Mercedes verkauft mehr Autos als Audi
Wettstreit der Nobelmarken: 2015 hat Mercedes mehr Autos verkauft als Audi. Ein Etappensieg. Doch was ist in Amerika los?
Wettstreit der Nobelmarken: 2015 hat Mercedes mehr Autos verkauft als Audi. Ein Etappensieg. Doch was ist in Amerika los?
Wer in Las Vegas auf der Consumer Electronics Show die richtigen Stände besucht, sieht die Ideen der Unterhaltungselektronik im Jahr 2016. Eine Einstimmung.
Dem VW-Konzern drohen wegen des Abgasskandals Strafzahlungen in Milliardenhöhe. Das amerikanische Justizministerium hat Klage eingereicht.
Als Folge des Abgasskandals muss VW sparen. Der Motorsport aber wird bei den angekündigten Maßnahmen nahezu unbeschnitten davonkommen. Nur in einem Bereich wird eingespart – zumindest ein bisschen.
2010 verscherbelte Ford Volvo nach China. Die Schweden warfen alles über den Haufen und trafen eine riskante Entscheidung. Jetzt sind sie wieder begehrt. Wie konnte das passieren?
Die Autos von morgen arbeiten nebenbei als Datensammler für den Kartendienst Here, der jetzt den Autoherstellern Audi, BMW und Daimler gehört. Aber es geht um viel mehr als nur ums Autofahren.
Nun ist es offiziell: Die Nokia-Karten-Sparte „Here“ gehört jetzt drei deutschen Autobauern. Sie zahlten dafür einen Milliarden-Betrag.
Der bereist suspendierten Entwicklungschef Ulrich Hackenberg muss Audi verlassen. Neuer Aufsichtsratschef wird VW-Vorstand Matthias Müller.
Volkswagen verlieren in Deutschland an Beliebtheit. Im November haben sich die Zulassungszahlen weiter verschlechtert. Jetzt holt sich der Konzern anderswo Geld.
Für den Abgasskandal bekommt VW keinen Aufklärungsorden. Es ist wie immer. So entsteht der Eindruck der Salamitaktik.
Auch Audi hat Abgas-Manipulationen zugegeben – jetzt suspendiert das VW-Tochterunternehmen deshalb zwei Mitarbeiter. In Amerika hat Volkswagen ein neues Ultimatum aufgebrummt bekommen.
E-Mail-Dienste könnten nach einem Gerichtsurteil Telekommunikationsdienste sein. Das würde die Datenschutzlage massiv verändern.
Das Unternehmen räumt nun doch die Manipulationen auch bei den 3-Liter-Motoren ein. Was wusste davon Rupert Stadler?
Nachdem bereits ein Aufsichtsrat gegenüber der F.A.S. den Einbau von Schummel-Software eingeräumt hatte, gesteht Audi die Nutzung nun auch offiziell ein. Von Manipulation will der Autohersteller aber nicht sprechen.
VW-Anleihen haben durch den Abgasskandal stark an Wert verloren. Wer kauft, macht fast nichts falsch. Ein paar Fallstricke gibt es aber doch.
Stickoxide im Dieselabgas, Partikel aus Benzinmotoren: Die Abgasreinigung ist auch bei modernen Motoren noch lange nicht perfekt. In den kommenden Jahren sind jedoch Fortschritte zu erwarten.
Die Kunden bestellen weniger Volkswagen nach dem zweiten Betrug. Und nun räumt auch der Premium-Hersteller Audi ein, Diesel-Motoren manipuliert zu haben.
Von der Affäre um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen sind noch mehr Fahrzeuge betroffen als bisher bekannt. Das haben amerikanische Umweltbehörden mitgeteilt. Unterdessen hat der Konzern in Amerika nun einen Rückrufplan eingereicht.
VW-Mitarbeiter, die beim Abgasskandal Details kennen, müssen sich beeilen: Die Amnestieregel, nach der sie auspacken und trotzdem ihren Job behalten dürfen, wird wohl begrenzt. Die Zeit abgelaufen ist schon jetzt für Martin Winterkorn - im Aufsichtsrat von Audi.
In Tests des Kraftfahrtbundesamtes waren auch die Dieselfahrzeuge anderer Hersteller betroffen. Währenddessen rücken die Japaner vom Diesel ab.
Bundesverkehrsminister Dobrindt kündigt neue Abgastests an und will auch andere Hersteller überprüfen. Derweil bestreitet die Autoindustrie eine zu große Nähe zur Politik.
Abgas-Manipulationssoftware steckt in vielen Modellen des Volkswagen-Konzerns: von Audi bis Seat und VW. Hier ist der aktuelle Stand.
Der VW-Skandal weitet sich aus. Auch bei zahlreichen Fahrzeugen mit Benzinmotor hat der Hersteller offensichtlich manipuliert. In Amerika beginnt der Konzern mit einer Rückrufaktion wegen defekter Bremsen.
Porsche und Audi sollen auch manipuliert haben, außerdem laufen Ermittlungen wegen möglicher Sicherheitsmängel. VW muss sich mit der Aufklärung beeilen.
Nach neuen Ermittlungen wirft die amerikanische Umweltbehörde VW vor auch bei Drei-Liter-Motoren mit Diesel-Antrieb Abgaswerte manipuliert zu haben. Volkswagen reagiert umgehend - und dementiert die Vorwürfe.
Der neue Abgas- und Verbrauchszyklus gibt der Aerodynamik mehr Gewicht. Alle Hersteller bemühen sich verstärkt um die Windschlüpfigkeit ihrer Autos - allen voran Mercedes-Benz.
Ein schnelles Quartett, nicht für jedermann: Wenn Mini, Audi, Fiat oder Opel das Grau der Alltäglichkeit abstreifen, tobt ein buntes Treiben.
Versöhnlicher Saisonabschluss für Audi: Jamie Green gewinnt das letzte Rennen der DTM-Saison. Der neue Champions Pascal Wehrlein fährt als 20. hinterher.
Pascal Wehrlein ist erst 20 Jahre alt und kann schon DTM-Champion werden. Zuvor spricht er im FAZ.NET-Interview über Meisterträume, die Hilfe der Teamkollegen und Dinge, die er von Rosberg und Hamilton lernen kann.
In Europa sind im September deutlich mehr Autos zugelassen worden als im Vorjahr, auch von Volkswagen. Weltweit ging der VW-Absatz aber zurück. Über den Abgasskandal sagen die Zahlen noch wenig.
2,4 Millionen VW-Halter müssen ihr Fahrzeug im kommenden Jahr in die Werkstatt bringen. Software-Updates reichen dabei nicht bei allen Autos aus. Es drohen lange Wartezeiten.
In Asien verkauft der Modekonzern nicht mehr so viel. BMW und Audi halten dagegen ihren Diesel-Absatz konstant. Und der Flughafen BER will seinen Eröffnungstermin nicht verschieben.
Große Geländewagen, die meist in der Stadt fahren, wirken wie Elefanten im Porzellanladen. Bis man einsteigt. Komfort und Sicherheit sind ihre Trümpfe. Der Q7 beweist das mit Leichtigkeit.
Alles neu, alles gut? Die neuen A6 und TT ziehen alle Register: Daten, Apps und schnelle Mobilfunkanbindung. Doch nicht alles klappt so wunderbar.
Der beurlaubte Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg wehrt sich gegen seine Suspendierung. Einem Bericht zufolge weist er die Verantwortung für den Abgas-Skandal von sich.
Der Ingolstädter Autohersteller kann trotz des Diesel-Skandals seinen Absatz steigern - dank des starken Anlaufs neuer Modelle.