Zum Verwechseln ähnlich?
Red Bull war überhaupt nicht mit dem Namen eines Burgerladens im Frankfurter Nordend einverstanden und drohte dem „Guten Bullen“ mit einer hohen Geldstrafe. Was hat es damit auf sich?
Red Bull war überhaupt nicht mit dem Namen eines Burgerladens im Frankfurter Nordend einverstanden und drohte dem „Guten Bullen“ mit einer hohen Geldstrafe. Was hat es damit auf sich?
Das größte soziale Netzwerk der Welt ergreift Maßnahmen „gegen Desinformation“ vor der Bundestagswahl. Es geht um eine große Zahl.
Schnell eine Rechnung bezahlen oder den Kontostand überprüfen: Um ihren Kunden Neues anzubieten, kooperieren Finanzinstitute mittlerweile gerne mit Technologieriesen. Das könnte ein Fehler sein.
Der Internetanbieter Cloudfare hat die rechtsextreme Seite „The Daily Stormer“ von seiner Kundenliste gestrichen. Dass ein Provider das nicht muss, ist relativ klar. Doch darf er das?
Der deutsche Schriftsteller, der auf Betreiben der Türkei in Spanien festgenommen worden war, ist wieder frei. Verhaftungen und Folter haben Dogan Akhanlis Leben geprägt – und der Versuch einer literarischen Bewältigung.
Facebook wollte in einem virtuellen Ausstellungsraum fünf Werke van Goghs wiedervereinen – und sich selbst als Kunstplattform präsentieren. Es ist ein Versuch zwischen Hochkultur und Hemdsärmeligkeit.
Nach den rechtsextremen Ausschreitungen in Charlottesville blickt die Öffentlichkeit auf die amerikanischen Rechten – und die Reaktion Trumps. Doch in den sozialen Netzwerken wurde vor allem einer jungen Frau gedacht.
Google entlässt einen Programmierer nach umstrittenen Äußerungen über Frauen. Der Fall wird zum Politikum. Wie geht man im Silicon Valley mit den Vorwürfen um?
Auf Facebook war ein Bild von einem Baby zu sehen, dem ein Erwachsener eine brennende Zigarette an den Mund hält. Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts auf Misshandlung von Schutzbefohlenen.
Die Firma hinter der Snapchat-App erlebt ein weiteres Debakel: Der Aktienkurs fällt nachbörslich auf ein neues Rekordtief. Ein wesentlicher Grund für die Misere ist Facebook.
Der deutsch-israelische Satiriker Shahak Shapira hat in einer Kunstaktion Hass-Tweets vor die Zentrale von Twitter gesprüht. Im Gespräch erklärt er, wann der Hass im Netz gefährlich wird.
Informieren sich die Deutschen vor der Bundestagswahl mehr über das Fernsehen – oder doch über Twitter? Eine repräsentative Umfrage, die FAZ.NET vorab vorliegt, zeigt das Misstrauen vieler Menschen gegenüber klassischen Medien.
Zuerst beleidigt „Emre“ Dunja Hayali auf Facebook. Dann beleidigt die ZDF-Moderatorin zurück. Facebook löscht ihren Beitrag und stellt ihn wieder hin. Aber das war noch nicht das Ende: Der Eiertanz der Woche.
Donald Trump hat jetzt endlich seine eigene Nachrichtensendung. Er verbreitet sie bei Facebook und sie verkündet erwartungsgemäß nur „Real News“. Aber wie echt sind die?
Auch Möbel und Haushaltswaren bestellen die Deutschen gerne auf Amazon. Aber ein anderer Anbieter ist dem Onlinehändler weit voraus, zeigt unsere Grafik des Tages.
Das südamerikanische Land versinkt im Chaos. Wirtschaftskrise und politische Instabilität verstärken sich gegenseitig. Seit Jahren verliert das Geld immer mehr an Wert.
Das ist für viele Camper eine Glaubensfrage. Die Zulassungszahlen geben eine eindeutige Antwort, zeigt unsere Grafik des Tages.
Unter den neu zugelassenen Autos von Audi und BMW sind zwei Drittel Diesel. Bei anderen Marken sind es deutlich weniger, zeigt unsere Grafik des Tages.
Ein Barrel Öl kostet aktuell nur 52 Dollar. Zu wenig für viele OPEC-Staaten, zeigt unsere Grafik des Tages.
Mehr Serien, mehr Filme, mehr Sport: Anbieter wie Netflix und Amazon setzen die klassischen Fernsehsender unter Druck. Doch auch dort tut sich jetzt einiges. Die Zuschauer kann es freuen.
Mehr als zwei Milliarden Menschen nutzen das größte soziale Netzwerk der Welt regelmäßig. Bezogen auf die Weltbevölkerung ist das nicht der einzige überraschende Vergleich.
Die Aktie des sozialen Netzwerks hat nach guten Quartalszahlen einen Rekordstand erreicht. Der Gewinn stieg um 71 Prozent.
Unternehmen werben um Aushilfen und finden nicht genug. Manche haben resigniert – und machen selbst Ferien. Während die Probleme vor allem bei ländlichen Unternehmen auftauchen, hat die Autoindustrie genügend Anziehungskraft.
„Sein Verständnis von Künstlicher Intelligenz ist begrenzt“, sagt Elon Musk über Mark Zuckerberg. Über mögliche Gefahren von KI ist eine muntere Debatte in Gang gekommen.
Nachdem Opel die GM-Welt verlassen wird, stellt sich Cadillac in Europa neu auf. Der Vertrieb hat Ideen. Eine davon heißt „Book by Cadillac“.
Wenn es um künstliche Intelligenz geht, gehört der Tesla-Gründer zu den lautstark Warnenden. Der Facebook-Chef hat nun klipp und klar erklärt, wie er über solche Untergangsszenarien denkt. Die Antwort folgt prompt und ebenso deutlich.
Im vierten Jahr nach Snowden ist das Netz für den typischen Benutzer etwas sicherer geworden: Verschlüsseltes Surfen wird zusehends zur Regel. Doch absolute Sicherheit bedeutet das nicht.
Der NPD soll das Geld aus der Parteienfinanzierung gestrichen werden. Dabei könnte sie noch vorher in die Zahlungsunfähigkeit rutschen – ihr Überlebenskampf beginnt.
Sie sind überall, sie bestimmen unser Leben. Nun ist die Frage aufgeworfen, wie objektiv Algorithmen arbeiten. Die Politik fordert Transparenz für Rechenregeln und will sie regulieren.
Immer öfter stößt die libysche Küstenwache im Mittelmeer mit privaten Helfern zusammen, die Flüchtlinge retten wollen. Nun soll ein Verhaltenskodex für Nichtregierungsorganisationen her.
Beim Rechtsrock-Event in Themar haben am Wochenende Dutzende Besucher den Hitlergruß gezeigt – Amateuraufnahmen belegen das. Die Polizei ermittelt nun – und sieht sich selbst einiger Kritik ausgesetzt.
Es spricht viel dafür, dass Snapchat unfreiwillig das Schicksal eines anderen einstigen Hoffnungsträgers teilen wird. Snapchat-Aktionäre sollten den Niedergang der Twitter-Aktie genau studieren.
Das Online-Netzwerk sucht mehr Platz für Anzeigen. Tests in Australien und Thailand seien „vielversprechend“ gewesen, nun dürfen sich auch Nutzer andernorts auf zusätzliche Werbung einstellen.
Morgan Stanley brachte das soziale Netzwerk an die Börse und empfahl die Aktie begeistert zum Kauf. Jetzt revidiert die Bank ihr Urteil. Ein bemerkenswert schneller Sinneswandel.
Uber ist kein Einzelfall: Im Silicon Valley häufen sich die Vorwürfe von Frauen, sexuell belästigt worden zu sein. Und jetzt trauen sich die Betroffenen auch, Namen zu nennen.
Daniel Ek schafft Platz im CD-Regal. Mehr als 130 Millionen Menschen hören Musik über seinen Dienst Spotify. Ein Glück, dass er nicht Gitarrist geworden ist.