Warum VW alles auf die amerikanische Karte setzt
Die Wolfsburger hoffen im Zollstreit auf einen eigenen Deal mit dem US-Präsidenten Donald Trump. In Europa hingegen will das Management den Spardruck weiter erhöhen.
Die Wolfsburger hoffen im Zollstreit auf einen eigenen Deal mit dem US-Präsidenten Donald Trump. In Europa hingegen will das Management den Spardruck weiter erhöhen.
Zollstreit, ungünstige Wechselkurse, harter Wettbewerb: Europas größter Autokonzern kämpft an vielen Fronten. Schon jetzt kostet der Handelskonflikt mit Amerika eine Milliardensumme.
Die Gründer wollen die europäische Industrie mit Künstlicher Intelligenz effizienter machen. BMW, Audi oder Henkel setzten schon darauf.
Lewis Hamilton und andere Fahrer warnen nach ersten Simulator-Tests vor den Folgen der radikalen Regelreform, die von 2026 an die Boliden verändert. Sie fürchten einen Qualitätsverlust.
Volkswagen, BMW und Mercedes verfolgen in den Verhandlungen mit Trump ganz unterschiedliche Interessen. Durch die Branche geht ein Riss.
Im Zollstreit mit dem amerikanischen Präsidenten läuft die Zeit davon. Die deutschen Hersteller BMW, Mercedes und Volkswagen hoffen auf ein Industrieabkommen. An einem Strang ziehen sie jedoch nicht.
Neu vorgestellt: Audi bringt seinen Q3 in dritter Generation mit klassischen Genen. Aber der Gangwahlhebel, der wandert ans Lenkrad.
Drängeln und Rempeln – aber ganz anders als im Straßenverkehr: Warum der Autoscooter unsere Gesellschaft retten kann.
Die Zölle des amerikanischen Präsidenten schwächen vor allem das Autoland USA. Deshalb existieren für die Europäische Union bessere Reaktionsmöglichkeiten, als schnelle Zugeständnisse zu machen.
Im Mai erlebte der deutsche Elektroautomarkt sein bislang stärkstes Momentum: 43.060 neu zugelassene Stromer bedeuten ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch der Boom beruht vor allem auf Firmenflotten.
Die ungarische Wirtschaft dümpelt vor sich hin. Die nationalkonservative Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán hat daran einen großen Anteil. Dabei müsste das nicht so sein.
Ein Unbekannter schießt in Hanau mehrmals auf ein Auto. Die zwei Fahrzeuginsassen können in dem gemieteten Geländewagen flüchten. Die Hintergründe der Tat sind unklar, es wird wegen eines Tötungsdelikts ermittelt.
Während Max Verstappen tobt und Lewis Hamilton weint, hat Nico Hülkenberg reichlich Grund zum Jubel. Beim Grand Prix in Katalonien zahlt sich das grundlegende Tuning beim Sauber-Audi endlich aus.
Tesla muss im April einen dramatischen Einbruch der Neuzulassungen hinnehmen, während BYD den Branchenpionier erstmals in Europa überholt. Ein Überblick über Sieger und Verlierer.
So etwas bekommt weder China noch Amerika hin: Der Porsche Panamera 4S E-Hybrid. Ein Test.
Die Sternmarke stellt den Stadtgeländewagen GLC künftig auch in den Südstaaten her. Und VW dürfte mit dem Audi Q7 bald folgen. Die Konzerne wollen so die Auswirkungen der Zölle minimieren.
Audi bringt Hochleistungs-PC in seine neue Mittelklasse. Was das für das Infotainment und die Ladeplanung des E-Fahrzeugs bedeutet.
Die China-Schwäche lässt den Gewinn bei BMW stark sinken. Konkurrenz und Preiskampf kosten auf dem wichtigen Markt Erträge. Doch obwohl durch Trumps Zölle zusätzlicher Druck auf den Konzern entsteht, will er seine Prognose halten.
Die Autobranche ist im Umbruch. Neue Antriebe stehen vor der Tür oder sind schon da. Der Käufer kann aus einer Vielzahl an Möglichkeiten wählen. Der Verbrenner ist noch lange nicht tot.
Audi hat schwierige Zeiten hinter sich. Jetzt soll der neue A6 die Wende bringen. Auf den Avant folgt nun auch die Limousine. Quattro und TDI bleiben, sonst ändert sich einiges.
Die lange Zeit verwöhnten deutschen Autohersteller stecken in China in einer Identitätskrise. Wie sie auf dem größten Markt der Welt weiterleben wollen.
Der Absatz von Elektroautos zieht Anfang 2025 weltweit an. In China, Italien und Spanien legen die Verkäufe sogar explosionsartig zu.
Der Machtkampf zwischen den USA und China bringt VW in die Bredouille. Mit der Trump-Regierung verhandelt Konzernchef Oliver Blume direkt über Investitionen. In der Volksrepublik sollen neue Modelle punkten. Ein Interview.
Im ersten Quartal 2025 – und damit zum letzten Mal vor Einführung der Importzölle – haben deutsche Hersteller auf dem amerikanischen Elektroautomarkt Boden auf Tesla gutgemacht.
Im März ist die Zahl der neu zugelassenen Elektroautos in Deutschland um knapp 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. An der Spitze liegt wieder der ID.7 von Volkswagen und auch der A6 von Audi kommt gut an.
Alle Fahrzeuge, die nach dem 2. April in die USA gelangt sind, sollen vorerst zurückgehalten werden. Händler sollten sich darauf konzentrieren, Lagerbestände zu reduzieren. Auch VW warnt seine US-Händler vor.
Trumps Zölle sorgen für Panikkäufe in US-Autohäusern. Auf die Sonderkonjunktur könnte für die Händler bald ein Kater folgen. Ein Ortsbesuch bei Audi in Brooklyn.
Als Formel-1-Novize will Audi in einigen Jahren um Siege fahren. Die Fallhöhe könnte größer nicht sein. Für die verwegene Mission scheint mit Nico Hülkenberg immerhin der richtige Steuermann an Bord.
Der Sommermärchen-Torhüter soll bei einer Polizeikontrolle so betrunken gewesen sein, dass er sich an seinem Wagen festhalten musste. Jetzt wurde Jens Lehmann wegen seiner Alkoholfahrt von einem Münchner Gericht verurteilt.
Die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes wollen mehr Geld. Ein Autokorso durch Frankfurt soll ihren Forderungen Nachdruck verleihen.
Die von Donald Trump geplanten Strafzölle beeinflussen nicht alle Branchen gleichermaßen. Wie deutsche Konzerne aus verschiedenen Bereichen auf die neuen Exporthürden reagieren – und was sie für ihr Geschäft erwarten.
Seit dem Jahreswechsel wurden in der tschechischen Provinz mehr als 100 Tonnen Industriemüll abgekippt. Eine Spur führt nach Deutschland.
Mercedes, BMW und Audi droht ein Nokia-Moment. Mit selbstfahrenden Autos und schnellstladenden Batterien geben Hersteller aus China den Ton an. Kriegen deutsche Marken noch die Kurve?
Deutschlands Industrie verkündet einen Stellenabbau nach dem anderen. Darin liegt sogar eine Chance. Wer die Branche wechselt, kann Erfolg haben. Neue Daten zeigen, wo das geht. Doch das Land nutzt diese Chance nicht.
Bisher mussten Mainzer nur eine Bearbeitungsgebühr für das Bewohnerparken zahlen. Künftig wird es teurer. Die Stadt will die Parkgebühren nach Fahrzeuggröße staffeln.
Das Nachsteuerergebnis der Ingolstädter sackte 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent ab. Es ist der zweite deutliche Rückgang in Folge. Bereits am Montagabend kündigte der Konzern einen Stellenabbau an.