Ein Toter und mehrere Verletzte bei Verkehrsunfall auf Nürburgring
Auf dem Nürburgring ist es am Montagabend zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Dabei kam ein Mann ums Leben, sieben Menschen wurden verletzt.
Auf dem Nürburgring ist es am Montagabend zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Dabei kam ein Mann ums Leben, sieben Menschen wurden verletzt.
Die CDU sei 16 Jahren „mitgefahren im Windschatten der Regierung“, sagt Julia Klöckner. Für Rheinland-Pfalz will sie nun „Klarheit“ schaffen – und macht dort den Weg für jemand anderen frei.
Der einzige Hopfenbauer in Rheinland-Pfalz will nach der Flut neu anfangen – und mehr freie Flächen lassen. Bitburger unterstütze ihn. Kein Wunder: Die Brauerei braucht seinen Hopfen.
Mit den Stimmen der Opposition beschließt der rheinland-pfälzische Landtag die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses. Er soll klären, inwiefern die Behörden eine Mitschuld an der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal tragen.
In Rheinland-Pfalz sitzen sie im Landtag, in Bayern sind sie sogar Teil der Regierung. Bundespolitisch aber geht es für die Freien Wähler nicht voran – zur Freude der Union.
Weil er ihn auf die Maskenpflicht hinwies, hat ein 49-Jähriger in Idar-Oberstein einen 20 Jahre alten Tankwart erschossen. Der Täter wurde am Sonntagmorgen gefasst und gestand die Tat.
Die Verantwortung für die Katastrophe im Ahrtal sollte nicht beim Landrat abgeladen werden. Der hat jedenfalls so viel Schutz und Verständnis verdient wie der Innenminister durch die Ministerpräsidentin.
Sie sind verschlammt, durchfeuchtet und verschimmelt: 190.000 Banknoten kamen bisher aus den Hochwassergebieten. Die Bundesbank trocknet und zählt die Scheine im Wert von mehreren Millionen Euro – um sie danach zu vernichten.
Viele Wahllokale sind zerstört, Briefwahl ist eigentlich auch nicht möglich: Wie die Menschen in den von der Flut betroffenen Gebieten trotzdem ihre Stimme abgeben können.
Der rheinland-pfälzische AfD-Abgeordnete Matthias Joa hat seinen Austritt aus Partei und Fraktion erklärt. Für ihn „als Konservativen und Demokraten“ seien Grenzen überschritten worden.
Der amerikanische Außenminister Blinken plant einen Besuch zur Air Base Ramstein im Laufe der nächsten Tage. Der Luftwaffenstützpunkt dient als US-Drehkreuz für die Evakuierung von afghanischen Schutzsuchenden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Betroffenen der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz Solidarität zugesichert. Mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer machte sie sich im Altenahrer Ortsteil Altenburg ein Bild von den Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten.
Waren die vielen Todesopfer der Flutkatastrophe zu verhindern? Nicht nur der Landrat des Kreises Ahrweiler, sondern auch der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz muss noch Fragen beantworten.
Bei der Gedenkfeier für die Flutopfer in Rheinland-Pfalz fordert Bundespräsident Steinmeier langfristige Unterstützung für die betroffenen Regionen. Doch dort wird die Frage, ob die Katastrophe vermeidbar war, immer drängender.
In Berlin will die WHO mit einem Pandemiefrühwarnzentrum neue Krisen vermeiden. Und Bayern wirft seine Corona-Regeln über den Haufen. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im F.A.Z. Frühdenker.
Im Katastrophenfall ist die Verantwortung klar verteilt: Die Behörden warnen, der Rundfunk informiert die Bevölkerung. In der Flutnacht vom 14. auf den 15. Juli hat im Ahrtal beides nicht funktioniert. Woran lag das?
Uwe Junge ist nicht der erste und wohl auch nicht der letzte Politiker, der die AfD im Streit verlässt. Dass der frühere Fraktions- und Parteichef in Rheinland-Pfalz zu den Moderaten dort zählte, ist indes skurril.
Am Montag ging in Rheinland-Pfalz die Schule wieder los – so auch im Ahrtal, das von den Fluten Mitte Juli schwer getroffen wurde.
Das Bemühen um die deutsche Einheit gehört zur Lebensleistung von Alt-Ministerpräsident Bernhard Vogel. Das wurde nun auch mit dem Point-Alpha-Preis anerkannt. Vogel widmet diesen jedoch Anderen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor den Auswirkungen des Klimawandels auf deutsche Gemeinden. In Zukunft müsse öfter mit Starkregen gerechnet werden.
Vor allem die Grünen in Nordrhein-Westfalen drängen auf einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss nach der Flutkatastrophe. Am Mittwoch warben sie bei den Fraktionen von CDU, FDP und SPD für einen gemeinsamen Antrag.
CDU und SPD haben im Bundestag für den 30 Milliarden Euro schweren Hilfsfonds für die Opfer der Flut im Juli geworben. Armin Laschet und Olaf Scholz würdigten die geplanten Hilfen als Zeichen der Solidarität.
Zugausfälle strapazieren die Nerven von Pendlern und Reisenden. In vielen Bundesländern gilt ab heute die „3G“-Regel. In Afghanistan geht die Angst vor dem IS um. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Das Obere Mittelrheintal spürt den Klimawandel bereits und richtet bei der Vorbereitung der Bundesgartenschau für das Jahr 2029 den Blick auf mögliche Risiken.
Auch die Gemeinde Altenahr in Rheinland-Pfalz hat das Hochwasser schwer gezeichnet. Ein Winzer wirft einen Blick zurück.
Noch nie haben Bund und Länder ad hoc so viel Geld bereit gestellt wie für die horrenden Flutschäden. Aber ist das genug? Ein Überblick.
(Fast) nichts geht mehr auf deutschen Schienen, seit die Lokführer streiken. Bund und Länder stellen die Weichen für den Corona-Herbst. Und China schweigt zum Klimabericht. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Bund und Länder wollen sich die Kosten für den Wiederaufbaufonds teilen. Laschet zufolge soll er bis zu 30 Milliarden Euro umfassen. In Rheinland-Pfalz fordert die CDU unterdessen einen Untersuchungsausschuss.
Dass die Flutschäden im Ahrtal immens sind, ist längst klar. Nun nennt der stark zerstörte Kreis Ahrweiler eine erste geschätzte Summe.
Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz stellt ihren Plan vor, wie der Wiederaufbau in den Flutgebieten weitergehen soll. Sie möchte ein Verbindungsbüro im Ahrtal einrichten und eine Landesbeauftragte ernennen.
Das Hochwasser hat jede zweite Kommune in Nordrhein-Westfalen getroffen. Heimatministerin Scharrenbach sorgt sich um die Infrastruktur – und fordert Milliardenhilfe.
Nach dem verheerenden Hochwasser sind noch immer viele Todesopfer nicht identifiziert. Weil Häuser zerstört oder weggeschwemmt wurden, fehlt oft DNA-Material für eine sichere Zuordnung.
In den Hochwassergebieten wird noch ermittelt, welche Schäden entstanden sind. In Rheinland-Pfalz zeichnet sich bereits ab: Die Kultur hat es schwer getroffen.