Starkregen für Kreis Ahrweiler vorhergesagt
Laut dem Deutschen Wetterdienst kann es in sechs Stunden bis zu 35 Liter pro Quadratmeter regnen. Unterdessen ist die Zahl der Toten im Kreis Ahrweiler gestiegen.
Laut dem Deutschen Wetterdienst kann es in sechs Stunden bis zu 35 Liter pro Quadratmeter regnen. Unterdessen ist die Zahl der Toten im Kreis Ahrweiler gestiegen.
Der 31. Juli ist gewöhnlich der Stichtag, bis zu dem die Steuerunterlagen für das vorhergehende Jahr beim Finanzamt eingereicht sein müssen. Nun gelten in Hessen und Rheinland-Pfalz neue Stichtage.
Zum Wochenende weist die Kurve der zentralen Corona-Kennziffer am Main und in Hessen wieder nach oben. Im Darmstädter Impfzentrum gibt es Sonder-Impftage.
Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn die Verantwortlichen im Kreis Ahrweiler früher gehandelt hätten. Der rheinland-pfälzische Innenminister verspricht, den Katastrophen-Abend aufzuklären.
Zwei Wochen nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz hat sich Ministerpräsidentin Dreyer mit dem Krisenstab in Bad Neuenahr-Ahrweiler beraten.
Der Ort in Rheinland-Pfalz war besonders stark von der Hochwasserkatastrophe betroffen.
Im Katastrophengebiet an der Ahr sind Tausende Freiwillige unterwegs, um den Anwohnern zu helfen. Ihr Einsatz ist belastend – und gefährlich. Über eine Region im Ausnahmezustand.
Die Flutkatastrophe Mitte Juli kostete viele Menschen das Leben. Zwei Wochen danach mahnen Amtsärzte: Die Gesundheit der Bevölkerung sei massiv bedroht. Die Bundespolizei warnt vor Reichsbürgern, die Hilfsarbeiten behindern.
Nach dem verheerenden Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz gewinnt der Klimaschutz für die Deutschen an Bedeutung. Doch auch nach der Flutkatastrophe ist für die Mehrheit ein anderes Thema noch wichtiger.
Hilfe in Katastrophenfällen muss aus Sicht von General Schelleis besser koordiniert werden. Er sieht „erheblichen Handlungsbedarf zur Verbesserung der Führungssysteme“.
Mit Sorge hatten viele auf die Hochwassergebiete geschaut: Für die Nacht waren dort neue Unwetter befürchtet worden. Doch die Menschen konnten zunächst aufatmen. Schwere Unwetter gab es hingegen in Belgien.
Im Krisengebiet an der Ahr haben am Samstag abermals Regenfälle eingesetzt – es werden Evakuierungen angeboten. In Nordrhein-Westfalen kann es zu heftigen Gewittern kommen.
Innerhalb von einer halben Stunde stand Kirchsahr unter Wasser. Die Flut zerstörte auch Heinz Essers „Eifelstube“, ein Gasthof, der bis vergangene Woche als Flüchtlingsunterkunft diente.
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Die Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat mindestens 179 Menschen das Leben gekostet. Nun drohen neue Starkregenfälle. Im Rahmen des ARD-Spendentags kamen unterdessen 16,5 Millionen Euro für die Opfer zusammen.
Detlef Placzek, Opferbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz, spricht im Interview über Betreuung am Telefon, die Nöte der Flutopfer und Perspektiven für die Zukunft.
Nach der Flutkatastrophe in der vergangenen Woche laufen in den betroffenen Regionen die Aufräumarbeiten. Die Situation ist vielerorts noch angespannt. Nun könnte es in NRW und Rheinland-Pfalz abermals heftig regnen.
Rund eine Woche ist vergangen, seit der dramatischen Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und NRW. Und es ist beeindruckend, wie beherzt Menschen aus ganz Deutschland bei den Aufräumarbeiten helfen. Das betonte auch Rainer Kaul, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes vom Landesverband Rheinland-Pfalz am Donnerstag in Ahrweiler.
128 Tote, 62 zerstörte Brücken im Kreis Ahrweiler und noch immer völlig abgeschnittene Gebiete. Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz zieht eine erste Bilanz.
Nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz errichtet die Bundeswehr in insul im Landkreis Ahrweiler eine Behelfsbrücke. Für die Menschen ist es ein Lichtblick inmitten von Chaos und Zerstörung.
Opfer werde man wohl nur noch bergen können, nicht mehr retten, sagt die THW-Vizepräsidentin. Mindestens 170 Hochwasser-Tote sind bestätigt. Eine bislang in Deutschland nicht genutzte Technologie könnte künftig besser vorwarnen.
Wurde rechtzeitig vor der Flut gewarnt? EU und USA machen chinesische Hacker für Attacke auf Microsoft-Exchange-Server verantwortlich. Textilarbeiter in Asien warten auf ihren Lohn. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Weil viele Menschen auf engstem Raum zusammenkommen, wächst die Sorge vor einem Superspreader-Event in den Überschwemmungsgebieten. Rheinland-Pfalz bereitet Sonder-Impfaktion vor.
Personal und Baumaterialien sind knapp: Wie kann der Wiederaufbau nach der Flut gelingen? Fachleute raten dazu, die Vergabeverfahren zu beschleunigen.
Nach den verheerenden Überschwemmungen richten sich die Augen auf Warnsysteme und den Katastrophenschutz. Was lief schief? Und wurden Lehren aus vergangenen Hochwassern gezogen?
Mit Unwettern dürfte erstmal Schluss sein, von den Hochwasserfronten im Land kommen auch einige gute Nachrichten. Der Pegel der Steinbachtalsperre hat einen unkritischen Wasserstand erreicht.
Bei ihrem Besuch im Katastrophengebiet richtet Kanzlerin Merkel den Blick auf die Folgen des Klimawandels. Die deutsche Sprache kenne „kaum Worte“, um eine derartige Verwüstung zu beschreiben. Bei allen Rufen nach Wiederaufbau steht aktuell die Rettung von Vermissten im Vordergrund.
Bei ihrem Besuch im rheinland-pfälzischen Dorf Schuld hat die Bundeskanzlerin Hilfe versprochen. Die deutsche Sprache kenne kaum Worte für die Verwüstung in den Flutgebieten, sagte Merkel. Die Folgen werden noch lange sichtbar bleiben.
Bei einem Besuch in der Hochwasser-Region im Norden von Rheinland-Pfalz hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschockt gezeigt. Die Lage sei „surreal, gespenstisch“, erklärte Merkel.
In Erftstadt spricht Bundespräsident Steinmeier den von der Flutkatastrophe Betroffenen seine Anteilnahme aus. NRW-Ministerpräsident Laschet lacht im Hintergrund und erntet Kritik von SPD und FDP. Später zeigt er sich auf Twitter reumütig.
Zahlreiche Hilfsorganisationen haben Konten eingerichtet für diejenigen, die von den Überschwemmungen betroffen sind. Hier kommt eine Übersicht.
Die Zahl der Todesopfer nach den Unwettern im Westen Deutschlands ist auf mindestens 130 gestiegen. Besonders betroffen ist die Region um Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Allein dort kamen mehr als 90 Menschen ums Leben.
Erst langsam wird der ganze Schaden nach dem Extremwetter sichtbar. Der Wiederaufbau wird lange brauchen und Milliarden kosten. Vorbild ist die Fluthilfe vor 20 Jahren.
Am Tag danach zeigt sich, wie groß die Katastrophe wirklich ist. In den überfluteten Ortschaften entlang der Ahr und bis nach Hagen wird immer noch nach Opfern gesucht. Es gibt viele Tote zu beklagen.
Die Lage in den Überschwemmungsgebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz bleibt vielerorts angespannt. In Erftstadt-Blessem sind mehrere Häuser eingestürzt. Der Verkehr ist massiv beeinträchtigt. Die Zahl der Todesopfer steigt stetig.