Biden drängt Putin zu Maßnahmen gegen Hacker
Immer häufiger werden Ziele in den USA und anderen Staaten von Hackern angegriffen. Die Regierung in Washington sieht Russland in der Verantwortung.
Immer häufiger werden Ziele in den USA und anderen Staaten von Hackern angegriffen. Die Regierung in Washington sieht Russland in der Verantwortung.
Nach einem Flugzeugabsturz in Russland sind inzwischen die meisten der Leichen geborgen worden. Der Flughafen Palana lag russischen Medienberichten zufolge zur Unglückszeit im Nebel.
Der Markenname Champagner schützt in Russland ab sofort nur noch die einheimische Produktion. Denn der russische Weinbau ist in der Hand von Putin-Freunden. Wollen sie jetzt die große Tradition des Weinbaufürsten Lew Golizyn wiederbeleben?
Die Grünen debattieren, ob Annalena Baerbock Kanzlerkandidatin bleiben soll, Europas Rechte wollen sich zusammenschließen und immer mehr Migranten erreichen Litauen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Das Goethe-Institut und der Deutsche Akademische Auslandsdienst beenden ihre Arbeit in Belarus. In Berlin spricht man von einem Schritt, der Belarus international weiter isolieren werde.
Recherchen von Bellingcat zeigen: Der russische Geheimdienst FSB verübte mehrere Giftanschläge. Mindestens drei davon endeten tödlich.
Die Inbetriebnahme der Pipeline Nord Stream 2 ist für Deutschland ein Moment der Entscheidung: Steht es wirklich für eine demokratische Gemeinschaft freier und gleicher Länder? Ein Gastbeitrag des polnischen Außenministers.
Während in Russland die Delta-Variante des Coronavirus um sich greift, werfen die Machthaber den Bürgern jenen Nihilismus vor, den sie selbst vorleben.
Die Kanzlerin verteidigt ihren Wunsch, einen EU-Gipfel mit dem russischen Präsidenten Putin abzuhalten. Das sei keine Frage der Belohnung. Die osteuropäischen Mitgliedstaaten stellen dagegen Bedingungen.
Merkel und Macron konnten sich mit ihrer Forderung nach einem neuen EU-Russland-Gipfel nicht durchsetzen. Daran sind sie auch selbst schuld. Wenn sich Biden mit Putin trifft – warum dann nicht auch die EU?
Bundeskanzlerin Merkel scheitert mit ihrem Vorschlag, einen Gipfel mit dem Kremlchef zu veranstalten. Ungarns Gesetz zu Homosexualität sorgt für heftigen Streit.
Auf dem EU-Gipfel wird mit Ungarn gestritten und über Russland debattiert, Deutschland wappnet sich gegen die Ausbreitung der Delta-Variante und München klagt gegen „Oktoberfest goes Dubai“. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Deutschland und Frankreich wollen ein EU-Gipfeltreffen mit Wladimir Putin – das erste seit der Annexion der Krim 2014. Doch die östlichen Mitgliedstaaten sind entsetzt. Erst müsse Russland seine Politik ändern.
Zum 80. Jahrestag des Überfalls von Hitler-Deutschland auf die Sowjetunion erinnert Wladimir Putin an die Gräuel der Nazis. In einem Gastbeitrag wiederholt er Vorwürfe gegen EU und NATO.
Wenige Tage nach dem Treffen zwischen Joe Biden und Wladimir Putin nehmen die Spannungen zwischen den USA und Russland wieder zu. Washington will neue Sanktionen verhängen. Moskau droht mit einer „legitimen Antwort“.
Der Ertrag der Zusammenkunft der beiden Präsidenten ist überschaubar. Darüber muss man aber nicht enttäuscht sein. Die Normalisierung des diplomatischen Betriebs ist ein wichtiger Anfang.
Moskaus Bürgermeister und drei weitere russische Regionen verpflichten Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter gegen das Coronavirus zu impfen. Der Kreml hingegen zögert angesichts der Impfunwilligkeit der Russen.
Für Joe Biden ist nach dem Treffen in Genf nun der russische Präsident Wladimir Putin am Zug. Hat der wirklich Interesse an einer strategischen Stabilität mit Amerika?
Vom Treffen zwischen Biden und Putin gehen Entspannungssignale aus. Bundespräsident Steinmeier ist in Polen. Die dänische Nationalmannschaft wieder im Stadion. Und in Deutschland wird es heiß. Der F.A.Z. Newsletter.
Joe Biden und Wladimir Putin finden einige freundliche Worte füreinander. Inhaltlich aber gibt es in Genf keine Annäherung. Jetzt sollen Arbeitsgruppen weitersehen.
Zumindest ein hoffnungsvolles Zeichen gab es zu Beginn des Gipfeltreffens von Biden und Putin in Genf: Der russische Präsident, der schon den Papst und die britische Königin warten ließ, kam pünktlich.
Die Präsidenten Amerikas und Russlands haben eine diplomatische Normalisierung und Gespräche über strategische Waffen vereinbart. Putin lobt Biden für die „Qualität seiner moralischen Werte“ und sagt: „Wir haben die gleiche Sprache gesprochen.“
Nach seinem Treffen mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin betonte der US-Präsident auch die positive Atmosphäre des Gespräches.
Am Flughafen Genf waren am Mittwoch gleich zwei der berühmtesten und geheimnisvollsten Flugzeuge der Welt zu sehen: Die Air Force One des amerikanischen Präsidenten und die Iljuschin 96-300 PU seines russischen Kollegen.
Das Gipfeltreffen zwischen dem amerikanischen und dem russischen Präsidenten hat wenige konkrete Ergebnisse gebracht. Aber der Dialog ist vernünftig.
Sein Gespräch mit US-Präsident Joe Biden sei „absolut konstruktiv“ verlaufen, betont der russische Staatschef Wladimir Putin in Genf. Sie hätten sich darauf geeinigt, die abgezogenen Botschafter Russlands und der USA an ihren jeweiligen Einsatzort zurückzuschicken.
Russlands Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Joe Biden sind in Genf zu ihrem ersten Gipfeltreffen zusammengekommen.
Das erste Treffen von Biden und Putin hat begonnen. Beatrice Fihn, Direktorin der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, spricht im F.A.Z.-Interview über nukleare Aufrüstung und toxische Männlichkeit in der Politik.
Moskau und Washington haben unterschiedliche Erwartungen an die Genfer Begegnung. Im Kalkül beider Seiten spielt der Aufstieg Chinas eine bedeutende Rolle.
Schweizer Medien frohlocken über das Treffen von Joe Biden und Wladimir Putin in Genf. Doch als neutraler diplomatischer Mittler ist die Schweiz immer weniger gefragt.
In Genf wollen Joe Biden und Wladimir Putin miteinander sprechen. Immer mehr Masken fallen. Die Wirtschaft boomt. Und es kommen wieder mehr Kinder zur Welt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Vor dem Gipfeltreffen von Joe Biden und Wladimir Putin zeigen sich Warschau und Kiew von der Russland-Politik Washingtons enttäuscht. Insbesondere wegen Nordstream 2 beklagen sie eine nachgiebige Haltung.
Nicht einmal Botschafter gibt es in Moskau und Washington noch: Auf dem Tiefpunkt der US-russischen Beziehungen treffen sich die Staatschefs am Mittwoch erstmals zum Gespräch. Was kann dabei herauskommen? Norbert Röttgen fordert im Interview ein Ende der Eskalations-Spirale.