Ein amerikanischer Traum
Ein unbekannter, in einem Trailer lebender Hobby-Sänger stürmt die Charts. Nun wehrt Oliver Anthony sich gegen politische und kommerzielle Vereinnahmung.
Ein unbekannter, in einem Trailer lebender Hobby-Sänger stürmt die Charts. Nun wehrt Oliver Anthony sich gegen politische und kommerzielle Vereinnahmung.
Ein unbekannter, in einem Trailer lebender Hobby-Sänger stürmt die Charts. Nun wehrt er sich gegen politische und kommerzielle Vereinnahmung.
Auch Spotify hat mittlerweile die Preise angehoben – sehr zur Freude von Universal, Sony und Warner Music. Schon werden die nächsten Erhöhungen gefordert – und auch für ein neues Streamingmodell gibt es klare Wünsche.
Der digitale Fußabdruck der Klassik ist zu klein, sagt Oliver Schusser. Eine eigene App soll Abhilfe schaffen. Mit Blick auf die Debatte über ein neues Abrechnungsmodell im Streaming sieht er die Musikindustrie in der Pflicht.
Aufwendiges Infotainment ist aus dem Auto nicht mehr wegzudenken. Riesige Bildschirme beeindrucken. Fürs Fahren sind aber andere Dinge wichtig.
Der Amazon-Konzern ist im vergangenen Quartal stark gewachsen. Der Umsatz stieg auf mehr als 134 Milliarden Dollar. Apple muss abermals einen Umsatzrückgang hinnehmen.
Mercedes macht aus vier Modellen fahrende Konzertsäle. Apple Music und Dolby Atmos machen es möglich. Im Maybach klingt es am besten. Aber nur wenn man eine VIP ist.
Es ist beileibe nicht das erste KI-generierte Werk, das für Aufsehen sorgt. Doch der vermeintliche Song von Drake und The Weeknd kam bis zur Löschung in kurzer Zeit auf stattliche Zahlen auf Spotify, Youtube oder Tiktok.
Zwei neue Lautsprecher von Sonos wollen den Raum mit Klängen fluten. Das klappt beachtlich, und eine Überraschung ist auch dabei.
Apple bringt eine eigenständige App für klassische Musik auf den Markt.
Eine eigenständige App für klassische Musik soll neue Hörer erschließen. Sie können künftig auf 115.000 Werke von 20.000 Komponisten zurückgreifen. Ein Test – und ein Blick auf die Konkurrenz
Der lange erwartete Start der eigenständigen App für klassische Musik ist für Ende März angekündigt. Auf Klassik spezialisierte Streamingdienste gibt es einige – aus gutem Grund.
Die EU-Kommission tut im Kartellverfahren gegen den Apple-Konzern etwas, was sie selten tut: Sie lässt einen Teil ihrer Vorwürfe fallen und konzentriert sich auf den anderen. Das lässt unterschiedliche Schlüsse zu.
Mercedes geht nach Kooperationen mit Microsoft und Apple nun eine enge Partnerschaft mit Google ein. Gemeinsame Projekte deutscher Hersteller verlieren an Bedeutung.
Die neue Streaming-Box Fidelio FS1 von Philips trägt auf ihrer Rückseite LED, die passend zum Sound schönen Schein an die Wand werfen. Für seine Größe liefert der kompakte Lautsprecher auch akzeptablen Klang.
Mehr als 100 Millionen Menschen verfolgen jedes Jahr das Finale der besten Football-Liga der Welt. Dabei ist der Super Bowl längst nicht nur auf dem Spielfeld ein Spektakel. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Franziska Giffey muss um ihr Amt als Regierende Bürgermeisterin von Berlin bangen. Das neureiche Mainz sucht ein Stadtoberhaupt. Und: Eine Vermeer-Ausstellung der Superlative verzückt Kunstfreunde.
Apple, Amazon und Alphabet können mit ihren Geschäftsergebnissen nicht überzeugen – und setzen die schlechten Nachrichten aus der Branche fort.
Am Freitag kommt der neue Homepod 2 von Apple in den Handel. Der Andrang auf den smarten Lautsprecher ist riesig. Die Lieferzeit beträgt derzeit schon acht Wochen. Wir konnten ihn bereits vorab hören.
Nutzer des Musikdienstes zahlen künftig 10,99 Euro im Monat statt 9,99. Überraschend kommt der Schritt von Amazon nicht – und auch Spotify dürfte wohl in naher Zukunft reagieren.
Nutzer des Musikdienstes zahlen künftig 10,99 Euro im Monat statt 9,99. Überraschend kommt der Schritt von Amazon nicht – und auch Spotify dürfte wohl in naher Zukunft reagieren.
Keine Frage, dass die großen Themen die Managerinnen und Manager auch im neuen Jahr in Atem halten werden. Aber einige haben eine ganz andere Perspektive.
Dem britischen Analysehaus Midia Research zufolge gab es zum Halbjahr dieses Jahres rund 616 Millionen Musikstreaming-Abonnenten. Der chinesische Dienst Tencent Music steht demnach mittlerweile auf Platz drei im Ranking.
Spotify hat bekannt gegeben, welche Lieder die Nutzer in diesem Jahr am häufigsten gestreamt haben. In Deutschland war vor allem Hip-Hop beliebt.
Der Song aus dem Jahr 1995 ist ein Paradebeispiel für einen Ohrwurm. Nun gehen die Rechte an der Aufnahme von „Lemon Tree“ und anderen Fools-Garden-Werken an die Bertelsmann-Musiksparte. Es ist beileibe nicht der erste Katalog-Deal von BMG in 2022.
Der Song aus 1995 ist ein Paradebeispiel für einen Ohrwurm. Nun gehen die Rechte an der Aufnahme von „Lemon Tree“ und anderen Fools Garden-Werken an die Bertelsmann-Musiksparte. Es ist beileibe nicht der erste Katalog-Deal von BMG in 2022.
Klassik verkauft sich nach wie vor stark auf CD & Co. Doch spezialisierte Streamingdienste gibt es ebenso wie digitale Konzerte. Das Label Deutsche Grammophon versucht sich nun mit einer eigenen Plattform.
Klassik verkauft sich nach wie vor stark auf CD & Co. Doch spezialisierte Streamingdienste gibt es ebenso wie digitale Konzerte. Das Label Deutsche Grammophon versucht sich nun mit einer eigenen Plattform.
Apple erhöht die Preise, Spotify denkt laut darüber nach und Amazon erweitert das Angebot für Prime-Kunden: Auf dem Musikstreaming-Markt ist derzeit einiges los – große Pläne hat auch Youtube.
Spotify gewinnt mehr Abonnenten als prognostiziert, spürt aber bei den Werbeeinnahmen Gegenwind. Auch deshalb denkt der Musikdienst über weitere Preiserhöhungen nach. Vorgeprescht war zuletzt ausgerechnet Apple.
Die Musikstreamingdienste Apple Music und Spotify drängen stark in das Sport-Sponsoring. Während sich Apple Music die am meisten gesehenen Fernsehübertragungen der Vereinigten Staaten sichert, spielt der FC Barcelona bis 2026 im „Spotify Camp Nou“.
Der Super Bowl ist das größte Fernsehereignis des Jahres in den USA. Die Halbzeitshow wird von über 100 Millionen Menschen verfolgt. Apple löst jetzt als Titelsponsor nach zehn Jahren einen anderen prominenten Geldgeber ab.
Mehr als sieben Milliarden Dollar schüttete Spotify 2021 an die Rechteinhaber in der Musikindustrie aus. Youtube kommt nun auf mehr als sechs Milliarden und soll Spotify schon bald übertrumpfen. Der Vergleich hat allerdings einen Haken.
Mehr als sieben Milliarden Dollar schüttete Spotify 2021 an die Rechteinhaber in der Musikindustrie aus. Youtube kommt nun auf mehr als sechs Milliarden und soll Spotify schon bald übertrumpfen. Der Vergleich hat allerdings einen Haken.
Bertelsmann-Chef Rabe greift durch bei RTL Deutschland. Falls er scheitert, steht viel auf dem Spiel.