Weshalb Facebook sich mit Fake News verschätzt hat
Er kämpft zusammen mit Facebook gegen Fake News: Trotzdem kritisiert Jeff Jarvis das amerikanische Unternehmen. Denn die Reaktion kam nach dem amerikanischen Wahlkampf zu spät.
Er kämpft zusammen mit Facebook gegen Fake News: Trotzdem kritisiert Jeff Jarvis das amerikanische Unternehmen. Denn die Reaktion kam nach dem amerikanischen Wahlkampf zu spät.
Viele im Ausland lebende Amerikaner verstehen ihr Land nicht mehr. Sie fürchten das Ende der Demokratie – und wollen nun heimkehren, um diese zu retten.
Es passiert selten, dass Euphorie zum Börsengang eines Unternehmens in nur zwei Monaten in ein Kurs-Debakel umschlägt. Die Snapchat-Firma Snap erhielt zunächst eine Milliarden-Bewertung. Doch nun verlieren viele Anleger nach ersten mauen Quartalszahlen die Nerven.
Die Themen der Netzkonferenz re:publica in Berlin sind „Hass“ und „Liebe“. Die Initiative für eine „Digital-Charta“ wird jedoch hart kritisiert. Und die bedrückendsten Einblicke geben die Extremismusforscher.
Die Zeit von Facebook und Google ist vorbei, sagt auf der re:publica der Medientheoretiker Geert Lovink. Und macht dann eine Rolle rückwärts. Doch es gibt noch mehr Überraschungen.
Nutzen amerikanische Technologieunternehmen ihre marktbeherrschende Stellung unbotmäßig aus? Brüssel geht nun in weiteren Bereichen gegen Google & Co vor.
Nostalgie, Resignation, Entrüstung: Neben Datenschutz und Netzneutralität kommen auf der re:publica auch die Gemütslagen nicht zu kurz. Was hat das mit der digitalen Gesellschaft zu tun?
Allianz, Deutsche Bank und Daimler wollen sich gemeinsam gegen die Vormacht von Facebook und Co. im Internet stemmen. Die neue Internetplattform soll den Nutzern viele Vorteile bringen.
Die Blitzkarriere vom Nobody zum „Bonaparte“ hat in einem Punkt nichts geändert – Leute, die Emmanuel Macron näher kennen, fragen sich noch immer: Wer ist dieser Mann? Eine Annäherung.
Facebook verbreitet dieser Tage die Botschaft, Verantwortung tragen zu wollen. Wie passt das mit der Nachricht zusammen, dass im großen Stil Daten australischer Schüler und Studenten verkauft werden?
Bei Facebook und Apple wird ein Praktikant fürstlich entlohnt. Doch auch abseits des Silicon Valley gibt es lukrative Stellen.
Der Chatroboter der CSU heißt Leo und versteht viel Spaß. Wer ihm schreibt, bekommt Bashing gegen den politischen Gegner geschickt – und ganz viel Begeisterung für Bayern.
Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg ist die berühmteste Managerin der Welt. Jetzt vermarktet sie sogar die Trauer um ihren verstorbenen Mann.
Im Irak tobt der Krieg gegen den IS. Nebenan büffeln Flüchtlinge für die digitale Zukunft. Das Konzept einer Amerikanerin will ihnen mit Technologiekenntnissen aus der Arbeitslosigkeit heraushelfen.
Facebook, Amazon, Google und Co. tragen den Aufschwung der Technologie-Börse Nasdaq fast alleine. Das kann man kritisch sehen. Anleger sollten aber lieber ganz pragmatisch handeln.
Der Fall des festgenommenen Soldaten Franco A. wirft viele Fragen auf. Eines ist gewiss: Der Oberleutnant hatte guten Grund, seine Gesinnung zu verbergen.
Mit dem Nannen-Preis werden die besten Journalisten in Print- und Webjournalismus sowie Fotografie gekürt. Diesmal ging es jedoch vor allem um einen, der gar keinen Preis bekommen sollte.
Eine Meinung hat jeder, und jeder kann mitmachen: Das vermeintlich herrschaftsfreie Internet hat eine deliberative Demokratie hervorgebracht. Ist sie auch gut?
Kanzlerin Merkel trifft die „First Daughter“. Netanjahus Ultimatum an Gabriel. Nahles gibt Startschuss für Sozialwahl. Streit um virtuelles Erbe - muss Facebook Daten von Toter freigeben?
Kanzlerin Merkel trifft „First Daughter“. Netanjahus Ultimatum an Gabriel. Nahles gibt Startschuss für Sozialwahl. Streit um virtuelles Erbe - muss Facebook Daten von Toter freigeben?
Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg bringt ihr neues Buch heraus. Sie schreibt über den Umgang mit Trauer nach dem Tod ihres Mannes. Und wie mit dem Vorgängerwerk will sie eine ganze Bewegung starten.
Unternehmen wie Facebook und Google warnen vor Schäden für die amerikanische Wirtschaft durch das Einreisedekret der Trump-Regierung. Die Vereinigten Staaten seien eine „Einwanderernation“.
Lieber verehrter Herr Mosebach, Sie wurden beraubt, und zwar ihrer eigenen Persönlichkeit oder zumindest Person! Falls Sie sie nirgends mehr finden – sie befindet sich gerade auf Facebook.
Facebook-Managerin Sheryl Sandberg hat vor zwei Jahren ihren Mann verloren. Jetzt erzählt sie in einem Buch, wie es ihr danach erging.
Der 39 Jahre alte Usbeke Rachmat Akilow hat den Anschlag in Stockholm gestanden. Im Internet äußerte er Sympathie für die Islamisten, doch der Geheimdienst stufte ihn nur als Randfigur ein. Ein fataler Fehler.
Trump und Brexit waren Warnschüsse. Junge Menschen merken, was auf dem Spiel steht. Jetzt mischen sie sich wieder in die Politik ein, aber auf ihre Weise: online, offline und überparteilich.
Die Fraktionen von Union und SPD planen Änderungen am Gesetzentwurf zu Hassbotschaften und strafbaren Falschnachrichten. Es geht auch um die Auskunftspflicht von sozialen Netzwerken wie Facebook.
Donald Trump beklagt den Tod „wunderschöner Babys“, Syriens Gewaltherrscher Assad gibt sich betont gelassen. Der amerikanische Luftschlag gegen sein Terrorregime hilft Trump, löst aber keines der Probleme im vom Krieg zerrissenen Land.
Sie passen auf uns auf: Wer sich bei der Suche nach Hassrede und Falschnachrichten im Netz Facebook als Partner andient, ist fein raus. Doch die Phalanx der Kontrolleure wirft Fragen auf.
Verlage, Sender, Film- und Musikwirtschaft haben sich zur „Deutschen Content Allianz“ zusammengeschlossen. Die Allianz hat eine Digitale Agenda formuliert. Was diese fordert, erklären Mathias Döpfner und Dieter Gorny im Interview.
Schon der kleinste Fauxpas kann im Netz zum Staatsstreich ausgebeult werden: Wenn Reality-TV-Sternchen Kendall Jenner für Pepsi Friedenstaube spielt und Nivea erklärt, Weiß sei „Reinheit“, schlägt das Internet zurück – und die Konzerne knicken ein.
Die sozialen Medien müssen nun Geldbußen zahlen, wenn sie nicht gegen Hassbotschaften vorgehen. Mit dem Gesetzesentwurf nimmt das Bundeskabinett Facebook und Co. stärker in die Pflicht. Das ist keine Zensur, sondern dringend nötig. Ein Kommentar.
Nach dem Anschlag in St. Petersburg entschied sich Berlins Senat gegen eine Solidaritätsbeleuchtung am Brandenburger Tor – und erntete Kritik. Die Auswahl sei willkürlich, meint der Kultursenator und fordert einen drastischen Schnitt.
Facebook bittet Medien um Engagement gegen Fake News. Aber warnt Mark Zuckerberg nicht implizit vor der Presse und vertraut nur Algorithmen? Ein Gastbeitrag.
Haben Sie schon einmal etwas von Marianne Bullwinkel gehört? Wahrscheinlich nicht, bislang war ihr Name eher einem Kreis von Eingeweihten vertraut. Jetzt macht sie doch ein paar Schlagzeilen.
Paranoia auf Weißrussisch: In Minsk werden unabhängige Intellektuelle verhaftet, Verleger haben Angst um ihre Existenz.