Tech-Aktien trotzen dem Facebook-Debakel
Die Aktienkurse von Amazon und Google zeigen sich immun gegen die schweren Kursverluste des sozialen Netzwerks. Analysten meinen, den Grund dafür zu kennen.
Die Aktienkurse von Amazon und Google zeigen sich immun gegen die schweren Kursverluste des sozialen Netzwerks. Analysten meinen, den Grund dafür zu kennen.
Alex Jones ist ein vehementer Unterstützer von Donald Trump und ein Verschwörungstheoretiker vor dem Herrn. Jetzt haben Youtube und Facebook Kanäle von ihm gesperrt. Jones hält das selbstverständlich für Zensur.
Lockert Facebook seine Zensur von Kunstwerken, auf denen Nacktheit zu sehen ist? Nach dem klug aufbereiteten Protest belgischer Museen und Touristiker sieht es so aus. Man darf gespannt sein.
Facebook verliert an der Börse. Setzen die Anleger auf Datenschutz? Wohl kaum. Wem seine Privatsphäre lieb und teuer ist, der sollte den Konzern ohnehin meiden.
Soziale Netzwerke sind für ihre Gründer und Manager Gelddruckmaschinen. Lässt sich dieser Erfolg auch auf Anleger übertragen?
Die kurdische Terrororganisation PKK wächst an allen Ecken und Enden. Die Rekrutierung findet dabei zunehmend über eigene Medien statt aber auch Facebook und Youtube spielen der Arbeiterpartei in die Hände.
Mehr als 100 Milliarden Dollar Börsenwert hat das Unternehmen verloren. Das weltweit größte soziale Netzwerk leidet noch unter den Folgen des Datenskandals und den verschärften Datenschutzbestimmungen in der EU.
Das soziale Netzwerk erwartet eine deutliche Abschwächung seines Umsatzwachstums. Und in Europa hat es erstmals Nutzer verloren. Die Anleger sind enttäuscht, der Aktienkurs verliert deutlich.
Staatsrundfunk ist in Deutschland verboten. Aber was ist, wenn Kanzleramt und Verteidigungsministerium Unterhaltungsprogramme ins Netz stellen?
In der Abwägung zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechten halten es die Internetgiganten Facebook, Google und Co. so lange mit der Meinungsfreiheit, bis man sie (und andere Anbieter) daran hindert. Dafür haben Europäer nicht nur gute Gründe, sondern auch gutes Recht.
Zuletzt haben sich so viele Schweizer Unternehmen an die Börse getraut wie schon lange nicht mehr. Die bisherige Bilanz der Notierungen ist aber ernüchternd. Analysten warten das Jahr 2019 ab.
Das Fremdenverkehrsbüro „Visit Flanders“ protestiert auf witzige Weise gegen das Nacktheitsverbot von Facebook. Die Flamen zeigen dem Netzwerkkonzern, was ein echter Rubens ist.
Laut Verbraucherschützern sind 40 Prozent der Bestimmungen von Unternehmen nicht DSGVO-konform. Doch diese sehen keinen Grund zu reagieren.
Bekenntnis zu Großbritannien: Facebook vergrößert seinen Standort in London und stellt tausende Mitarbeiter ein. Der Immobilienkauf habe auch symbolische Bedeutung.
Die Affäre ist eine der größten Krisen seit Macrons Amtsantritt, die Opposition vermutet einen Vertuschungsskandal. Der französische Innenminister Collomb muss sich am heutigen Montag einer Anhörung im Parlament stellen.
Müsste wirksamer Datenschutz nicht auch lückenlose Transparenz von den Medienhäusern verlangen? Wollen wir überhaupt, dass Medienhäuser forschen, wie sie uns mit individualisierter Werbung beglücken können?
Der italienische Innenminister Matteo Salvini von der Lega verklagt den Mafia-Rechercheur Roberto Saviano. Seine Klage kündigt er per Twitter an, als sei das alles sehr spaßig. Dabei ist es todernst. Ein Kommentar.
Nach einer neuen Umfrage steckt die CSU tief in der Krise. Doch Markus Söder gibt sich geduldig und optimistisch – und nimmt vom Thema Asyl etwas Abstand. Ist das eine neue Strategie?
Mark Zuckerberg will Postings, in denen der Holocaust geleugnet wird, bei Facebook nicht löschen. Die deutsche Justizministerin Katarina Barley meldet sich dazu gleich zu Wort. Und lehnt sich weit aus dem Fenster.
Das Netz empört sich über Mark Zuckerbergs Aussagen zur Holocaust-Leugnung auf Facebook. In Deutschland ist diese strafbar. Das Justizministerium weist auf die Rechtslage hin.
Der Streit um Antisemitismus im Internet verschärft sich. Im Falle von Holocaust-Leugnern hat Facebook-Chef Zuckerberg nun Stellung bezogen. Seine Begründung ist doch sehr eigenwillig.
Nach der Schlägerei in einer Eisdiele im Main-Taunus-Zentrum ermittelt die Polizei nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein Großteil der beschäftigten Kellner hat derzeit Hausverbot.
FPÖ-Landesrat Waldhäusl will das Schächten in Niederösterreich einschränken. Die Israelitische Kultusgemeinde sorgt sich, dass Juden sich beim Kauf von koscherem Fleisch künftig namentlich registrieren lassen müssen.
Noch stöhnen Gewerbetreibende über Zumutungen der Datenschutz-Grundverordnung, da sammelt der Global Player Google wieder fleißig Daten auf heimischen Straßen. Ganz so, als solle gutes Gewissen demonstriert werden.
Kylie Jenner verwirklicht den modernen amerikanischen Traum: Dem Reality-TV-Star gehört ein kleines Kosmetikimperium – das wird sie bald zur jüngsten Selfmade-Milliardärin aller Zeiten machen. Millionen Menschen gefällt das.
Die großen Technologieaktien zählen weiter zu den Favoriten der amerikanischen Börsen. Ein Marktkenner aber warnt vor zu starker Abhängigkeit vom Geschäft mit China.
Die Daten seiner Nutzer hält Facebook nach deren Tod unter Verschluss. Damit macht ein Urteil des Bundesgerichtshofs jetzt Schluss. Die Richter setzen das Erbrecht aus der analogen Welt im Digitalen durch.
Drittanbieter von Apps für Google-Mail können die persönlichen E-Mails der meisten Nutzer lesen – und das völlig legal. Denn der Gmail-Nutzer hat sein Einverständnis dazu bereits durch das „Google Login“ gegeben.
Erben dürfen auf Konten von Verstorbenen in sozialen Netzwerken wie Facebook zugreifen. Dieses Grundsatzurteil verkündete der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe.
Jeff Dean ist Googles neuer Chef für Künstliche Intelligenz. Im Interview spricht er über „Small Data“, die Konkurrenz durch Microsoft und China, Superintelligenz – und wieso Europa dem Thema hinterherhinkt.
Datenskandal hin, unzählige Entschuldigungen her: Zumindest finanziell hat sich das Jahr für den Facebook-Gründer bislang gelohnt. Er hat viele andere Superreiche überholt. Nur zum reichsten der Reichen hat sich der Abstand deutlich vergrößert.
Nach der Festnahme des Islamisten Sief Allah H. sammeln die Ermittler immer mehr Erkenntnisse über das Vorleben des Tunesiers. Mit einigen interessanten Details.
Eine Zeitung veröffentlicht zum 4. Juli die amerikanische Unabhängigkeitserklärung in zwölf Teilen auf Facebook. Ein Part wird entfernt – er verstößt gegen die Richtlinien des Netzwerks.
Am Donnerstag stimmt das Europäische Parlament über die Urheberrechtsreform ab. Kritiker fürchten staatliche Kontrolle – doch sie gehen einem falschen Begriff von Freiheit auf den Leim. Ein Gastbeitrag.
Die französische Suchmaschine Qwant meldet Zuwächse – von einer kleinen Basis aus. Wie andere Google-Gegner hofft sie auf einen entscheidenden Vorteil.
Innenminister Peter Beuth möchte mit einem Überwachungsprogramm Hessen sicherer machen. Es wäre gut, eine Software zu haben, bei der einem nicht sofort der Facebook-Skandal einfällt. Ein Kommentar