Das Treffen mit dem AfD-Chef hat Folgen
Weil er mit dem AfD-Politiker Jörg Meuthen an einem Tisch saß, wird der Chef der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig, zum Rücktritt gedrängt. Ein scheinbar privates Treffen wird zum Politikum.
Weil er mit dem AfD-Politiker Jörg Meuthen an einem Tisch saß, wird der Chef der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig, zum Rücktritt gedrängt. Ein scheinbar privates Treffen wird zum Politikum.
Huawei bringt sein neues Smartphone ohne Google-Dienste auf den Markt. Jedoch zeigt das Mate 30 verblüffende Foto- und Videofähigkeiten.
„Stück Scheiße“, „Schlampe“, „Drecksau“ – solche und noch krassere Kommentare prasselten auf Renate Künast ein. Das Landgericht Berlin sieht darin keine persönliche Schmähung, sondern nur zulässige Sachkritik.
Weil polizeiliche Fotoaufnahmen grundsätzlich einschüchternd, abschreckend oder verhaltenslenkend wirken können, darf die Polizei keine Fotos von Demonstrationen mehr in sozialen Medien veröffentlichen. Doch eine Ausnahme gibt es noch.
Kameras an öffentlichen Plätzen gehören nicht nur in China zum alltäglichen Bild. Aber führt Massenüberwachung wirklich zu größerer Sicherheit für den Einzelnen? Ein Gespräch mit dem Datenschutzfachmann Peter Schaar.
In einem Dorf wird ein NPD-Mann zum Ortsvorsteher gewählt. Die Aufregung ist groß, im Ort selbst findet man das nur halb so wild. Eindrücke aus Altenstadt-Waldsiedlung.
Unsere Datenflut kommt Konzernen wie Facebook und Google zugute, wobei alles andere als klar ist, was genau mit den Informationen geschieht. Mit einigen Tipps kann man sein Handy vor Zugriffen schützen.
Wie hältst Du es mit den Digital-Giganten? Das ist für Presseverlage eine Frage, von der ihr Überleben abhängt. Mathias Döpfner, Springer-Vorstandschef und Präsident der Zeitungsverleger, scheint eine Antwort zu haben.
„Der Euro ist und bleibt das einzige gesetzliche Zahlungsmittel im Euro-Raum“, meint eine Scholz-Sprecherin. Deshalb werde die Bundesregierung Libra blockieren.
Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire gibt der von Facebook geplanten Digitalwährung Libra derzeit keine Chancen auf Genehmigung in Europa. Es gebe eine Reihe von Problemen.
Betreiber einer Facebook-Fanpage müssen die Seite bei schwerwiegenden Datenschutzmängeln abschalten. Das entschieden jetzt die Richter des Bundesverwaltungsgerichts.
Das Herz der Digitalwährung schlägt in Genf. Eines steht fest: Das Geldwäschegesetz muss eingehalten werden.
Die Facebook-Digitalwährung erwägt, sich der der Schweizer Aufsichtsbehörde Finma zu unterstellen. Die Anforderungen sind hoch.
Bildgeschichte der Identifizierbarkeit: Roland Meyer beschreibt, wie die Gattung des Porträts in Zeiten von Social Media und flächendeckender Gesichtserkennung allgegenwärtig wurde.
Es wäre falsch, das Projekt eines global angelegten Zahlungsmittels in die Hände eines privatwirtschaftlichen Unternehmens zu legen.
Wer ist der Rechtsextremist, der zum Ortsvorsteher aufstieg? Stefan Jagsch ist seit Jahren eine Führungsfigur der hessischen NPD. Eine wichtige Rolle in seinem Leben spielt ausgerechnet ein syrischer Migrant.
In Altenstadt in Hessen ist ein führender NPD-Politiker zum Ortsvorsteher gewählt worden – von Vertretern von CDU, SPD und FDP. Die finden das gar nicht so schlimm. Wie geht es nun weiter?
Die Regionalwahlen in Russland am Sonntag gelten als Stimmungstest für die Regierung. Diese geht nun gegen politische Werbung auf Online-Plattformen vor. Unterdessen wird die oberste Wahlleiterin des Landes mit einem Elektroschocker angegriffen.
Luciana Lamorgese kennt ihr Ministerium aus dem Effeff. Die neue italienische Innenministerin saß in allen wichtigen Abteilungen oder leitete sie sogar – und kassierte dabei auch migrantenfeindliche Dekrete von Lega-Bürgermeistern ein.
Die EU-Kommission sagt den Kampf gegen Geldwäsche an und setzt auch die Regulierung von Kryptowährungen auf die Agenda. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf. Gerade im Hinblick auf die Pläne von Facebook.
Freunde suchen per Telefonnummer: Über diese Funktion wurden offenbar Informationen von Millionen Nutzern abgegriffen. Facebook sagt, es handle sich um alte Daten.
In einer Filterblase ist es im Netz gemütlicher – alle sind einer Meinung. Statt Argumenten und Diskussionen wohnen in ihr aber auch Stigmatisierung, Denunziation und viele Selbstgespräche. Wird das Leben ohne Online-Blase besser?
Bilanz nach einem Jahr Datenschutzgrundverordnung: Bisher geben Gerichte keine DSGVO-Entschädigung.
Keine Likes mehr auf Facebook? Der Konzern testet einen Prototypen, bei welchem Nutzer deren Anzahl nicht mehr sehen können. Dahinter steckt auch eine kartellrechtliche Problematik.
Der in Jugoslawien geborene Musiker starb nach kurzer, schwerer Krankheit. Zanki schrieb Lieder für Tina Turner und produzierte ein Album mit Herbert Grönemeyer.
Ein CDU-Chef, der Verbrechern den Hintern versohlen will, eine Tierpflegerin im Menschenzoo und ein riesiger Kandidat der Freien Wähler: Die Wahlwerbung der Parteien in Brandenburg war oft skurril und gewagt – aus gutem Grund.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hatte die französische Präsidentengattin Brigitte Macron in einem Facebook-Kommentar herabgesetzt, nun hat die Première Dame den Brasilianern gedankt, die das Verhalten ihres Präsidenten peinlich und sexistisch fanden. Der Kommentar sei "gegen alle Frauen gerichtet", erklärte Brigitte Macron.
Das Bundeskartellamt wirft Facebook vor, gegen Datenschutzbestimmungen zu verstoßen. Das Oberlandesgericht beurteilt die Datensammlung aber anders.
China übt Druck auf jedes Unternehmen aus, das die Hongkonger Demonstranten unterstützt. Unter den Mitarbeitern der Fluglinie Cathay Pacific herrschen inzwischen Angst und Misstrauen.
Erst tritt der Chef zurück, dann wird die Chefin einer Flugbegleitervereinigung gefeuert – die Proteste haben längst auch die Hongkonger Fluglinie Cathay Pacific erreicht. Der Gewerkschaft reicht es jetzt.
Der Bürovermittler aus Amerika ist ein schlechtes Beispiel für gute Unternehmensführung. Er hat üble Kniffe von Facebook übernommen und sorgt für einen weiteren Tiefpunkt in der „Corporate Governance“.
Facebook und Twitter decken eine große chinesische Desinformationskampagne auf – im frei zugänglichen Internet. Sie zielt vor allem auf die Demonstranten in Hongkong.
Große Technologiekonzerne wie Facebook oder Amazon geraten immer mehr in den Fokus kartellrechtlicher Ermittlungen. Auch eine Gruppe von amerikanischen Bundesstaaten nimmt die Branche nun ins Visier.
Neben den 936 aktivsten Konten seien weitere 200.000 vorsorglich gesperrt worden, erklärte Twitter. Auch Facebook gab bekannt, dass nach einem Hinweis des Kurznachrichtendienstes mehrere Seiten und Konten vom sozialen Netzwerk gelöscht worden seien.
Italiens Regierungsmitglieder streiten sich über das Rettungsschiff „Open Arms“ und tauschen offene Briefe aus. Conte wirft Salvini „Obsession“ vor - und der stimmt ihm zu.
Für die Verteidigung der Demokratie im Internet reicht kein Faktencheck. Statt über Fehler und Falschmeldungen muss über die Mechanismen der Meinungsbildung geredet werden.