Auf dem Weg ins Weiße Haus
„Hard Choices“ heißt das neue Buch von Hillary Rodham Clinton. Morgen wird es erscheinen, aber der Wirbel ist jetzt bereits groß.
„Hard Choices“ heißt das neue Buch von Hillary Rodham Clinton. Morgen wird es erscheinen, aber der Wirbel ist jetzt bereits groß.
Amerikas Jahrzehnt der Kriege ist nicht vorüber. Stattdessen hat sich das Wesen des Kriegs radikal verändert. Jeremy Scahill zeigt in „Dirty Wars“ Orte, in denen die Gewalt regiert.
Erst verkündet Obama einen raschen Abzug aus Afghanistan. Dann verteidigt er seinen Weg, auf dem Amerikas Außenpolitik vor allem eines will: Fehler vermeiden.
In seiner Grundsatzrede in West Point macht der amerikanische Präsident klar: Am wichtigsten sind ihm Fortschritte zu Hause. Ein neuer amerikanischer Isolationismus ist für Obama dennoch keine Option.
Bei seinem Afghanistan-Besuch hielt er noch still - nun hat Barack Obama seine wahren Pläne offengelegt: Der Präsident will einen Komplettabzug der amerikanischen Truppen bis Ende 2016. Bedeutet dies auch das Ende der deutschen Präsenz am Hindukusch?
Amerikas Repräsentantenhaus hat für einen Gesetzentwurf gestimmt, der die Aktivitäten des Geheimdienstes NSA beschneiden soll. Die Internetbranche klagt, die Regierung habe im letzten Moment ein „inakzeptables Schlupfloch“ eingebaut.
In einem Antwortschreiben an zwölf Gesundheitsinstitute sichert Washington zu, internationale Impfaktionen nicht mehr zur Spionage zu nutzen. Vor drei Jahren hatte die CIA so versucht, Usama Bin Ladin aufzuspüren.
Noch hat sie ihren Hut nicht in den Ring geworfen. Aber die Republikaner haben sich längst auf Bill Clintons Ehefrau als Amerikas Präsidentschaftskandidatin eingestellt.
Seit 2005 verweigerten die Vereinigten Staaten Narendra Modi die Einreise. Es geht um ein Massaker an mehr als tausend Muslimen. Nach Modis Wahlsieg hat Präsident Obama den Inder nun ins Weiße Haus eingeladen.
Noch bevor Angela Merkel in Washington landet, lobt ein Sprecher von Obama schon die gute Zusammenarbeit mit der Kanzlerin in der Ukraine-Krise. Die NSA-Affäre scheint nur noch am Rande Thema zu sein.
Washington hat sieben weitere russische Regierungsmitglieder sowie 17 Unternehmen mit engen Verbindungen zum Machtzirkel von Präsident Putin mit Sanktionen belegt. Die EU belegte weitere 15 Russen mit Einreiseverboten und Kontosperren.
Der Baseball-Stars David Ortiz will das „Selfie“ mit Barack Obama nicht im Auftrag Samsungs gemacht habe. Doch das Weiße Haus protestiert scharf, dass Samsung das Foto für die Werbung nutzt.
Das politische Prestigeprojekt Barack Obamas begann mit einer technischen Panne. In letzter Minute erwachte bei Millionen Amerikanern doch noch das Interesse an der Krankenversicherung.
Ein 23 Jahre alter Amerikaner, der im November 2011 mit einem Sturmgewehr mehrmals auf das Weiße Haus geschossen hatte, ist von einem Bundesgericht in Washington zu 25 Jahren Haft verurteilt worden.
In den Streit um die Ukaine kommt Bewegung: Wladimir Putin ruft Barack Obama an, am Sonntag wollen sich Kerry und Lawrow treffen. Eine gemeinsame Initiative zur Lösung des Konflikts sei möglich, heißt es in Moskau. Der Kreml habe nicht „die geringste Absicht“, in das Nachbarland einzumarschieren.
Bahnt sich ein Durchbruch in der Krim-Krise an? Immerhin greift Kremlchef Putin zum Telefon, um mit dem amerikanischen Präsidenten Obama zu sprechen. Zwar wird wenig Konkretes bekannt – aber weitere Gespräche sind in Sicht.
Russlands Präsident Putin und der amerikanische Präsident Obama haben die Krise in der Ukraine besprochen. Obama rechtfertige Sanktionen und forderte die russischen Truppen zur Rückkehr auf. Putin mahnte, die gemeinsamen Beziehungen nicht aufs Spiel zu setzen.
Washington verhängt Sanktionen gegen russische Regierungsbeamte. Es seien Einreiseverbote und weitere Strafmaßnahmen gegen jene verhängt worden, die für die Gefährdung der ukrainischen Sicherheit verantwortlich seien, teilte das Weiße Haus mit.
Der Moskauer Machthaber zeigt sich unnachgiebig. Der amerikanische Präsident Obama steht vor einem Dilemma: Er muss Härte zeigen, braucht Putin aber in der Syrien-Krise und im Atomstreit mit Iran.
Die Webserie von dem teuflischen Politiker Frank Underwood, der ins Weiße Haus marschiert, ist in China ein Renner. Und das, obwohl China in der Geschichte gar nicht gut aussieht.
Wenn Barack Obama Filme anschaut, dann nicht alleine: Für den Film „Monuments Men“ hat der Präsident die Stars George Clooney, Matt Damon und Bill Murray zu sich ins Weiße Haus eingeladen.
Das Weiße Haus hat die besten Fotos des Jahres 2013 veröffentlicht. Wie anzunehmen war, macht Präsident Obama darauf keine schlechte Figur. Aber was sollen uns die Bilder sagen? Mutmaßungen über den wenig subtilen Subtext.
Bridgegate: Chris Christie, Gouverneur von New Jersey, wurde als Präsidentschaftskandidat gehandelt. Jetzt sitzt er erst einmal im Stau.
Der amerikanische Präsident Obama hält neue Sanktionen gegen Iran für kontraproduktiv. In einem Antrag hatten 26 Senatoren schärfere Sanktionen gefordert, falls sich Teheran nicht an das ausgehandelte Abkommen hält.
Präsident Obama hat den Expertenbericht zur NSA schneller als erwartet veröffentlicht. Bald muss er sich entscheiden, welchen Vorschlägen er folgen will – und welchen nicht.
Für Barack Obama sollte das Treffen mit Vorstandsvorsitzenden von IT-Unternehmen ein klassischer PR-Termin sein: schöne Fotos, leere Worte. Doch die Unternehmenschefs wollten es anders. Sie drängen nach der NSA-Affäre auf weniger und transparentere Überwachung im Internet.
Auch die Vereinigten Staaten verzichten auf hochrangige Olympia-Besucher aus der Politik. Dafür wird die ehemalige Tennis-Größe und Schwulenrechtlerin Billie Jean King das Land repräsentieren.
Washington wird Berlin wohl keine echte No-Spy-Zusage machen, auch wenn beide Seiten beteuern, dass sie weiter verhandeln. Der Druck auf den Präsidenten steigt.
Im amerikanischen Geheimdienst NSA werden Stimmen nach einer Amnestie für den Whistleblower Edward Snowden laut. Das Weiße Haus reagiert ungehalten: Das sei ausgeschlossen.
Ein amerikanischer Geschäftsmann verschwindet 2007 in Iran. Ob er überhaupt noch lebt, weiß niemand. Amerikanische Medien wollen wissen, dass er im Auftrag der CIA unterwegs war. Das Weiße Haus ist empört.
An diesem Mittwoch gehen die Verhandlungen in Genf in eine neue Runde. Und es soll endlich zu einer Einigung kommen. Israels Strategieminister bestreitet derweil ein Zerwürfnis mit Amerika.
maxw. Frankfurt, 14. November. Die amerikanische Regierung spricht von einem „Meilenstein“. Erstmals seit 20 Jahren hat die größte Wirtschaftsmacht der Welt ...
Nicht nur für die amerikanische Regierung ist es ein „Meilenstein“: Die heimische Ölproduktion befand sich vergangenen Monat auf dem höchsten Stand seit 24 Jahren, teilte das Weiße Haus mit.
Die Vereinigten Staaten haben die radikalislamische Sekte Boko Haram in Nigeria und deren Splittergruppe Ansaru offiziell als Terrororganisationen eingestuft. Auf den Anführer ist ein Kopfgeld von sieben Millionen Dollar ausgesetzt.
In Amerika entschuldigt sich die Gesundheitsministerin für die Probleme bei der hastigen Einführung von Obamacare. Präsident Obama attackiert die Kritiker.