt Facebook ins Visier
Facebook droht Ärger wegen der Übernahme von WhatsApp. Die EU-Kommission wirft dem Konzern falsche Angaben vor. Ein fälliges Bußgeld könnte stattlich ausfallen.
Facebook droht Ärger wegen der Übernahme von WhatsApp. Die EU-Kommission wirft dem Konzern falsche Angaben vor. Ein fälliges Bußgeld könnte stattlich ausfallen.
Es wiederholt sich das Reaktionsmuster auf Terroranschläge: AfD-Politiker wollen nicht auf Fakten warten, bevor sie schuldig sprechen. Andere reagieren: Die AfD missbrauche die Toten für ihren Wahlkampf.
Erst teilten alle die Sorge über die digitalen Schnüffeleien von Cambridge Analytica, Trumps Wahlkampfhelfern. Dann wurde eine Gefahr für Europa relativiert. Sie besteht aber, warnen Datenschützer.
Lügen müssen entlarvt, nicht verborgen werden. Deshalb sind Algorithmen kein Mittel gegen Fake News. Sondern die Ursache des Problems.
Ein „Arbeitsabkommen“ verbindet von nun an „Einiges Russland“ und Österreichs FPÖ. Ziel sei die Stärkung von „Patriotismus und Arbeitsfreude“ einer junger Generation.
Künftig soll Facebook regelmäßig angeben, wie hoch die Löschquote ausfällt. Die Forderung hat einen großen blinden Fleck: Viele der empört gemeldeten Beiträge sind rechts, manche rechtsextrem, aber längst nicht alle rechtswidrig.
Elmar Hörig war früher einer der bekanntesten Radio-Moderatoren Deutschlands. Jetzt macht er im Internet Stimmung gegen Flüchtlinge und Schwarze. Eine Landtagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz hat ihn deshalb angezeigt.
Politiker fordern von Facebook schon lange, härter gegen Hassrede im weltgrößten Online-Netzwerk vorzugehen. Jetzt bringt Justizminister Maas auch Bußgelder ins Gespräch.
Kaum etwas ist so geheimnisumwittert wie Facebooks Löschregeln. Nun liegen dem SZ-Magazin interne Dokumente vor, die die erschreckenden Arbeitsmethoden des Berliner Löschteams dokumentieren.
Facebook wollte angeblich einmal Menschen verbinden. Jetzt rät das Netzwerk auf Plakaten zum strategischen Entfreunden von „Posern“. Das könnte erst der Anfang sein.
Mit Donald Trump hat Wladimir Putin bald einen ihm genehmen Präsidenten in Amerika. Ein führender CDU-Politiker traut dem russischen Präsidenten zu, auch in Deutschland seine Cyber-Krieger politisch gewinnbringend einzusetzen.
Die für Europafragen zuständigen Minister geben ihre jährliche Bewertung zu Beitrittsgesprächen mit der Türkei ab, und das Bundesarbeitsgericht entscheidet, ob der Betriebsrat beim Facebook-Auftritt von Unternehmen mitreden darf.
Der Republikaner hat den Wahlkampf neu erfunden, genauer: sein Schwiegersohn. Es geht um Persönlichkeitsprofile, wie es sie noch nie gab, und um maßgeschneiderte Botschaften. Das ändert alles.
Die Grünen-Politikerin Renate Künast wehrt sich mit juristischen Mitteln gegen die Verbreitung einer Falschnachricht auf Facebook. Es geht um ein erfundenes Zitat von ihr.
Dass Facebook ein mächtiges politisches Instrument ist, haben jetzt alle begriffen. Mark Zuckerberg weiß es längst. Und hat Vorbereitungen für einen möglichen Wechsel in die Politik getroffen.
Satiriker Wolff verbüßt eine Facebook-Zwangspause, weil er „Bild“-Zeitungsseiten fotografiert hat. Das soziale Netzwerk kümmert es wenig, in welchem Kontext entblößte Körperteile stehen.
Die CDU diskutiert, ob die doppelte Staatsbürgerschaft abgeschafft werden soll – schon seit längerem ist das ein Reizthema bei den Deutschtürken. Auf die Frage, wohin sie gehören, geben sie unterschiedliche Antworten.
Das Recht gilt auch für Facebook. Niemandem sonst würde man es erlauben, nach eigener Lust und Laune zu entscheiden, ob man Gesetze befolgt oder nicht.
Dank des Internets betrachten wir unseren Stimmzettel als Nachricht, die die Politiker direkt erreichen soll: Wir sind politische Stalker geworden. Ein Gastbeitrag.
Die ARD-„Tagesschau“ hat zum Sexualmord in Freiburg nichts gebracht. Die Redaktion sagt, sie habe dafür gute Gründe. Doch dann macht der Chefredakteur im Facebook-Chat eine Rolle rückwärts.
Nach und nach wird bekannt, mit welcher technologischen Unterstützung Trump gewonnen hat. Es war eine Kampagne kunstvoller digitaler Manipulation. Schon interessieren sich Europas Populisten für seine Strategien.
Depressionen, Fehlgeburt, Gewalt - Myriam von M. hat viel durchgemacht. Ihre größte Herausforderung ist aber der Krebs. Der Kampf gegen ihn macht sie zum Vorbild für andere Erkrankte.
Der frühere Grünen-Chef Alexander Van der Bellen liegt bei der Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten uneinholbar in Führung. Sein Gegenkandidat Norbert Hofer von der FPÖ hat seine Niederlage bereits eingestanden – und will wieder antreten.
Hat Facebook, wie von Mark Zuckerberg angekündigt, begonnen, seine Nutzer vor zweifelhaften Nachrichten zu warnen? Diese von „Techcrunch“ verbreitete Nachricht ist selbst zweifelhaft.
Die Rechtspopulisten versuchen, ihre Anhänger zu emotionalisieren. Eine Holocaust-Überlebende fühlt sich an die frühen Hitler-Jahre erinnert.
Der Grünen-Politiker Volker Beck hat versucht, juristisch gegen Morddrohungen durch Pegida-Anhänger vorzugehen. Über die Entscheidungen der zuständigen Staatsanwaltschaften äußert er sich enttäuscht.
Nach dem Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 fragt Frankfurts Frauendezernentin Heilig, ob eine Schutzzone für Frauen nötig ist. Eine Männer-Sperrzone an „Sylvester“ (Heilig) stößt bisher auf Ablehnung.
Ist das schon ein neuer viraler Hit von Jan Böhmermann? Diesmal postet er auf Facebook einen Chat mit einem angeblichen Hater, der ihn beleidigt haben soll.
Weil er Flüchtlinge auf üble Weise beschimpfte, wurde der Pegida-Gründer zu einer Geldstrafe verurteilt. Seine Verteidiger akzeptieren das Urteil – und verleiten Lutz Bachmann damit zu einem ganz neuen Facebook-Beitrag.
Der Erfolg der AfD ist eng verbunden mit dem Internet. Soziale Medien helfen der Partei in den offenen Auseinandersetzungen mit traditionellen Medien. Keine Partei hat mehr Anhänger auf Facebook.
Rechte User, die sich „alt-right“ nennen, arbeiten im Internet an einer neuen Rhetorik: „The Great Meme War“. An der Front finden sich Bots, Trolle und Frösche. Ein Battle im Hinterzimmer.
Seit Tagen wüten in Israel Brände – für einige macht die Politik palästinensische Brandstifter verantwortlich. Schon geht das Wort von der „Feuer-Intifada“ um.
Unterstützt der Papst Trump? Ist Facebook schuld am amerikanischen Wahlergebnis? Sollte Clinton anfechten? Wie Facebook das Problem der „Fake-News“ nicht löst.
Hasskommentare verbreiteten sich im Internet wie ein Virus. Was passiert, wenn man einen Tag lang nur Komplimente, Dankeschöns und Besinnliches in die sozialen Netzwerke gießt?
Es gibt viele Fragen an Muslime. Die Ahmadiyya-Gemeinde will auf sie antworten und produziert in Frankfurt die Sendung „Islam verstehen“. Die Zahl der Zuschauer wächst.
„Der Papst unterstützt Trump“ - derlei gefälschte Meldungen kursierten während des amerikanischen Wahlkampfes auf Facebook. Nun will das Netzwerk doch gegen Fehlinformationen vorgehen und Mark Zuckerberg erklärt wie.