Hunderte grüne Nackte im Olivenhain
In Andalusien lassen sich hunderte Menschen nackt und grün bemalt fotografieren. Die skurrile Szene ist Teil einer Kunstaktion. Weltweit zogen sich bereits Menschen für den US-Fotografen Spencer Tunick aus.
Von Tallinn über Kopenhagen bis nach Alkmaar: Wo lässt es sich eigentlich am besten aushalten auf diesem kleinen, alten Kontinent? Sieben F.A.Z.-Autoren über ihre Lieblingsorte in Europa.
In Andalusien lassen sich hunderte Menschen nackt und grün bemalt fotografieren. Die skurrile Szene ist Teil einer Kunstaktion. Weltweit zogen sich bereits Menschen für den US-Fotografen Spencer Tunick aus.
Herrlichste Impressionisten der zweiten Reihe, ikonische Magnum-Aufnahmen, Bilder einer versunkenen Welt, ein fast vergessener ukrainischer Dichter und die vermeintliche Rettung der Welt: Diese fünf Ausstellungen sind nur noch bis zum 1. Juni zu sehen.
Wohl kein Cyberangriff: Ein plötzlicher Ausfall der Stromerzeugung in einem Umspannwerk in Granada hat der spanischen Regierung zufolge den landesweiten Blackout ausgelöst. Auch Portugal war vom Stromausfall betroffen.
Goyas Impulse auf Polke in Madrid, Rachel Ruysch in München, Koons und Picasso in Granada oder Antonio Ligabue in Bologna: Diese sechs Ausstellungen sind nur noch bis zum 16. März zu sehen.
Ein Dialog unter Könnern: Der sonst so häufig kitschaffine Jeff Koons überrascht in der Alhambra von Granada mit tiefgründigen Reflexionen über Pablo Picasso, die Welt und ihre Schönheit.
Zwischen Alhambra, Flamenco und Paella: Andalusiens Tourismus profitiert bis heute von seinem maurischen Erbe.
In einer Höhle in Spanien überdauerte Flechtwerk aus der Steinzeit. Jetzt wurde es mit modernen Mitteln untersucht. Dabei kam Überraschendes zutage.
Das ist die Frucht von tausend Jahren: Israel wird für seine Gegenwehr ausgerechnet von Feministinnen und postkolonialen Aktivisten verfemt. Ein Gastbeitrag.
Morawiecki: Diktat aus Brüssel und Berlin / Orbán stellt weitere Ukrainehilfe infrage
In Spanien werden die Regierungschefs wieder vom Thema Migration eingeholt. Außerdem reden sie erstmals darüber, wie die Union erweiterungsfähig wird. Eine interne Berechnung erzeugt Unruhe.
Selenskyj ruft Europäer zu Solidarität auf / Treffen in Granada ohne Ergebnisse
Der Bundeskanzler Scholz äußerte sich im spanischen Granada. Er sagte man müsse gewährleisten, dass es keine Eskalation des Krieges in der Ukraine gebe und Deutschland nicht Teil der Auseinandersetzung werde.
Krisen gibt es in Europa genug, doch das Treffen der Regierungschefs der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Granada bringt keine Fortschritte. Es bleibt bei Appellen an den Gemeinschaftsgeist.
Ein katholischer Flamenco-Choreograph aus Granada konvertiert zum Judentum und kommt im Krieg nach Kiew, um Meisterklassen zu geben. Das ist mein Bild der Woche.
Was macht langanhaltende Isolation mit Menschen? Für ein Forschungsprojekt hat eine Bergsteigerin eineinhalb Jahre lang abgeschnitten von der Außenwelt in einer Höhle gelebt. Nun hat sie erstmals wieder Tageslicht gesehen.
Sind die Österreicher die besseren Pop-Philosophen? Der Song „Es geht immer ums Vollenden“ vom Nino aus Wien handelt von der Kunst und dem Superbowl. Wie passt das zusammen?
Die Redaktion „Technik und Motor“ blickt seit mehr als 20 Jahren im Januar auf die Autos vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten europäischen Neuheiten des Jahres 1972.
Märtyrer der Schmerzenskunst: Das dichterische Werk von Federico García Lorca ist ohne seine andalusische Heimat undenkbar. Auf der Suche nach seinen Spuren in Granada spürt man auf Schritt und Tritt, wie eng beides verwoben ist.
Als Schriftsteller, Priester und revolutionärer Politiker hatte Ernesto Cardenal keine Furcht, anzuecken. In Nicaragua kritisierte er zuletzt seine alten Sandinista-Genossen. Mit 95 Jahren ist er nun gestorben.
Granada im Süden Spaniens ist dank der Alhambra weltberühmt. Reporterin Meggin Leigh begibt sich auf eine Entdeckungsreise zum maurischen Erbe der Stadt und versucht sich in der Kunst des Flamenco-Tanzens.
Wissenschaftler in Granada sind bei der Erforschung von alten Gebeinen erfolgreich und können bei einer weiblichen Mumie Brustkrebs diagnostizieren.
Die Türkei lässt den deutschen Schriftsteller Dogan Akhanli in Spanien festnehmen. Außenminister Gabriel hat sich persönlich dafür eingesetzt, seine Auslieferung zu verhindern. Und ein Berufsverband hat einen sehr praktischen Hinweis für die Urlaubsvorbereitung von Journalisten.
José betreibt in Freiburg eine sanft eingedeutschte Tapasbar. Der Spanier hilft jungen Landsleuten, hier nach der Wirtschaftskrise eine Perspektive zu finden.
Nicaragua klebt der Ruf seiner blutigen Vergangenheit wie Pech an den Haaren. Doch wer das Land besucht, wird Wunder sehen und erleben - sofern man den Schwefelkuss der Mutter-Erde-Göttin schadlos übersteht.
Sechs Jahre bekam ein spanischer Gastwirt aufgebrummt: Die Kneipe war jahrelang zu laut - und außerdem auch noch illegal.
Der Bischof von Córdoba möchte vergessen machen, dass seine Kathedrale einst eine Moschee war. Doch Spanien ist nicht das einzige Mittelmeerland, in dem religiöse Ignoranz die Juwelen der Baukunst bedroht.
Der spanische Gitarrist Paco de Lucía erneuerte den Flamenco und wagte, allemal stilsicher, musikalische Annäherungen an Jazz und Pop. Im Alter von erst 66 Jahren ist er nun im mexikanischen Cancún gestorben.
Drillisch bestätigt nach einem Gewinnplus die Jahresprognose für 2014, schwache Schwellenländerwährungen drücken das Gewinnwachstum bei Procter & Gamble und Danone stockt seine Anteil an einem chinesischen Milchproduzenten auf.
Der Renault 4 war nicht das erste Auto der Familie, doch er brachte savoir vivre. Und dem frischgebackenen Führerscheininhaber große Mobilität. Der Renault 4 ist eben ein Traumauto.
Es war einst ein Vorzeigeprojekt deutsch-spanischer Zusammenarbeit - das Observatorium auf dem Calar Alto. Jetzt ist die Einrichtung von Sparmaßnahmen bedroht. Wie geht es weiter?
Unordnung und frühes Leid: Eva Menasse erzählt in ihrem neuen Roman „Quasikristalle“ aus dem Leben ihrer Heldin, die sich immer wieder neu erfindet.
Seit dem Beginn der Krise haben on Spanien hunderttausende Familien ihr Haus, ihre Wohnung oder ihren kleinen Laden verloren. Richter wollen keine Zwangsräumungen anordnen. Regierung und Opposition suchen einen Ausweg.
Und wenn Michelangelo der Einladung des Sultans damals gefolgt wäre? Mathias Énard schickt den Bildhauer auf die verpasste Reise nach Konstantinopel und schreibt ein kleines, feines Buch über die manipulative Kraft der Geschichten.