Musk: Grünheide ist ein „Geldverbrennungsofen“
Die erlahmende Weltkonjunktur trifft den einstigen Börsenliebling hart. Tesla-Chef Elon Musk hat die Lieferkettenprobleme der Autoindustrie als einen „absoluten Albtraum“ bezeichnet.
Die erlahmende Weltkonjunktur trifft den einstigen Börsenliebling hart. Tesla-Chef Elon Musk hat die Lieferkettenprobleme der Autoindustrie als einen „absoluten Albtraum“ bezeichnet.
Für Deutschland zählte bisher vor allem wirtschaftlicher Erfolg, nicht Demokratie und Menschenrechte. Was ändert der Krieg gegen die Ukraine? Oder die Unterdrückung der Uiguren? Fragen an den Wirtschaftshistoriker Adam Tooze.
Tesla-Chef Elon Musk hatte die Entlassungen schon Anfang Juni angekündigt. Er habe ein „super schlechtes Gefühl“ mit Blick auf die Konjunktur. Nun hat er seine Pläne konkretisiert. Dagegen gibt es Widerstand.
Vor dem Hintergrund der strengen Corona-Regeln in China haben EU-Firmen die Regierung in Peking zu einem Kurswechsel aufgerufen.
Dank der großen Nachfrage kann Chefmanager Domenicali die Reiseroute der Rennserie nach Belieben wählen und damit Klassiker unter Druck setzen. Allerdings setzt ihm ein Vertrag Grenzen.
Europäische Firmen in China sehen ihre Geschäfte durch die Corona-Maßnahmen stark negativ beeinflusst. Um den Unternehmen die Angst zu nehmen, müsse die Regierung auf mRNA-Impfstoffe setzen und die Grenzen öffnen, forderte die EU-Handelskammer.
Laut der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua war das Feuer in einer Fabrik des Unternehmens Sinopec Shanghai Petrochemical ausgebrochen. Mindestens eine Person kam ums Leben.
In Schanghai ist bei einem schweren Brand in einer Chemiefabrik mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Örtlichen Medienberichten zufolge hatte das Feuer eine Explosion ausgelöst, die noch in sechs Kilometern Entfernung zu hören war.
Was tut der Nachbar im Halbschatten seines Balkons? Er beobachtet. Severin Groebners „Gegenüber & Nebenan“ über die lebendige Webcam in seiner Nachbarschaft.
Der Stapellauf von Chinas drittem Flugzeugträger wurde von einer Welle des Patriotismus begleitet. Ein Katapultsystem erhöht die Reichweite der Kampflugzeuge.
Willkür in Peking, Technik in Taiwan, Luxus in Hongkong: Ein Erfahrungsbericht über drei Mal Quarantäne in drei politischen Systemen.
Das moderne Katapultsystem des Flugzeugträgers Fujian erhöht die Reichweite der chinesischen Marine weit jenseits der eigenen Küste. Das Schiff kann wahrscheinlich 2024 in Betrieb genommen werden.
Peking vertreibt Investoren. Deshalb fließt frisches Geld nach Vietnam und Singapur. Dort wittert der Westen Chancen – und schaut nicht so genau hin.
Dem Uiguren Abduweli Ayup gelang die Flucht aus China. Seine Geschwister blieben, sie leiden bis heute. In den Xinjiang Police Files fand er den Namen seines Bruders.
Luxemburger Richter werfen der EU-Kommission erhebliche Verfahrensfehler vor. Eine Analyse über wettbewerbswidriges Verhalten des US-Chipherstellers war falsch. Verteidigungsrechte seien zu Unrecht beschnitten worden.
In Singapur und Indonesien spricht der Bundespräsident über den Krieg in der Ukraine und die Folgen für Asien. Der Blick richtet sich vor allen Dingen auf einen weiteren Konflikt: zwischen China und Taiwan.
Die F.A.Z. erweitert ihr Social-Media-Angebot und ist künftig auch auf TikTok vertreten. In der Kurzvideo-App werden künftig journalistische Inhalte für eine junge Zielgruppe angeboten.
Die Börsen haben am Montag deutlich nachgegeben. Auf dem Parkett sorgt man sich, dass aggressive Zinsschritte der Notenbanken zu einer Rezession führen könnten.
Die chinesische Wirtschafts- und Finanzmetropole hatte nach drastischen Sperren den Griff auf Industrie und Gesellschaft zeitweise gelockert. Doch nun werden die Maßnahmen wieder strenger.
Repariert China die gerissenen Lieferketten? Die Ausfuhren aus der zweitgrößten Volkswirtschaft sind im Mai jedenfalls gestiegen. Begründet wird das damit, dass die drastischen Lockdowns etwa in der Wirtschaftsmetropole Schanghai beendet worden seien.
Vor 25 Jahren hatten die Briten die Kronkolonie an China zurückgegeben. Die Kommunisten haben ihre Versprechen gebrochen.
Acht Monate – so lange reicht der Auftragsbestand deutscher Unternehmen voraussichtlich. Wegen fehlender Materialien können Industrie, Bau und Energieversorger ihre Aufträge aber nicht abarbeiten.
Wenn der Bund seine Xinjiang-Regeln ernst nimmt, müssten neben VW auch andere Konzerne um Staatsgarantien bangen. Doch die schrecklichen Bilder aus der Region in China wollen viele Unternehmer und Politiker nicht sehen.
Auch in der Nordsee stapeln sich die Containter und werden nur schleppend abgeholt. Ausgerechnet jetzt steuern Tarifverhandlungen mit den Hafenarbeitern auf ihren Höhepunkt zu.
Ob als Wissenschaftler, als Unternehmer oder als Marathonläufer: Péter Horváth war stets erfolgreich. Nun ist er gestorben.
Deutsche Waffen sind auf der ganzen Welt begehrt. Doch die Industrie wird Jahre brauchen, um zu liefern. Schuld daran ist vor allem die Politik.
Die deutsche Autoindustrie muss ihr Geschäft in der Volksrepublik neu ordnen. Mit Folgen für die Kunden.
Elon Musk blickt mit „superschlechtem Gefühl“ auf die Wirtschaftslage - und will nun offenbar Kosten sparen.
Im Wochenrückblick: Fehlende Bürgschaften für Autoriesen, mangelndes Einfühlungsvermögen vom Tesla-Chef und sprachliche Dreistigkeit aus Berlin.
Die deutsche Ausfuhr hat sich im April wieder berappelt. Die Exportunternehmen führten im April 4,4 Prozent mehr aus als im Vormonat. Doch im Mai droht schon wieder ein neuer Dämpfer.
In einer Mitteilung an seine Führungskräfte kündigt Elon Musk einen Einstellungsstopp an. Er habe ein „super schlechtes Gefühl“ mit Blick auf die Konjunktur.
Die Unternehmen machen gerade mit Amerika mehr Geschäfte. Zugleich verbessert sich die Stimmung besonders in der Autobranche deutlich.
Der deutsche Profi Marcel Siem könnte in der Lüneburger Heide eine lange Durststrecke beenden. Ein verhängnisvoller Irrtum warf ihn vor Jahren weit zurück.
Viele Expats in China verstünden erst im Lockdown von Schanghai, wie autoritär die Volksrepublik geführt werde, sagt Max Zenglein, Chefökonom der China-Denkfabrik Merics in Berlin. Im Interview spricht er über deutsche Großunternehmen in Fernost und die schwierigen Beziehungen zwischen Russland, China und der EU.
Lockdown in China verschärft Lieferprobleme im Einzelhandel
Nach zwei Monaten im Lockdown dürfen die meisten Schanghaier ihre Wohnung wieder verlassen. Andere können erstmals wieder heim.