Schanghaier dürfen Wohnungen wieder verlassen
In der chinesischen Metropole öffnen wieder die Geschäfte. Drei Millionen Einwohner dürfen aber weiterhin nicht auf die Straße gehen.
In der chinesischen Metropole öffnen wieder die Geschäfte. Drei Millionen Einwohner dürfen aber weiterhin nicht auf die Straße gehen.
Chinas Null-Covid-Politik ist an ihre Grenzen gestoßen. Schanghai war zwei Monate lang ein Gefängnis. Der Glaube an die Unfehlbarkeit des Staatschefs ist erschüttert.
Ein Großteil der 26 Millionen Einwohner von Chinas größter Stadt Shanghai darf nach zwei Monaten Lockdown wieder vor die Tür. Viele Menschen sind erleichtert.
Nach zwei Monaten im Lockdown dürfen die meisten Bewohner ihre Wohnungen wieder verlassen. Die Verluste an Einkommen und Vertrauen werden lange nachwirken.
Zwei Monate lang mussten sich die Bewohner weitgehend isolieren. Die Lockerungen gelten für insgesamt 22,5 Millionen Menschen.
Unter den Vorzeichen eines Embargos gegen Russland und steigender Nachfrage aus China steigen die Preise für Erdöl. Bis zum Ende des Jahres sollen Erdöl-Lieferungen aus Russland in die EU um 90 Prozent reduziert werden.
Die Inflationsrate erreicht den höchsten Wert seit 1974. Die Staats- und Regierungschefs der EU streiten in Brüssel über die richtige Russland- und Ukraine-Politik. Und in Hessen wird ein neuer Ministerpräsident gewählt.
Der deutsche Aktienmarkt war am Montag schwungvoll in die neue Woche gestartet, erhielt dann aber doch einen merklichen Dämpfer.
Junge Chinesen gelten als angepasst. Das liegt an der „patriotischen Erziehung“ an den Schulen. Bemerkenswert ist daher, was sich derzeit an den Universitäten ereignet.
Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen zum Sondergipfel zusammen. Auch in NRW regiert bald wohl Schwarz-Grün. Und im Prozess zwischen Amber Heard und Johnny Depp entscheidet nun die Jury.
Die größte Industriemesse der Welt öffnet nach Zwangspause wieder ihre Tore – ohne Teilnehmer aus Russland und China.
Hannover ist bereit: Hier wird die weltgrößte Industriemesse eröffnet. Die Erwartungen von Ausstellern und Kunden sind nach zwei Jahren Corona-Pause trotz vieler Lieferkettenprobleme und des Kriegs in der Ukraine sehr hoch.
In Schanghai werden ab Montag die Corona-Testbestimmungen erleichtert. Schon an diesem Sonntag öffnete nach wochenlanger Schließung ein Einkaufszentrum in der Innenstadt.
Die Wirtschaft ist unter Druck. Gunther Kegel aber, Präsident des ZVEI, blickt zuversichtlich nach Hannover. Dort steht die größte Industriemesse der Welt an. Im Interview spricht er auch über Spätfolgen der Pandemie.
Durch die strengen Corona-Maßnahmen war die Wirtschaftsmetropole Schanghai weitgehend zum Stillstand gekommen. Bis zum 1. Juni planen die Behörden nun den harten Lockdown sowie die Abriegelung ganzer Stadtteile weitgehend aufzuheben. Bis jetzt trauen sich aber nur wenige Bürger nach draußen.
Hongkong war einst der Stolz Chinas. Seit die Insel von Politik und Pandemie beherrscht wird, sinken die Preise.
Ein neues Festival für elektronische Musik im Frankfurter Club Zoom versammelt 17 Künstler. Die Kuratorin und Wissenschaftlerin Carmen Herold spricht dort auch.
Chinas Probleme am Immobilienmarkt dürften sich in diesem Jahr weiter verschärfen. Das ist das Ergebnis einer Experten-Umfrage.
Geheime Bilder aus Gefängnissen in Xinjiang zeigen Deutschlands größten Handelspartner als Unrechtsstaat. Die Bundesregierung ist entsetzt. Die Unternehmen hingegen wollen ihren Markt noch nicht aufgeben.
China könnte bald ähnlich geächtet sein wie Russland. Dass die deutschen Unternehmen weiter auf das Land setzt und die Politik nichts unternimmt, ist fahrlässig.
Internationale Medien veröffentlichen Fotos internierter Uiguren aus Xinjiang. Bundesfinanzminister Christian Lindner sieht Folgen für den Handel.
Niemand auf der Welt verkauft so viel Wein wie italienische Winzer. Neidisch blicken sie auf Kollegen in Frankreich, die höhere Preise verlangen können. Das wollen sie ändern.
Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Schanghai fahren möchte, braucht einen negativen Corona-Test. Ein zentraler Stadtteil der Metropole wurde jedoch wieder abgeriegelt.
Trotz starken Wachstums wird der Luxusgüterkonzern Richemont an der Börse abgestraft, Sorgen um das China-Geschäft spielen eine Rolle. Analysten halten den Kursrutsch dennoch für übertrieben.
Christoph Franz ist Verwaltungsratspräsident bei Roche. Im Interview erklärt er, warum der Schweizer Pharmakonzern seine Arbeit in Putins Reich aus humanitären Gründen fortsetzt und was die ukrainischen Mitarbeiter davon halten.
305 Billionen Dollar – so hoch sind alle Staaten, Banken, Unternehmen und Haushalte verschuldet. Der internationale Bankenverband IIF sorgt sich über die steigenden Zinsen.
Digitalisierung und Elektrifizierung treiben das Wachstum für die Branche voran.
Die europäischen Aktienmärkte haben sich am Dienstag fester gezeigt. Auch an der Wall Street ging es im frühen Geschäft aufwärts.
Gründe für die Informationseinschränkung könnten Kapitalabflüsse und eine deutliche Abwertung des Yuan sein. Denn viele Anleger fürchten starke wirtschaftliche Folgen durch den strikten Corona-Lockdown des asiatischen Landes.
Das öffentliche Leben in der Metropole Shanghai soll nun stufenweise wieder hochgefahren werden. Die Ankündigung wurde jedoch von manchen Bürgerinnen und Bürgern mit Skepsis aufgenommen. Zuvor wurden schon mehrfach Lockerungen in Aussicht gestellt, die letztendlich aber ausblieben.
Schweden und Finnland wollen ihren Aufnahmeantrag bei der NATO einreichen. In Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein wird um die Regierungsbildung gerungen. Und der Weizenpreis erreicht ein neues Rekordhoch.
In Schanghai sind die Tesla-Arbeiter in ihrer Fabrik eingesperrt – auf dass die Aktie steigt und Musks Traum wahr macht.
Der Lockdown lässt die Wirtschaft des Landes viel stärker einbrechen als gedacht – und reicht bis in die Werkshallen in Deutschland.
Die Baubranche steht nicht nur wegen der Corona-Pandemie unter Druck. Die Regierung hat ihre Kampagne gegen Spekulanten verschärft und auch altbekannte Namen verstärken die Sorgen.