AfD rügt umstrittenen Facebook-Beitrag ihrer Hochtaunus-Fraktion
Der Facebook-Beitrag der AfD Fraktion Hochtaunuskreis wettert gegen Journalisten und sorgt für Empörung. Der hessische Landesverband bemüht sich um Schadensbegrenzung.
Der Facebook-Beitrag der AfD Fraktion Hochtaunuskreis wettert gegen Journalisten und sorgt für Empörung. Der hessische Landesverband bemüht sich um Schadensbegrenzung.
Ein durchgestochener Haftbefehl bringt rechtspopulistische Gruppen in Erklärungsnot – und die Behörden. Die sächsische SPD vermutet das Leck bei Polizei oder Justiz. Und die Empörung ist groß.
Es kam über Nacht, verschwand über Nacht und wirft kein gutes Licht auf die Initiatoren: Das goldene Erdogan-Standbild hat die hessische Landeshauptstadt überrascht und die Wiesbaden-Biennale überfordert.
Chemnitz ist im Ausnahmezustand. Rechte und Rechtsradikale instrumentalisieren den Tod von Daniel H. Über die eigentliche Tat und das Opfer spricht aber kaum jemand. Vielleicht auch, weil bei der Messerstecherei nicht nur die Täter, sondern auch die Opfer einen Migrationshintergrund haben.
Die großen Konzerne werden immer dominanter. Es geht nicht nur um Google & Co., auch in anderen Branchen konzentriert sich die Macht zunehmend. Das muss nicht schlecht sein.
Die Greueltaten gegen Rohingya-Muslime tragen alle Anzeichen eines Völkermords, sagen Fachleute der Vereinten Nationen. Facebook sperrt daraufhin Konten ranghoher Landesvertreter. Die Regierung spricht von Missverständnissen.
Am Silicon Valley misst sich die Welt. In der Technologieregion wird Erfindergeist und Unternehmertum zelebriert. Aber es gibt eine Kehrseite – und die erlebt gerade Tesla-Chef Elon Musk.
Nach dem Tod eines jungen Deutschen gehen in Chemnitz Hunderte auf die Straße, darunter offenbar viele gewaltbereite Rechte. Die Staatsanwaltschaft hat in dem Fall inzwischen Haftbefehle beantragt – wegen gemeinschaftlichen Totschlags.
Deutschlands Wettbewerbshüter prüfen die Macht des größten sozialen Netzwerkes der Welt. Und noch einen anderen amerikanischen Tech-Konzern haben sie im Visier.
Die amerikanischen Tech-Konzerne sind derzeit die wertvollsten an der Börse notierten Unternehmen der Welt. Der wichtige Indexanbieter S&P klassifiziert sie demnächst um. Das hat Folgen.
Facebook misst seinen Nutzern einen Glaubwürdigkeitswert zu. Die Nachricht kommt kaum überraschend, ist zur Beruhigung vor den kommenden Wahlen gemeint – und hat doch etwas Beunruhigendes.
Italien droht der EU mit drastischen Maßnahmen, sollten die Flüchtlinge an Bord des „Diciotti“ nicht auf andere Staaten verteilt werden. Doch die will sich nicht erpressen lassen. An Bord des Schiffs spitzt sich die Lage dramatisch zu.
Jeff Sessions verbittet sich die Einmischung des amerikanischen Präsidenten in seine Arbeit als Justizminister. Trump reagiert wie gewohnt – mit Tweets. In denen teilt er auch gegen die Betreiber sozialer Netzwerke aus.
Teilen und herrschen: Ein Gespräch mit dem Medienwissenschaftler Roberto Simanowski über Demokratie im Internetzeitalter und darüber, wie uns Gedichte retten können.
Die CSU macht Wahlkampf mit dem Spruch „Söder macht’s“. Den hat sich die Partei aber nicht als Webseite gesichert. Das hat die SPD übernommen – zum Ärger der CSU. Warum die Reaktion der Christsozialen unprofessionell ist, erklärt ein SPD-Sprecher.
Apple, Amazon, Google und Facebook: Die großen Tech-Konzerne der Gegenwart kommen nicht aus Deutschland. Woran hakt es in der Digitalisierung der Bundesrepublik?
Ein Drehteam des ZDF-Magazins „Frontal 21“ behauptet, bei einer Pegida-Demonstration in Dresden von Polizisten behindert worden zu sein. Die Polizei weist die Vorwürfe zurück.
Mesale Tolu darf die Türkei verlassen. Allerdings sind noch immer Deutsche in dem Land in Haft oder dürfen nicht ausreisen – aus „politischen Gründen“, heißt es in vielen Fällen von der türkischen Justiz.
Ein Prozess in Amerika soll klären, ob Gerichten Zugriff auf verschlüsselte Kommunikation gewährt werden muss, wenn diese bei Konzernen wie Facebook und Apple anklopfen. Die Folgen des Urteils könnten weitreichend sein.
Während deutsche Minister und Lehrkörper von der Digitalisierung der Klassenzimmer reden, schicken die Leute im Silicon Valley ihre Kinder auf Smartphone-freie Schulen. Ist das sinnvoll?
Am 12. September stimmt die EU endgültig über eine neue Richtlinie zum Urheberrecht im Internet ab. Die Abgeordneten werden deswegen mit Mails und Anrufen bombardiert, die angeblich von besorgten Bürgern stammen. Die Wahrheit ist eine ganz andere.
Mit wem sollte die CDU ein Bündnis eingehen? Ist es die Linke, die Russland als Hort des Friedens lobt? Oder ist es die AfD, die zum Teil offen ausländerfeindlich auftritt?
Selten legen sich Amtsjuristen so früh fest. Aus ihrer Sicht ist der „Mietentscheid“ über die Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft ABG und den Bau von Sozialwohnungen nicht rechtens.
Bei Apple, Facebook, Spotify und Youtube ist der rechtsgerichtete Radiomoderator und Internetseiten-Betreiber wegen Hassreden bereits gesperrt. Jetzt hat auch Twitter reagiert – auf ein Video.
Jeder ist seines Glückes Programmierer: In Julia von Lucadous Debütroman meldet „Die Hochhausspringerin“ sich online ab – und entdeckt die Menschlichkeit wieder.
Thomas Seitz ist nicht nur Bundestagsabgeordneter, sondern auch verbeamteter Staatsanwalt – zumindest noch. Das baden-württembergische Justizministerium wirft ihm vor, die Pflicht zur Neutralität verletzt zu haben.
Der amerikanische Verschwörungstheoretiker habe gegen die Richtlinien der Firmen verstoßen, lautet die Begründung für den Schritt. Dieser prangerte die Aktion als Vorgehen in „Kommunisten-Manier an.
Das Bundeskartellamt will nach Facebook nun den Internet-Giganten genauer unter die Lupe nehmen. Im Interview erklärt Präsident Mundt außerdem, warum wir uns in einem „Endspiel um die Telekommunikation“ befinden.
Der AfD-Nachwuchspolitiker Lars Steinke hat den Hitler-Attentäter Stauffenberg in einem Facebook-Post als „Feigling“ bezeichnet – und wurde dafür heftig kritisiert. Nun will seine Partei Konsequenzen ziehen.
Der Internetpionier Jaron Lanier findet zu Mark Zuckerbergs Haltung, Holocaustleugnung auf Facebook nicht zu löschen, deutliche Worte: Facebook habe das Internet nur negativ beeinflusst.
Die Theorie der kulturellen Aneignung hat nach den Universitäten auch die Kunst erreicht. In Quebec wurden jetzt zwei Theaterstücke verhindert. Das Argument: zu wenig Vielfalt auf der Bühne.
Technologiekonzerne wie Google und Facebook verwöhnen ihre Mitarbeiter mit kostenlosem Gourmetessen. Das wollen einige amerikanische Politiker jetzt verbieten.
Das Geschäft der großen Tech-Konzerne Apple, Amazon & Co läuft prächtig. Doch auch sie müssen sich ändern – bloß wie?
AfD-Chef Jörg Meuthen schimpft über ein „absurdes Geschichtsverständnis“ und Alexander Gauland will ihn aus der Partei werfen: Lars Steinke hatte den Hitler-Attentäter als Verräter bezeichnet.
Das Netzwerk hat nach eigenen Angaben mehrere Accounts gesperrt, die bei den anstehenden Midterm-Wahlen in den Vereinigten Staaten auffällig werden könnten. Laut Facebook wurden mehr als 30 dieser Accounts gesperrt.
Facebook erlebte vergangenen Donnerstag den bislang schwärzesten Tag seiner Geschichte: 120 Milliarden Dollar Börsenwert-Verlust an einem Tag – das ist rekordverdächtig.