Merkel: Ich werde mich nicht entschuldigen
Bei einem ihrer ersten Auftritte als Altkanzlerin sagt Merkel, 2008 hätte die Ukraine der NATO nicht beitreten können. Sie habe gewusst, wie Putin denkt, und eine Eskalation verhindern wollen.
Bei einem ihrer ersten Auftritte als Altkanzlerin sagt Merkel, 2008 hätte die Ukraine der NATO nicht beitreten können. Sie habe gewusst, wie Putin denkt, und eine Eskalation verhindern wollen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekräftigt die Entschlossehneit der Armee, den Donbass gegen die russischen Angreifer zu verteidigen.
Olaf Scholz reist zu Bundeswehrsoldaten in den Osten Litauens. Angela Merkel gibt ihr erstes großes Interview seit Ende ihrer Kanzlerschaft. Und in Amsterdam beginnt der Prozess zum Mord an Peter de Vries. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Russische Soldaten haben nach eigenen Angaben eine ukrainische Stadt mit einem wichtigen russisch-orthodoxen Heiligtum eingenommen. Indes pocht Selenskyj mit dem Argument mehr als 100 Tage Widerstand gegen die Invasion zu leisten auf den Status als EU-Beitrittskandidat. Der Überblick.
Während der ukrainische Präsident im Donbass seine Soldaten besucht, kündigt London an, Mehrfachraketenwerfer zu liefern.
Während der ukrainische Präsident im Donbass seine Soldaten besucht, kündigt London an, Mehrfachraketenwerfer zu liefern.
Die Türkei sucht nach neuen Bezugsquellen für Getreide. Russland könnte helfen – knüpft die Lieferungen aber an Sanktionslockerungen.
Ein ranghoher russischer Offizier ist nach ukrainischen Angaben während eines Angriffs in der Region Luhansk getötet worden. Das ukrainische Verteidigungsministerium warnt vor neuen Angriffen auf Kiew. Der Überblick.
Der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt meldet Explosionen in mehreren Stadtbezirken. Emmanuel Macrons Forderung, Russland nicht zu demütigen, stößt in der Ukraine auf Kritik. Der Überblick.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr dankt Luxemburg für seine Unterstützung. Der Premierminister Xavier Bettel habe das kaum verdient, meinen Pressebeobachter. Denn der gehe in seiner Selbstverliebtheit sanft mit dem Autokraten Putin um.
Seine Landsleute kämpften für Frieden, Sieg und die Ukraine, sagt der ukrainische Präsident 100 Tage nach Russlands Einmarsch. Die russische Armee zieht offenbar Kräfte für einen neuen Angriff zusammen. Die Nacht im Überblick
Wird Scholz vor dem ukrainischen Parlament in Kiew sprechen? Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk hat den Kanzler in Berlin dazu eingeladen. Der nehme das „freundlich zur Kenntnis“, sagt ein Sprecher.
Hundert Tage nach dem Beginn des Überfalls hat Russland ein Fünftel der Ukraine besetzt. Das letzte Stück des Luhansker Gebiets will Kiew weiter halten.
Präsident Selenskyj hat eine Art Bilanz des am 24. Februar begonnen Krieges gezogen. Ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebietes sei derzeit von Russland besetzt. Auch Sewerodonezk ist fast komplett unter russischer Kontrolle. Der Überblick.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellt sich bei einem Auftritt vor Staats- und Regierungschefs aus Mittel- und Osteuropa ausdrücklich auf die Seite Kiews. Vor einem ukrainischen Beitritt erwartet sie allerdings Reformen.
Die russischen Truppen setzen ihre schrittweise Eroberung der Großstadt Sewerodonezk fort. Der ukrainische Botschafter Melnyk begrüßt Pläne Berlins, Mehrfachraketenwerfer liefern zu wollen. Der Überblick.
Deutschland will der Ukraine ein Flugabwehrsystem liefern, Ungarn blockiert EU-Sanktionen, Scholz kündigt eine „Konzertierte Aktion“ an und die Queen feiert ihr 70. Thronjubiläum. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die russischen Truppen rücken im Donbass schneller vor als erwartet. Das könnte auch daran liegen, dass die ukrainische Führung ihre Mittel genau kalkuliert.
Der ukrainische Präsident will nur mit neuen Waffen den Gegenangriff starten. Helfen könnten Mehrfachraketenwerfer, wie die USA sie nun doch liefern wollen. Wegen ihrer Schlüsselposition steht die Stadt Sjewjerodonezk weiter im Fokus. Der Überblick.
Ungarn begrüßt nach langer Blockadehaltung den Kompromiss in Brüssel. Auch der deutsche Bundeskanzler zeigt sich zufrieden. Der ukrainische Botschafter Melnyk fordert dagegen weitere Schritte: ein baldiges Gasembargo.
Im Osten der Ukraine erwartet die Regierung in Kiew einen Großangriff. Nach dem Tod eines französischen Kriegsreporters ermittelt die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft. Die Nacht im Überblick.
Im Streit um das geplante Ölembargo gegen Russland verständigen sich die EU-Staaten nach der Blockade Ungarns doch noch auf einen Kompromiss. Zudem werden der Ukraine weitere Finanzhilfen von bis zu neun Milliarden Euro zugesagt.
Kurz nach ihrem Amtsantritt reist Frankreichs neue Außenministerin Catherine Colonna nach Kiew - als erstes ranghohes Mitglied der Regierung in Paris. Das Verhältnis zur Ukraine hatte sich zuletzt deutlich abgekühlt.
Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen zum Sondergipfel zusammen. Auch in NRW regiert bald wohl Schwarz-Grün. Und im Prozess zwischen Amber Heard und Johnny Depp entscheidet nun die Jury.
Erstmals hat Wolodymyr Selenskyj das Frontgebiet besucht. Während der ukrainische Präsident die Zerstörungen anprangert, nennt Russlands Außenminister den Donbass die „absolute Priorität“ seines Landes und widerspricht Spekulationen über Wladimir Putins Gesundheitszustand.
Er ist der jüngste und zugleich einer der dienstältesten Gouverneure der Ukraine. Im hart umkämpften Donezker Gebiet muss Pawlo Kyrylenko nach russischem Beschuss Hiobsbotschaften verkünden. Ein Porträt
Die russische Armee versucht weiterhin, die ostukrainische Stadt Sewerodonezk einzunehmen. Das wäre ein symbolischer Sieg. Der ukrainische Präsident ist derweil in Charkiw.
Am Wochenende haben Olaf Scholz und Emmanuel Macron mit Wladimir Putin telefoniert. Der russische Präsident machte westliche Sanktionen für die Nahrungsmittelkrise verantwortlich und warnte vor einer Eskalation.
Die Karikatur, in der die „Süddeutsche Zeitung“ den ukrainischen Präsidenten wie einen Welt-Potentaten zeichnet, wird als antisemitisch kritisiert. Eine obskure Aussage transportiert sie in jedem Fall.
Um Russland zurückzuschlagen, brauche die Ukraine Waffen mit höherer Reichweite. Das fordert Kiew schon lange. Die amerikanische Regierung scheint dem nachgeben zu wollen.
Der Militärexperte Carlo Masala glaubt nicht, dass Putin derzeit einen Grund hat, mit der Ukraine zu verhandeln. Der ukrainische Präsident fordert indes Russland als Terrorstaat einzustufen.
Der „Süddeutschen“ wird vorgeworfen, sie bediene mit einer Karikatur des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj antisemitische Klischees. Die Zeitung hält dagegen, will die Kritik aber ernst nehmen.
Der ukrainische Präsident spricht von einer sehr schwierigen Lage im Osten des Landes. Russland setze ein Maximum seiner Artillerie und Reserven ein. Die ukrainisch-orthodoxe Kirche sagt sich vom Moskauer Patriarchat los.
In einem Telefonat mit Österreichs Kanzler Karl Nehammer hat Putin offenbar ein Entgegenkommen bei Getreideexporten signalisiert. Zudem wolle er mit Kiew über die Frage des Gefangenenaustauschs verhandeln.