Xing will Dividende erhöhen
Das Bundeskartellamt hat Bedenken beim Springer-Funke-Deal wegen TV-Zeitschriften, Amerikas Verteidigungsminister kündigt harte Einschnitte an und Samsung stellt sein neues Top-Smartphone Galaxy S5 vor.
Das Bundeskartellamt hat Bedenken beim Springer-Funke-Deal wegen TV-Zeitschriften, Amerikas Verteidigungsminister kündigt harte Einschnitte an und Samsung stellt sein neues Top-Smartphone Galaxy S5 vor.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat nach dem Kauf des Kurznachrichtendienstes WhatsApp weiteren Großübernahmen eine Absage erteilt. Auf der Branchenkonferenz der Mobilfunkindustrie in Barcelona hat er über seine große Vision geredet.
Es geht nicht um Kinderbilder im Familienalbum oder Caravaggio-Poster an der Wand. Es geht um Kinderpornos.
Die Paramilitärs des Rechten Sektors haben das Protestlager in Kiew gegen das Regime verteidigt – nun fordern sie politischen Einfluss. Wofür stehen die Politaktivisten?
Das wichtigste Treffen der Mobilfunkindustrie, der Mobile World Congress in Barcelona, wird so spannend werden wie lange nicht. Auch wegen der Snowden-Enthüllungen.
Facebook hat Whatsapp übernommen. Gemessen am Kaufpreis trägt jeder Nutzer aber nur 31 Euro zum Wert des Kurznachrichtendienstes bei. Die Menge macht’s.
Die Aktien von Facebook haben zum Wochenschluss ein neues Allzeithoch markiert.
Kann ein neu gegründetes Unternehmen wie Whatsapp mehr wert sein als ein traditionsreicher Konzern wie Thyssen-Krupp? Die Börse meint die Antwort darauf zu kennen.
Umgerechnet 14 Milliarden Euro zahlt Facebook für WhatsApp. So viel sind die Lufthansa und Hochtief derzeit zusammen gerechnet wert.
Das Geschäft mit Facebook macht WhatsApp-Mitgründer Jan Koum mit einem Schlag zum Milliardär. Sein Aufstieg aus ärmsten Verhältnissen imponiert vielen in Amerika.
Chinas Wirtschaftswachstum lahmt wie bekannt, die Fed setzt sich wie erwartet demnächst neue Ziele. Nur Facebook überrascht so richtig und übernimmt Whatsapp. Der Frühaufsteher.
19 Milliarden Dollar für Whatsapp: Mit einer Akquisition der Superlative kauft Facebook seinen Wettbewerber - und entledigt sich einer Bedrohung.
Die Bundeskanzlerin und der französische Präsident sprechen am Mittwoch über das Internet. Ein Gespräch mit der obersten französischen Datenschützerin Isabelle Falque-Pierrotin über die Macht der Netzmonopolisten.
Die Technische Universität Darmstadt hat nach Protesten von Studenten ein Krankmelde-Formular zurückgezogen. Vor vier Jahren gab es in Kiel eine ähnliche Diskussion. Wie es besser geht, zeigt die Universität Gießen.
Jetzt gibt es sogar schon Apps für Aussteiger. Dass ausgerechnet die Wortführer der Aufmerksamkeitsindustrie ihre glühendsten Verfechter sind, ist etwas verdächtig.
Die Macht im Netz ist klar verteilt. Die Nutzer dulden ihre Entrechtung. Aber das muss nicht so sein: Der kalifornische Netzintellektuelle Jaron Lanier sucht Auswege aus der digitalen Zwangswirtschaft.
Aufregung unter Xing-Nutzern: Ein Rechtsanwalt mahnt Kollegen ab, weil sie auf dem Business-Netzwerk kein Impressum haben. Auch bei FAZ.NET und bei Twitter diskutieren die Nutzer. Einige Beiträge zur Debatte.
Ist das wirklich das Jahr 2014? Ist es wirklich wahr, dass Homosexualität zwar geduldet wird – aber nur dann, wenn Lesben und Schwule möglichst unsichtbar bleiben? Ein paar notwendige Worte zu einem Kulturkampf.
Kein Impressum auf dem Xing-Profil: Deshalb haben Xing-Mitglieder Abmahnungen bekommen. Sind Sie auch betroffen?
Weil er auf der Rückfahrt von einer Hochzeitsfeier nachts auf der Autobahn 41 Kilometer in der Stunde zu schnell gefahren ist, muss Wiesbadens Rathauschef Gerich auf den Führerschein verzichten. Nun gilt für ihn: vier Wochen ohne.
The new military-informational complex: Why politics - not technology - will determine our future. A comment on Martin Schulz.
Der Spähskandal zeigt, dass unsere Computer Waffen sind. Nun sollten wir uns wappnen. Den epochalen Kampf um die Freiheit kann nur die Politik entscheiden. Eine Antwort auf Martin Schulz.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat dem EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz eine „selektive Wahrnehmung“ der Lage in Nahost vorgehalten. Zuvor hatten nationalreligiöse Abgeordnete Schulz’ Rede vor der Knesset mit Zwischenrufen gestört.
Um den Datenschutz zu verbessern, will es eine Mehrheit im Europaparlament amerikanischen Konzernen wie Google, Facebook, Apple oder auch Microsoft künftig nicht mehr gestatten, die Daten ihrer europäischen Kunden in die Vereinigten Staaten zu übermitteln.
Die Menschen kämpfen und arbeiten hart, damit die Proteste weitergehen. Auf dem Maidan wird Tischtennis gespielt, eine Bibliothek wurde gegründet, Menschen heiraten, das Chaos organisiert sich: Meine Reise nach Kiew, in die Heimatstadt.
Anders als einst Facebook hatte Twitter einen glänzenden Start an der Börse erlebt. Jetzt kommt die große Ernüchterung: Der erste Quartalsbericht nach dem Börsengang lässt den Twitter-Kurs abstürzen - zu wenige neue Nutzer.
Eigentlich will Fabian Giersdorf ja nur in den Stadtrat von Roth einziehen. Doch weil der junge CSU-Politiker dafür ein Zitat des Rappers „Haftbefehl“ auf sein Plakat drucken ließ, findet er sich plötzlich mitten in einem Aufmerksamkeitssturm.
Der Autor dieser Zeilen hat sich nie bei Facebook angemeldet. Jetzt ist er froh, jeden Tag noch ein bisschen mehr, nicht schwach geworden zu sein.
Vor zehn Jahren wurde Facebook begründet. Heute hat dieses soziale Netzwerk mehr als eine Milliarde Mitglieder. Das ist nicht bloß ein Phänomen im Internet: Längst ist Facebook dabei, unser ganzes Leben zu bestimmen.
Nachdem die Spähaktivitäten der amerikanischen Geheimdienste bekannt geworden sind, legen Internetkonzerne offen, wie oft sie Daten liefern mussten. Besonders aufschlussreich ist das nicht.
Schöne Jugend: Ein tschetschenischer Junge kam nach Österreich, weil seine Familie dem Krieg daheim entgehen wollte. Doch er musste unbedingt gottgefällig und ein Held sein.
Facebook wird zehn. Ist das ein Grund zum Jubel? Nützt das Weltnetzwerk der Demokratie?
Microsoft kürt einen neuen Chef, Facebook wird zehn Jahre alt und Twitter legt die ersten Quartalszahlen seit dem Börsengang vor.
Blättern, formen, falten: Facebooks neue App „Paper“ macht sich die Presse zunutze. Und setzt bei der Auswahl der Inhalte auf Menschen statt auf Maschinen.
Facebook wird 10 Jahre alt. Nach dem holprigen Start an der Börse vor 2 Jahren hatten manche schon Abgesänge auf das soziale Netzwerk geschrieben. Das war reichlich früh. Die Wirtschaftsgrafik des Tages.
Mal zotig, mal vulgär: Schon junge Mädchen inszenieren sich in sozialen Netzwerken im Internet als abgeklärte Lolitas. Es gilt: „Alles, was Spaß macht, ist okay.“ Doch die tabulose Freiheit im Jugendzimmer hinterlässt ihre Spuren.