Maas verzichtet auf Vorab-Filter für Hassbotschaften
Justizminister Heiko Maas hat angeblich seinen Gesetzentwurf gegen Hass im Internet in Teilen eingeschränkt. An anderer Stelle wurde die Pflicht zur Löschung von Inhalten aber ausgeweitet.
Justizminister Heiko Maas hat angeblich seinen Gesetzentwurf gegen Hass im Internet in Teilen eingeschränkt. An anderer Stelle wurde die Pflicht zur Löschung von Inhalten aber ausgeweitet.
Seit Wochen fordern die Behörden Facebook auf, die Seite des verbotenen Berliner Moschee-Vereins „Fussilet“ zu löschen. Dort war der Terrorist Amri häufig zu Besuch. Doch das Soziale Netzwerk hat bisher nicht reagiert.
Der Internetkonzern geht neue Wege, um mehr Vielfalt in seine Belegschaft zu bringen. Auf seinem Campus im Silicon Valley entsteht eine Zweigstelle einer der bekanntesten amerikanischen Universitäten für schwarze Studenten.
Proteste gegen Putin in hunderten russischen Städten – das hatte es schon lange nicht mehr gegeben. Die Polizei setzte viele Aktivisten fest – Kreml-Kritiker Nawalny wurde nun zu 15 Tagen Haft verurteilt. Die EU rügt Russland scharf.
Facebook bleibt vor Gericht wegen Hassbotschaften und Fake News weiter ungeschoren. Der vor dem Landgericht Würzburg unterlegene Flüchtling Anas Modamani verzichtet auf weitere Rechtsmittel.
Wo die Polizei verirrte Enten rettet, der Oberbürgermeister Fastnacht feiert und die Eintracht König ist: Die Frankfurter Facebook-Seiten bieten Einblicke in das Seelenleben der Stadt.
Sicher soll es sein und einfach in der Handhabung: So schützt man seine Daten mit dem richtigen Kennwort, das man sich zudem gut merken kann.
Onlinewerbung ist weiterhin eine wichtige Einnahme für die Technologiefirmen Google und Facebook. Potentielle Konkurrenten haben sie derzeit nur in China, sagen Marktforscher.
Immer mehr Deutschtürken werben für ein „Nein“ beim türkischen Verfassungsreferendum. Von Erdogan-Befürwortern werden sie im Netz und auf der Straße beschimpft.
Heiko Maas hat ein untaugliches Netzwerk-Gesetz vorgelegt.
Mit #ichbinhier stellen sich 25.000 Menschen gegen Hasskommentare bei Facebook. Im Interview spricht der Gründer Hannes Ley über den Kampf gegen den Hass im Internet und wo er am härtesten ist.
Tomi Lahren ist die neue Stimme der jungen Konservativen Amerikas. Sie ist zu rechts, um nicht zu polarisieren — und zu bekannt, um nur belächelt zu werden. Was treibt die Bewunderin Donald Trumps an?
Es ist fatal, dass der Flüchtling Anas Modamani mit seiner Klage gegen Facebook verloren hat. Nur das Netzwerk kann die brutalen Rechtsverletzungen abstellen, die Modamani und andere wegen fragwürdiger Inhalte bei Facebook erleiden müssen. Ein Kommentar.
Justizminister Maas strebt drastische Bußgelder für soziale Netzwerke an. Ein neuer Gesetzentwurf will die Betreiber bei der Löschung von Hasskommentaren in die Pflicht nehmen. Deren Bereitschaft ist höchst unterschiedlich.
Verschläft die Fondsbranche den digitalen Wandel? Nach Umfragen ist das Thema dort noch nicht angekommen. Experten finden: Es wird allmählich Zeit.
Musik, Filme, Medien – und das FBI: Die SXSW-Messe in Austin wird nach dem Regierungswechsel noch politischer und zieht längst nicht mehr nur Start-ups an.
Das Würzburger Landgericht nimmt Facebook wegen Hetzbotschaften nicht in die Pflicht. Wenn diese Entscheidung Bestand hat, muss der Gesetzgeber eingreifen.
Facebook muss verleumderische Beiträge über den syrischen Flüchtling Anas Modamani auch in Zukunft nicht von sich aus finden und löschen. Das entschied das Landgericht Würzburg am Dienstag.
Fake News werden im Internet zur Plage. Helfen schärfere Gesetze oder ein „Wahrheitsministerium“ dagegen? Nein, das wäre kaum förderlich für die Meinungsbildung. Ein Gastbeitrag.
Bundeswehr und Polizei üben die Abwehr eines Terrorangriffs in Deutschland, das Landgericht Würzburg entscheidet über ’verleumderische Fake News’ auf Facebook und Ungarns Parlament stimmt über die Festsetzung von Flüchtlingen in Containerdörfern ab.
Der Würzburger Facebook-Prozess, in dem heute eine Entscheidung fallen soll, legt den Finger auf eine der klaffendsten Wunden des größten sozialen Netzwerks. Vom Ausgang hängt viel ab. Ein Kommentar.
Immer wieder kommt es in Sachsen zu rechtsextremen Übergriffen. In Dresden beginnt nun der Prozess gegen acht Mitglieder der mutmaßlichen Terrorgruppe aus Freital. Nicht alle Bewohner des Ortes finden das gut.
Der Nostalgieeffekt in neuer Technik hat schon mit Pokémon Go geklappt. Das könnte auch mit den Angeboten für die neue Nintendo-Konsole funktionieren.
Das amerikanische Unternehmen Snap, Mutter des Messengerdienstes Snapchat, hat einen furiosen Börsenstart hingelegt. Der Wert der Aktie schnellte in New York um mehr als 44 Prozent nach oben.
Die Aktie von Facebook hat seit Börsengang rasant zugelegt, zeigt unsere Grafik des Tages. Das trifft aber nicht für alle Unternehmen aus dem Tech-Segment zu.
Snapchat wagt den Sprung auf das Handelsparkett, obwohl es keinen Gewinn macht. Das schreckt die Anleger nicht: Es ist der höchste Betrag in der Technologiebranche, seit Facebook seinen Einstand feierte.
Tim Wu erzählt Mediengeschichte als Entwicklung des Aufmerksamkeitshandels. Auch wenn sein Buch zwei Aspekte vermissen lässt: Das Fazit des New Yorker Rechtsprofessors könnte aktueller nicht sein.
Vor Gericht sagt der Konzern, dauerhaft könne er beleidigende Inhalte nicht blockieren, doch technisch ist es möglich. Der Informatiker Daniel Cremers sagt, wie es geht.
Das innovationsfreudige, aber verlustträchtige Unternehmen Snap strebt an die Börse. Sein Chef vergleicht sich sogar mit Mark Zuckerberg. Zu Unrecht.
Die digitalen Bankdienste gelten als angesagt und innovativ. Auch die Bundesregierung entdeckt jetzt ihre Möglichkeiten und will sie beim G20-Treffen ausloten lassen.
Der Börsengang von Snap ist ein stolzer Moment für Los Angeles. Das Unternehmen hat sich bewusst nicht im Silicon Valley niedergelassen. Aber es gibt selbst zu, dass das ein Risiko ist.
Wer seine Nachrichten nicht mehr mit dem zu Facebook gehörenden Whatsapp teilen will und eine sichere Alternative sucht, werfe einen Blick auf die Rivalen. Einer ist sehr empfehlenswert.
Lutz Bachmann soll auf Facebook zu Mord angestiftet haben, lautete der Vorwurf. Die Staatsanwaltschaft sieht das nun anders.
Weil er in einem Video Sex mit Minderjährigen verteidigt, darf der ultrarechte Blogger Milo Yiannopolous seine Memoiren nicht veröffentlichen. Der Trump-Fan sorgt mit Angriffen gegen Frauen und den Islam seit langem für diverse Skandale.
Das spanische Parlament entscheidet voraussichtlich über eine Untersuchung der Bankenkrise. Ketchup-Hersteller Kraft Heinz zieht sein Angebot für Unilever zurück.
Donald Trump brüllt, Mark Zuckerberg predigt, gemeinsam wirken sie wie die beiden Seiten einer Medaille. Der eine sagt „America first“, der andere sorgt für „Facebook first“.