Warum Putin für sein Öl nicht mehr so viel Geld will
Uns reichen 60 Dollar, sagt Russlands Präsident und schickt damit den Ölpreis auf Talfahrt. Woher kommt der plötzliche Strategiewechsel? Eine Erklärung könnte Amerika liefern.
Uns reichen 60 Dollar, sagt Russlands Präsident und schickt damit den Ölpreis auf Talfahrt. Woher kommt der plötzliche Strategiewechsel? Eine Erklärung könnte Amerika liefern.
Russland gibt gegenüber der Wada kaum mehr zu als das, was Putin schon lange eingeräumt hat: dass es einen Manipulations-Plan in seinem Anti-Doping-System gegeben hat.
Ein betrunkener Mann beschädigt in der Moskauer Tretjakow-Galerie Ilja Repins Meisterwerk. Was zuerst nach einem Unfall klingt, hat eine politische Dimension.
Ohne Russland geht es nicht, findet Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD). Er wirbt in seinem Gastbeitrag für eine Annäherung an Russland und setzt dabei auch auf die Fußball-WM.
Gibt Russlands Präsident seine Macht ab, wenn seine Amtszeit in sechs Jahren endet? Die Verfassung sieht das vor. Doch Wladimir Putin könnte noch einmal den gleichen Plan hegen wie schon 2008.
Frankreich und Russland wollen enger zusammen arbeiten, um den Krieg in Syrien zu beenden. Macron sprach nach seinem Treffen mit Putin von einem „sehr bedeutenden Fortschritt“.
Zum elften Mal ist Bundeskanzlerin Merkel in China. Das Land tritt inzwischen viel selbstbewusster auf. Und auf die alten Verbündeten ist kein Verlass mehr.
Viele Geflohene misstrauen Assads Regime und sind bei einer Rückkehr von Verfolgung bedroht. Offiziell dürfen alle zurückkommen. Doch tatsächlich ist das Regime nur an den Flüchtlingen interessiert, die ihm nutzen.
Der britische Außenminister Boris Johnson ist auf den Telefonstreich Kreml-naher Komiker hereingefallen. Während er sich angeblich im Gespräch mit dem armenischen Regierungschef befand, traf Johnson einige heikle Aussagen.
Vereine sind verunsichert, die Deutsche Bank ist unruhig und Angela Merkel hatte auch schon leichtere Termine. Was der Tag bringt, steht im Sprinter.
Vorfreude auf die Fußballweltmeisterschaft will sich dieses Mal nicht recht einstellen. Denn Putins Autokratie macht das Turnier zu einem Politikum. Was jetzt zu tun ist. Ein Gastbeitrag.
Donald Trumps Zurückhaltung dem russischen Präsidenten gegenüber ist auffällig. Der Journalist Luke Harding zeigt sich im FAZ.NET-Interview überzeugt davon, dass Moskau Material gegen ihn hat.
Prinz Harry und seine Braut Meghan wollen die Welt zu einem besseren Ort machen. Aber die Vorbereitungen zur Hochzeit des Jahres haben auch einen Blick in den Abgrund royaler Hysterie gewährt.
In Sotschi bemüht sich Angela Merkel um eine Wiederannäherung an Wladimir Putin und Russland – und um Fortschritte in Syrien, der Ukraine und Iran. Auch wenn die Differenzen immens bleiben: Der Ton ist freundlicher als beim letzten Besuch.
Trotz aller Differenzen setzt Angela Merkel auf einen engen Draht zu Moskau. Dies sei im Interesse Deutschlands, sagte die Kanzlerin nach einem Treffen mit Wladimir Putin in Sotschi. Dieser kündigte an, auch nach dem Bau der Pipeline Nordstream 2 werde russisches Gas durch die Ukraine fließen – unter bestimmten Bedingungen.
Einen Tag vor dem Besuch von Kanzlerin Angela Merkel in Sotschi hat Wladimir Putin dort den syrischen Staatschef Baschar al-Assad empfangen. Der russische Präsident sieht „neue Chancen für eine politische Beendigung des Krieges“.
Bringt Donald Trump das Ende der transatlantischen Allianz? In der Sendung von Sandra Maischberger ging es um die Zukunft der europäisch-amerikanischen Beziehungen. Oskar Lafontaine wünscht sich ein gutes Verhältnis zu Russland.
Nicht mal Union und SPD haken sich in der Haushaltsdebatte unter. Immerhin verteidigt die Kanzlerin ihren Innenminister. Und Fraktionschef Kauder greift die AfD an.
Die Brücke ist international umstritten. Während Russlands Präsident Putin die neue Brücke als ein Symbol von Einheit und Freiheit seines Landes sieht, verurteilten die Vereinigten Staaten den Bau zwischen Russland und der Halbinsel Krim.
Russlands neue Brücke zur Halbinsel Krim stößt im Westen auf Kritik. Die Amerikaner beklagen eine Verletzung des internationalen Rechts. Großbritannien spricht von einem gefährlichen Verhalten.
Die Brücke zwischen Russland und der Krim ist eröffnet. Sie soll unter anderem die Wirtschaft beleben – doch auf der Krim sind auch deutsche Firmen.
Vor vier Jahren hat Russland die Krim annektiert. Doch bisher gab es keine direkte Verbindung zwischen der Halbinsel und dem russischen Festland. Die neue Brücke soll den Warentransport erleichtern – und den Tourismus beleben.
Nord Stream 2 soll das russische Gas durch die Ostsee nach Westeuropa bringen. Die Ukraine fürchtet, dass für sie dann wenig bleibt. Deutschland versucht zu vermitteln.
Ein russischer Witz geht aktuell so: Putin will kein Zar werden, denn der wird ja nur einmal gekrönt. Im 19. Jahr von Putins Herrschaft sind selbst Demonstrationen gegen ihn sinnlos geworden.
Das schwierige Verhältnis des Westens zu Russland stößt vor allem im Osten Deutschlands auf Unverständnis. Warum ist das so?
Aus erster Reihe verfolgte Gerhard Schröder die Vereidigung Wladimir Putins. In Deutschland löst die Nähe des Altkanzlers zum Kremlchef deutliche Kritik – auch aus der SPD. Unterstützung kommt dafür aus anderen Richtungen.
Der Fall Schröder wird für die SPD zunehmend zu einer Frage der Selbstachtung.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder ist für die Amtseinführung Wladimir Putins nach Moskau gereist. Das passt den Grünen gar nicht – genau wie die Haltung der Bundesregierung zu dem Land.
Sechs weitere Jahre darf Wladimir Putin Russland führen. Ihm zur Seite soll weiterhin Dmitrij Medwedjew stehen. Demnächst wird Kanzlerin Merkel zu Besuch erwartet.
Wladimir Putin beginnt heute offiziell seine vierte Amtszeit als Präsident. Die dürfte vor allem von einem Thema bestimmt werden: dem Ringen mit dem Westen – an vielen Fronten.
Bei der nächsten Präsidentenwahl 2024 dürfte Wladimir Putin laut Verfassung nicht mehr für das höchste Amt im Staat antreten.
Die Sanktionen, die die Vereinigten Staaten gegen Russland verhängt haben, sind die bisher schärfsten Strafmaßnahmen gegen Moskau. Damit ist Washington endgültig in die Offensive übergegangen. Ein Gastbeitrag.
Russlands Dauerpräsident Wladimir Putin tritt seine vierte Amtszeit an und tarnt sich als Konservativer. Sein Land ächzt unter mangelnden Investitionen, Technologierückstand und Sanktionen.
Mit viel Protz und Pomp wird Wladimir Putin heute seine vierte Amtszeit antreten. In Freiburg indes musste ein grüner Sonnenkönig abdanken.
Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny ist bei einer Kundgebung in Moskau festgenommen worden. Nawalny hatte seine Anhänger zu Protesten gegen Präsident Putin aufgerufen, der am Montag seine vierte Amtszeit beginnt.
In nur einem Jahr als Präsident hat Emmanuel Macron Frankreich zu neuer weltpolitischer Bedeutung verholfen – und die Kanzlerin in den Schatten gestellt. Doch ohne Deutschland kann er in Europa wenig bewegen.