Ein „Bärendienst“ für die deutsche Industrie
Die VW-Aktie begibt sich nach weiteren Vorwürfen auf Talfahrt. BDI-Chef Grillo wirft VW vor, der deutschen Industrie zu schaden. Der Druck auf den neuen Chef in Wolfsburg nimmt zu.
Die VW-Aktie begibt sich nach weiteren Vorwürfen auf Talfahrt. BDI-Chef Grillo wirft VW vor, der deutschen Industrie zu schaden. Der Druck auf den neuen Chef in Wolfsburg nimmt zu.
VW soll auch bei Dieselmotoren mit 3,0 Litern Hubraum eine Manipulations-Software eingesetzt zu haben, sagt die amerikanische Umweltbehörde EPA. VW bestreitet die neuen Vorwürfe.
Nach neuen Details zum Diesel-Skandal steht der Aktienkurs von Volkswagen unter Druck. Das belastet auch den Dax.
Nach neuen Ermittlungen wirft die amerikanische Umweltbehörde VW vor auch bei Drei-Liter-Motoren mit Diesel-Antrieb Abgaswerte manipuliert zu haben. Volkswagen reagiert umgehend - und dementiert die Vorwürfe.
Ein Rechtsgutachten offenbart finanzielle Risiken für die Besitzer von Autos mit Schummel-Motor. VW ist laut den Verbraucherzentralen nicht verpflichtet, alle Folgekosten zu tragen.
VW-Tochter Porsche ruft Tausende seiner Macan-Geländewägen zurück in die Werkstätten. Ab jetzt gilt: Wer Benzin im Auto riecht, sollte besser stehen bleiben.
Benzin- und Dieselmotoren sind die Regel in den meisten europäischen Ländern. Es gibt aber Ausnahmen - zu ihnen zählt nicht nur die Türkei.
China hat die Kanzlerin freundlich empfangen, der Produktpiraterie abgeschworen, allerlei Abkommen geschlossen – und Interesse an der Lösung der Syrien-Krise bekundet.
Der Rahmen für neue Auto-Abgastests in Europa steht. Die Regeln sind strenger als bisher, aber weniger scharf als von der EU-Kommission ursprünglich geplant.
Volkswagen scheint im Abgasskandal mit einem blauen Auge davon zu kommen. Das macht die Versuchung groß, schnell wieder in den alten Trott zurückzufallen.
Schiffe auf dem Rhein lassen zur Stromversorgung oft auch bei Liegezeiten in den Innenstädten ihre Dieselmotoren laufen und sorgen damit für Lärm und Abgase. Das soll sich nun ändern.
„VW hat einige Dinge getan, die falsch waren“, sagte Diess auf einer Automesse in Tokio. Das wird sich auch in den Geschäftszahlen widerspiegeln, die der Konzern am Mittwoch veröffentlicht
Die Kanzlerin bricht an diesem Mittwoch nach China auf - mit zahlreichen hochrangigen Wirtschaftsbossen im Schlepptau. Ein Abkommen der Börsenplätze Frankfurt und Schanghai wird erwartet. Deutschland ringt mit Großbritannien um die chinesische Gunst.
Europas größter Autobauer bleibt gefragt. In Deutschland sollen sogar mehr Menschen einen neuen Volkswagen bestellt haben seitdem der Skandal bekannt ist.
Der neue Chef der Wolfsburger, Matthias Müller, will die Kanzlerin über den Abgas-Skandal informieren und über die zukünftige Strategie des Autoherstellers beraten.
Nadja Menke kauft ein Boot und fährt mit ihrem Sohn von Frankfurt aus über den Main bis zur Donau. Trotz aller Schwierigkeiten erreicht sie Budapest. Dort will sie das Boot wieder verkaufen. Aber es kommt anders.
Klar, dass im VW-Stammland ein Großteil der Polizeiwagen ein Fahrzeug von Volkswagen ist. Nun muss die Polizeiflotte mit Rückrufen rechnen - nicht nur in Niedersachsen.
Der Sterlingmotor feiert in der Quantenwelt ein Revival. Im Fokus: Eine winzige Kugel oder ein einzelnes Atom in der Schwebe übernehmen die Funktion von Gas, Zylinder, Kolben und Schwungrad und verrichten echte Arbeit.Thermodynamik pur.
Volkmar Denner fordert eine rasche Einigung über neue Regeln für Abgastests – auch um den Ruf des Diesels zu schützen. Beim aktuellen Strommix in Deutschland sei der weniger klimaschädlich als Elektroautos.
Volkswagen steckt in einer großen Krise. Verkehrsminister Dobrindt fährt deswegen nun nach Amerika. Er will auch mit der mächtigen Umweltbehörde sprechen, die den Abgasskandal öffentlich machte.
Der Verdacht war beunruhigend: Auch Teile der jüngeren Dieselmotoren-Generation von VW könnten vom Abgasskandal betroffen sein, hieß es heute morgen. Jetzt stellt der Konzern klar: Alle neuen EA-288-Diesel sind definitiv frei von Manipulationen.
Die Zweifel wachsen, ob das VW-Topmanagement von den Manipulationen bei Dieselmotoren wirklich nichts ahnte. Das betrifft auch den früheren Konzernchef Martin Winterkorn, der immer behauptet, eine weiße Weste zu haben.
Der VW-Konzern prüft, ob auch eine frühe Version des Nachfolgers von dem Skandalmotor EA189 von Abgas-Manipulationen betroffen ist. Der Skandal könnte sich ausweiten.
Wegen defekter Fensterheber besteht bei Millionen Toyota-Fahrzeugen eine Gefahr von „Überhitzung“ und „Rauchentwicklung“. Schuld ist ein Produktionsfehler, der zu einem Kurzschluss führen kann.
Volkswagen baut tolle Autos, in einem Jahr redet niemand mehr über den Abgas-Skandal: Die Mehrheit der Deutschen hat nach einer neuen Umfrage überraschend positive Ansichten über Europas größten Autobauer.
2,4 Millionen VW-Halter müssen ihr Fahrzeug im kommenden Jahr in die Werkstatt bringen. Software-Updates reichen dabei nicht bei allen Autos aus. Es drohen lange Wartezeiten.
In Asien verkauft der Modekonzern nicht mehr so viel. BMW und Audi halten dagegen ihren Diesel-Absatz konstant. Und der Flughafen BER will seinen Eröffnungstermin nicht verschieben.
Schrittweise sollen in Frankreich die Steuervergünstigungen für Diesel entfallen - wegen Stickoxid-Belastung und Feinstaub. Die Bundesregierung verfolgt einen anderen Plan.
Der Druck auf Volkswagen wächst. Die Rückrufaktion von Millionen Diesel-Fahrzeugen soll im Januar starten. Die Fahrzeuge seien beim Fahren aber sicher, sagt Verkehrsminister Dobrindt.
Das Kraftfahrt-Bundesamt zwingt Volkswagen im Skandal um manipulierte Diesel-Abgaswerte zum Rückruf von 2,4 Millionen Fahrzeugen. Die von VW vorgeschlagene freiwillige Reparatur lehnt die Behörde ab.
Die amerikanische Umweltbehörde EPA untersucht eine weitere, bislang unbekannte Software in Diesel-Modellen von Volkswagen. Unklar ist, ob sie auch zur Manipulation eingesetzt wurde.
Die Krise des größten europäischen Autobauers betrifft immer mehr Mitarbeiter: Nun ist offenbar ein Werksleiter in Hessen im Visier. Heute Vormittag beginnt ein großes Krisentreffen in Leipzig.
In Berlin informiert der MINT-Herbstreport zur Fachkräfte-Lücke im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, ebenda treffen sich die Mitglieder des „Bündnis für nachhaltige Textilien“ zu ersten Versammlung.
Der VW-Konzern dementiert einen Bericht, wonach „mindestens 30 Manager“ in den Skandal verwickelt seien. Eine gute Nachricht kommt derweil aus der Entwicklungs-Abteilung.
Nach dem VW-Skandal plädiert Barbara Hendricks für strengere Vorschriften für Dieselautos. Zudem will sie das Elektroauto stärker fördern: Mit Quote und einem satten staatlichen Kaufzuschuss.
VW sucht den Neuanfang und spart an Investitionen. Der Konzern will verstärkt auf den Elektro-Antrieb setzen. Derweil kritisiert der niedersächsische Ministerpräsident die Wolfsburger für ihre Informationspolitik vor und in der Krise.