Dreyer: "Respekt dafür, wie viele Menschen gerettet worden sind"
Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, sagt, dass zahlreiche Menschen noch vermisst werden.
Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, sagt, dass zahlreiche Menschen noch vermisst werden.
Nach Überflutungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen steigt die Todeszahl, Retter suchen nach Vermissten. Die Lage bleibt angespannt. Bilder zeigen die verheerende Lage in vielen Orten.
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Viele Strecken sind komplett gesperrt oder nur eingeschränkt befahrbar, weil Gleise, Weichen und Signaltechnik beschädigt sind. Allein in Nordrhein-Westfalen sind laut Bahn Gleise auf einer Länge von rund 600 Kilometern betroffen.
Viele Betroffene stehen nach den Fluten vor den Trümmern ihrer Existenz. Längst nicht alle sind versichert. Der Staat hat bereits Hilfe angekündigt – und die Versicherungen rechnen mit einem schadenreichen Jahr.
Die Impfbereitschaft in der Bevölkerung sinkt. Die Bundesländer versuchen, gegenzusteuern – mit flexiblen Terminen, Radiospots und Drive-in-Impfungen.
Die Bilanz der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz fällt immer dramatischer aus: Die Behörden zählten bislang bereits mehr als 80 Todesopfer. Besonders heftig ist der Kreis Ahrweiler betroffen.
Tief „Bernd“ hat zahlreiche Menschenleben gekostet. Angela Merkel ist in Washington auf Freunde getroffen. Und: Wer holt in Cannes die Goldene Palme? Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Die extremen Fluten in Rheinland-Pfalz haben neun weitere Menschenleben gefordert. Viele Personen werden noch vermisst. Die Bundeswehr hilft mit hunderten Soldaten.
Wissenschaftler befürchten, dass es in Zukunft öfter zu extremen Wetterlagen wie jetzt im Westen Deutschlands kommt. Weil der Jetstream durch den Klimawandel schwächer wird, ziehen Unwetter nicht mehr so schnell weiter.
Dauerregen hat im Westen Deutschlands Flüsse und Bäche in reißende Fluten verwandelt. Mehrere Dutzend Menschen sterben nach den heftigen Unwettern. Viele werden vermisst. Politiker eilen ins Katastrophengebiet.
Dauerregen führte in vielen Orten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zu Überschwemmungen. Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten, 200.000 Menschen ohne Strom, Talsperren drohen überzulaufen. Dutzende Menschen kamen ums Leben.
Die Bundeskanzlerin äußert sich erschüttert zu den Überschwemmungen im Westen Deutschlands und dankt den Helfern. Annalena Baerbock und Olaf Scholz brechen ihren Urlaub ab. Und Armin Laschet macht sich in Hagen ein Bild von der Lage.
Reißende Ströme, überflutete Straßen, Katastrophenbilder: In der Eifel sind zahlreiche Personen ums Leben gekommen, in Köln wurden zwei Tote im Keller gefunden. Dutzende Menschen werden noch vermisst.
Überflutete Straßen und Keller, Erdrutsche, Blitzschäden: Die Wetteraussichten verheißen für viele Regionen Deutschlands wenig Gutes. Tief „Bernd“ trägt bei zu einer heiklen Kombination.
Die SPD hat derzeit einen schweren Stand, und in anderen Ländern ist die Lage der Sozialdemokratie kaum besser. Gibt es überhaupt noch Hoffnung für die Genossen? Wir fragen den Parteienforscher Wolfgang Schroeder – und er glaubt: ja!
Eine starke Stimme für die Pflege und endlich mehr Anerkennung: Das war das Ziel der Pflegekammern. Nun werden die ersten wieder aufgelöst. Ist das Modell gescheitert?
In der Debatte um „Impfschwänzer“ zeichnen Daten aus den Bundesländern ein überraschendes Bild: Die Bundesbürger lassen nicht mehr Termine ausfallen als sonst beim Arzt.
„Wer Ungeimpften Freiheiten zurückgibt, verspielt die Chance, alle Menschen mit der Impfung zu erreichen“, meint der Kassenarztchef in Rheinland-Pfalz. Dagegen ruft die EU-Kommission zu Gelassenheit auf.
In Rheinland-Pfalz hat Malu Dreyer der SPD gezeigt, dass Wahlsiege noch möglich sind. Bei einem Besuch in Mainz sucht Kanzlerkandidat Olaf Scholz Dreyers Schwung für den Bundestagswahlkampf mitzunehmen.
In Hessen tritt der zentrale Corona-Kennwert im Wochenvergleich auf der Stelle. In Frankfurt sinkt die Inzidenz, dennoch hat keine Region hierzulande eine höhere. Auch der Main-Taunus rückt ins Blickfeld.
Junge Menschen können sich in Rheinland-Pfalz bei einer Sonderaktion gegen das Coronavirus impfen lassen. Ministerpräsidentin Dreyer sieht das als Zeichen an die Jugend, weil diese in der Pandemie viele Opfer bringen musste.
Auf einen kühlen Morgen folgt zum Wochenausklang ein freundlicherer Tag. Für den Samstag erwartet der Wetterdienst viel Sonne und Wärme. Der Sonntag dürfte dann schauerlich werden.
Die Zeit des Mangels endet: Schon bald werden alle Impfwilligen ihre erste Spritze erhalten haben. Und dann? Die Länder suchen Wege, um die Zögerlichen zu überzeugen.
Bei einer Autofahrt in Rheinland-Pfalz kommt es zu einem Streit. Die Frau springt aus dem fahrenden Wagen heraus und wird anschließend von dem betrunkenen Fahrer getreten und geschlagen, heißt es von der Polizei.
In mehreren Bundesländern waren Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in der Nacht zum Dienstag im Dauereinsatz. Starkregen und Sturmböen sorgten unter anderem in Stuttgart für überschwemmte Straßen und umgeknickte Bäume.
Die Inzidenzen sinken weiter. Doch laut RKI hat sich der Anteil der Delta-Variante bei den Neuinfektionen seit vergangener Woche fast verdoppelt. Dennoch: Die Bundesländer bleiben gelassen.
Zum dritten Mal wird die SPD-Politikerin Regierungschefin. Dreyer erhielt auf Anhieb 55 der 101 Stimmen – über exakt so viele Abgeordnete verfügt ihre Ampel-Koalition.
Vielerorts sinkt die Inzidenz unter den maßgeblichen Wert von 100. Wo die Bundesnotbremse gelöst wird, gibt es wieder ein föderales Durcheinander. Ein Überblick.
Die rheinland-pfälzische Landesregierung führt Gespräche mit dem Landesverband der Ditib, um Hindernisse für eine mögliche Zusammenarbeit auszuräumen. Doch vor einiger Zeit gab es einen Rückschlag.
Mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche meldet das RKI für Hessen, aber weniger weitere Tote. Zudem gibt es deutlich weniger nicht ausgeheilte Infektionen. Zum Mittwoch greifen vielerorts Lockerungen.
Rund sieben Wochen nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz haben SPD, Grüne und FDP für den Koalitionsvertrag der geplanten Ampelregierung gestimmt. Das seit 2016 bestehende Bündnis kann somit weiter regieren.
Zwölf Tage vor der konstituierenden Sitzung des Landtags in Mainz haben SPD, Grüne und FDP dem Koalitionsvertrag zugestimmt. Klimaschutz, Biotechnologie und attraktive Innenstädte sind die Schwerpunkte.
Bärlauch wird überschätzt. Und der Hype um das Wildgemüse ist nicht ganz ungefährlich, wenn man sich nicht auskennt. Denn eine Verwechslung kann zu einer Vergiftung führen.
Pandemiepauschalen vom Staat bevorzugen Krankenhäuser mit wenig Corona-Patienten. Das zeigt einmal mehr: Die Krankenhauslandschaft muss neu gestaltet werden.