Deutsche Industrie sitzt auf Auftragsberg
Trotz Corona und dem Ukrainekrieg sitzt die Industrie auf einem ganzen Berg von Aufträgen. Doch das ist nicht nur eine gute Nachricht.
Trotz Corona und dem Ukrainekrieg sitzt die Industrie auf einem ganzen Berg von Aufträgen. Doch das ist nicht nur eine gute Nachricht.
Strenge Lockdowns, geschlossene Bahnhöfe und Geschäfte, Quarantäne für alle: China fährt einen rigorosen Kurs gegen Corona. Die strikten Beschränkungen machen sich nun auch in den Zahlen bemerkbar.
China kämpft mit Corona, und die restliche Welt deswegen mit höheren Preisen und Lieferverzögerungen. Wie abhängig ist Deutschland vom Reich der Mitte?
Chinas strenge Corona-Politik sorgt für Frachtschiff-Staus und gestörte Lieferketten. Die Bundesregierung befürchtet weitere Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft.
Der taiwanische iPhone-Hersteller Foxconn kann trotz der Lockdowns in China die Produktion weitgehend aufrechterhalten.
Der Industriekonzern stellt nach dem Neugeschäft nun auch die weiteren Aktivitäten in Russland ein, was sich auch in der Bilanz zeigt.
Der WHO-Generaldirektor ist nie als Kritiker Chinas aufgefallen. Wenn nun sogar er Pekings Null-Covid-Politik für „nicht nachhaltig“ hält, müsste die Führung hellhörig werden. Aber die hält sich weiter für unfehlbar.
Generaldirektor Tedros mahnt Änderungen in China an. Die Corona-Maßnahmen dort nennt er „nicht nachhaltig“.
In Schanghai und Peking haben die Behörden die Corona-Maßnahmen abermals verschärft – manche sind kaum zu glauben. Eine trägt den euphemistischen Namen „Stummes Management“.
Das Land braucht dringend das Biontech-Vazin. Doch der Präsident ist dafür zu stolz.
Weniger chinesische Exporte und allgemein eine Abkühlung trüben die Aussichten für Börsianer.
Die Export- und Dienstleistungswirtschaft bricht ein. In Schanghai macht sich Panik breit.
Die Geschäfte des Mainzer Pharmaunternehmens laufen sehr gut. Nur die Frage, wann Biontech mit seinem Covid-Impfstoff endlich nach China darf, ist noch immer ungeklärt.
Chinas Auktionsmarkt wird dreißig Jahre alt und hängt die westliche Konkurrenz ab. Über die erstaunlichen Auf- und Abschwünge und die unsichere Zukunft eines Markts mit eigenen Gesetzen.
BMW arbeitet an einer erdgasfreien Autofabrik. Soll der Konzern auch schneller auf das Elektroauto umsteigen? Vorstandschef Oliver Zipse ist dagegen: Der Verbrennungsmotor habe noch lange nicht ausgedient.
Das Regime in Peking scheitert beim Versuch, das Virus zu besiegen – doch Kritik wird immer unbarmherziger bekämpft. Der Führerkult um Xi Jinping verlangt absolute Gefolgschaft.
Boykottaufruf und Corona-Lockdown: Der Sportartikelkonzern beklagt ein Umsatzminus von 35 Prozent.
Die exportorientierte Industrie leidet unter dem Ukrainekrieg und den Lockdowns in China. Das einstige Erfolgsmodell bleibt vorerst die Achillesferse der deutschen Wirtschaft.
An der Börse wollen viele, dass BMW schneller auf das Elektrauto umsteigt. Vorstandschef Oliver Zipse hält dagegen. Der Verbrennungsmotor habe noch lange nicht ausgedient.
Chinas Staatschef Xi Jinping lässt sich von der Kritik an seiner Coronapolitik nicht beirren. Den Kampf gegen die Pandemie erklärt er zur „Prüfung der Geschichte“.
Wegen des Ukrainekriegs schafft der Staat ein großes Sondervermögen für Wehrausgaben. Der Rüstungskonzern Rheinmetall hofft nun auf Aufträge von der Bundeswehr. Bis die eintrudeln, dürfte es aber noch dauern.
Bas und Baerbock reisen in die Ukraine. Russland versucht, westliche Waffenlieferungen zu stoppen. Schleswig-Holstein wählt am Wochenende einen neuen Landtag. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Beinahe täglich gibt es in Peking neue Coronaregeln. Doch ein Lockdown wie in Schanghai soll unbedingt vermieden werden. Dafür ist die Hauptstadt für die Machthaber zu wichtig.
Der monatliche F.A.Z.- Konjunkturbericht zeigt, was die Ukraine-Krise und die Corona-Krise verbindet. Von Svea Junge, Frankfurt
Die Bewegungsfreiheit in Chinas Hauptstadt wird nochmals eingeschränkt. Viele U-Bahnen verkehren nicht mehr. Und auch in der Metropole Schanghai ist kein Ende der Corona-Maßnahmen in Sicht.
Peking geht einen weiteren Schritt, um einen Lockdown abzuwenden. Mehr als 40 U-Bahn-Stationen sind geschlossen, zahlreiche Buslinien fahren nicht mehr.
Weil der Kunststoffkonzern viele Produktionsanlagen herunterfahren musste, rechnet der Vorstand nun mit deutlich weniger Gewinn. Die Aktie stürzt ab.
Ein Altenheim in Schanghai erklärt einen Lebenden für tot. Erst die Leichenträger entdecken den Irrtum. Der Vorfall ist nicht der einzige Skandal in der vom Lockdown geplagten Stadt.
Statt Wachstum verspricht die Partei den Bürgern jetzt null Covid und zahlt dafür einen hohen Preis. Der Präsident macht aus China ein anderes Land.
Fast jede sechste Neuzulassung in China ist ein Batteriefahrzeug. Davon wiederum kommt laut einer Studie jedes 25. von einem deutschen Hersteller – da sollte noch mehr Luft nach oben sein.
Deutschland bemüht sich seit Jahren vergeblich um einen Platz in der Liga der Weltspitzenuniversitäten. Es sollte sich besser auf seine Stärken konzentrieren. Ein Gastbeitrag.
Eine Frau lebt vier Wochen lang in einer Telefonzelle. Ein Professor ist in seiner Uni eingesperrt. Nur zwei von vielen Schicksalen, die die Kritik an der chinesischen Null-Covid-Strategie lauter werden lassen. Für Xi Jinping kommt die Krise zur Unzeit.
Wie viel Schlaf braucht der Mensch? Amerikanische und chinesische Forscher sind der Frage anhand von Daten von 500.000 Menschen nachgegangen.
Im Krieg herrscht eine Kultur der Straflosigkeit: Vergewaltigung wird zur Normalität und zum soldatischen Anrecht erhoben. Drei aktuelle Studien beschäftigen sich speziell mit sexueller Gewalt im Zweiten Weltkrieg.
In der chinesischen Hauptstadt Peking wollen die Behörden einen Corona-Ausbruch unbedingt eindämmen. In Shanghai hat die Regierung nach mehreren Wochen mit strengen Maßnahmen die Fallzahlen stark reduzieren können. Doch schon jetzt leiden die Menschen in Peking unter den Maßnahmen.