Warner Music gelingt bislang größter Börsengang des Jahres in Amerika
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay oder Cardi B kehrt an die Börse zurück und sammelt fast zwei Milliarden Dollar ein. Der Erfolg kommt nicht überraschend.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay oder Cardi B kehrt an die Börse zurück und sammelt fast zwei Milliarden Dollar ein. Der Erfolg kommt nicht überraschend.
Fondsmanager Jonathan Curtis spricht im Interview über Amazons Stärke, Apples Schwäche und die wundersame Börsenrally des Videodienstes Zoom.
Das Angebot von Streamingdiensten wächst und wächst. Die Frage ist nur, wer was bietet und wer sich das als Nutzer noch leisten kann. Es gäbe eine Lösung. Ein Gastbeitrag.
Egal ob Apple oder Google: Nahezu jeder Tech-Konzern hat heute Leistungen im Angebot, die früher den Banken vorbehalten waren. Diese könnten bald nur noch im Hintergrund auftreten.
Der Elektronikkonzern spürte im vergangenen Quartal die Corona-Krise. Aber er kam glimpflicher davon als befürchtet – Vorstandsvorsitzender Tim Cook sieht sogar eine Stabilisierung.
Auf der Mundharmonika in den Untergang gesäuselt: In der Isolation haben die Rolling Stones ihren ersten Song nach acht Jahren veröffentlicht. Und sieh an: Er trifft’s.
Die Jazzszene beruht auf in jeder Hinsicht freien Geistern. Mehr Entertainment, eine stärkere Lobby, bessere Vermarktung, stilistische Offenheit: Wie könnte sie nach der Krise wieder auferstehen?
Streaming boomt und das Wachstum zieht auch dubiose Anbieter an, die gegen Bezahlung mehr Abrufe versprechen. Doch die Macht der Musik-Fans ist ebenfalls nicht zu unterschätzen.
In Indien ist der Spotify-Konkurrent aus dem Hause Bytedance jetzt verfügbar. Resso soll sich mit verschiedenen Zusatzfunktionen von den bekannten Diensten abheben.
Apple, Google & Co. sind die Lieblinge der Börse. Selbst das Coronavirus kann den Aktien nichts anhaben. Sind Tech-Aktien sichere Häfen?
Es geht wieder aufwärts auf dem deutschen Musikmarkt. Das liegt vor allem an den Einnahmen durch Spotify & Co. Die CD ist aber noch längst nicht tot.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay & Co soll an die Börse zurückkehren. Die Vorzeichen scheinen günstig. Doch auf dem Musikmarkt lauern einige Unsicherheiten.
500.000 Euro Verlust macht Spotify – jeden Tag. Gleichzeitig steigen die Nutzerzahlen deutlich an. In diesem Jahr sollen die Verluste sogar noch größer werden.
Die Abogebühr eines Nutzers soll nur noch unter den Künstlern verteilt werden, die er gehört hat, so das Ziel der Initiative. Dabei gehe es auch um „kulturelle Vielfalt“. Welche Chancen hat diese Forderung?
Tiktok-Nutzer können fortan Musik von Indie-Labels nutzen. Das freut die Plattenfirmen, aber auch die Werbebranche – und lenkt den Blick auf den Streaming-Dienst der Chinesen.
Das Streaming hat die Musikwelt fundamental verändert. Neue Logiken und Abhängigkeiten sind die Folge. Künstler müssen bei allen negativen Aspekten die neuen Chancen erkennen.
Eine höchste Strafe, ein größter Börsengang: Im vergangenen Jahr trieb vor allem neue Technologie die Wirtschaft an. Dabei bleiben drei Botschaften, die uns 2019 gelehrt hat.
Einer für alles: Taugt so ein Mono-Lautsprecher als Ersatz für die Stereoanlage? Oder dient er nur zur Beschallung im Hintergrund? Wir haben uns acht Streaming-Lautsprecher angehört.
In den Weltmarkt des Musikstreamings kommt Bewegung: Der Marktführer erhält neue Konkurrenz aus Nordamerika und aus China. Das wirft neue Fragen über den hohen Verlust in zweistelliger Millionenhöhe auf.
Der Videodienst hat immer mehr neue Konkurrenten wie Apple und Disney. Er setzt zunehmend auf prestigeträchtige Filme, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Und zeigt sie in besonderen Theatern.
An der Börse bricht der Technologiekonzern Apple Rekorde. Analysten wetten auf ein starkes Weihnachtsgeschäft – nicht nur mit iPhones.
„Die Trends sehen sehr gut aus“: Der Elektronikkonzern Apple zeigt sich zufrieden mit der Resonanz auf die neuen iPhones. Aber die Umsätze mit den Geräten schrumpfen noch immer.
Der Online-Musikdienst Spotify hat unerwartet schnell seine Nutzerzahl gesteigert. Das überzeugt die Anleger.
Bis zum Jahr 2025 will das Videoportal Marktführer im Musik-Streaming sein. Über die Umsatzzahlen in diesem Bereich schweigt sich das Unternehmen aber bislang aus.
Netflix, Amazon, Sky und jetzt noch Apple: Video-Streaming ersetzt immer mehr das klassische Fernsehen. Das Angebot wird vielfältiger und der Zugang komfortabler.
Die Geschäftsprognosen hat der Konzern zuletzt verfehlt. Doch Tim Cook weckt Hoffnungen.
Auch mit dem iPhone 11 kann Apple die Welt nicht mehr zum Staunen bringen. Doch das Unternehmen hat sowieso seine Strategie gewechselt – und wandelt sich immer mehr vom Tonangeber zum Zuhörer.
Apple stellt neue Varianten seines Vorzeigeprodukts vor – Bahnbrechendes wird allerdings nicht erwartet. Dabei könnte der Konzern einen Schub für sein Geschäft dringend gebrauchen.
Mit dem Digitalkonzern Apple und der Investmentbank Goldman Sachs starten zwei Neulinge im Kreditkartengeschäft durch. Ihren Nutzern in Amerika bieten die Kooperationspartner einige Extras.
Die großen amerikanischen Technologiekonzerne feiern Erfolge: Microsoft glänzt, Alphabet schafft ein Comeback – und Apple ist wieder eine Billion Dollar wert. Nur Amazon leidet etwas. Doch aus Washington kommen schlechte Nachrichten.
Primus Spotify vergrößert im umkämpften Musikstreaming-Markt den Vorsprung gegenüber Apple – verfehlt aber eigene Ziele. Die massiven Investitionen in Podcasts zahlen sich dagegen aus.
Apple legt bessere Zahlen vor, als Beobachter erwartet hatten. Das Geschäft mit dem iPhone schwächelt nach wie vor. Doch in anderen Geschäftsfeldern steigert der Konzern den Umsatz kräftig.
Fast 20 Jahre Abwärtstrend hat die Musikbranche hinter sich. Seit Jahresbeginn ist der Musik-Umsatz in Deutschland wieder deutlich gestiegen – verantwortlich dafür sind an erster Stelle Streaming-Dienste.
Im Jahr 2018 konnte Amazons Musikdienst seine Abo-Zahlen um 70 Prozent steigern. Das ist deutlich mehr Wachstum als bei der Konkurrenz.
Apples Designchef Jony Ive war ein Günstling von Steve Jobs. Er spielte eine große Rolle bei der Entwicklung von Geräten wie dem iPhone und iMac. Jetzt geht er – und bleibt dem Unternehmen doch erhalten.
Der Streaminganbieter Spotify kritisiert schon seit längerem die Gebührenstruktur im App Store. Jetzt bereitet die EU Ermittlungen vor – und Apple wehrt sich.