Rechtsberater verlässt das Weiße Haus
Don McGahn hat intensiv mit Sonderermittler Robert Mueller kooperiert. Nun kündigt Präsident Donald Trump dessen Abschied höflich auf Twitter an.
Don McGahn hat intensiv mit Sonderermittler Robert Mueller kooperiert. Nun kündigt Präsident Donald Trump dessen Abschied höflich auf Twitter an.
Trumps wütende Reaktionen auf den „Verrat“ seines ehemaligen Anwalts Michael Cohen erinnern viele an die Mafia. Das ist kein Zufall, denn der Präsident war einst nah dran an der New Yorker Unterwelt.
Donald Trump stehen schwierige Tage bevor – wieder einmal. Binnen weniger Stunden belastet ihn sein ehemaliger Anwalt schwer und sein früherer Wahlkampfchef wird schuldig gesprochen. Doch der Präsident spricht lieber über den Weltraum.
Ein Artikel der „New York Times“ über die Kooperation seines Rechtsberaters McGahn mit Sonderermittler Mueller erzürnt Donald Trump.
Das Trump-Team habe ihr einen hoch dotierten Job angeboten, um sie zum Schweigen zu bringen, behauptet Trumps frühere Mitarbeiterin Manigault Newman in einem Buch. Jetzt hat sie einen Mitschnitt veröffentlicht, der das zu belegen scheint.
Eine Militärparade mitten in der Hauptstadt wollte Trump, wie er es in Paris gesehen hatte. Das Pentagon macht seinen Plänen nun einen Strich durch die Rechnung – zumindest für dieses Jahr. Das liegt wohl auch am Geld.
Omarosa Manigault Newman war die letzte Afroamerikanerin im Weißen Haus. Nach ihrem Rauswurf rechnet die ehemalige Trump-Vertraute mit dem Präsidenten ab. Dabei geht sie ein hohes Risiko ein.
Bei den Kongresswahlen im November können die Demokraten mit einer höheren Wahlbeteiligung rechnen als vor vier Jahren, berichten Meinungsforscher. Dabei müssen sie allerdings besonders eine Wählergruppe umgarnen.
Um eine unabhängige Geldpolitik Amerikas zu gewährleisten, sollte sich die Regierung aus den Entscheidungen der Fed heraushalten. Präsident Trump kümmert sich jedoch wenig um solche Traditionen.
Russlands Präsident Putin zeigt sich einem zweiten Treffen mit Trump gegenüber offen. Allerdings: Die Bedingungen müssten stimmen.
Donald Trump und Jean-Claude Juncker haben den Konflikt zwischen Amerika und der EU vorerst beigelegt. Doch wenn es um Flüssiggas und Sojabohnen geht, steckt der Teufel im Detail. Eine Analyse.
Weil sie sich unpassend verhalten habe, wurde die CNN-Reporterin Kaitlan Collins nicht zur Pressekonferenz mit Trump und Juncker zugelassen. Dagegen protestiert nicht nur ihr Sender, sondern sogar die konservative Konkurrenz.
Die Airlines streichen „Taiwan“ als Bezeichnung des Reiseziels. China erkennt die Insel nicht an. Zuvor hatte Trump die Zensurforderung als „Orwellschen Nonsens“ bezeichnet.
Die amerikanischen Bauern sind besonders von Zöllen aus China und der EU betroffen. Das Weiße Haus plant nun Entschädigungen für amerikanische Bauern – ausgerechnet, bevor Besuch aus Brüssel kommt.
Donald Trump hat in der Schweigegeld-Affäre schwere Vorwürfe gegen seinen früheren Anwalt und die Ermittler erhoben. Dass Michael Cohen während eines Gesprächs mit Trump heimlich einen Mitschnitt gemacht habe, sei „vielleicht illegal“, twitterte Trump.
Nach der Kritik wegen seines Treffens mit Putin will Trump nun einen zweiten Gipfel – diesmal in Washington. Es wäre der erste Besuch eines russischen Präsidenten dort seit 2005. Auch Russland zeigt sich offen.
Präsident Donald Trump ergreift einen günstigen Moment und zieht gegen die Affirmative Action an Colleges ins Feld. 40 Jahre Minderheiten-Förderung könnten bald zu Ende gehen.
Das anberaumte Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Helsinki ist ein Erfolg für den russischen Präsidenten. Nichts scheint mehr unmöglich.
Amerikas linke Demokraten wissen nun, wie sie Donald Trump und den Rechtspopulisten beikommen wollen. Sie wollen die Behörde abschaffen, die für Abschiebungen zuständig ist. Das klingt populär – könnte aber nach hinten losgehen.
Öl wird immer teurer, nicht nur Fachleute machen sich zusehends Sorgen – sogar der amerikanische Präsident schaltet sich persönlich ein mit einer Bitte an Saudi-Arabien. Kann das Land ihm helfen?
Das Weiße Haus geht gegen einen weiteren Tech-Konzern aus China vor. Die Begründung ist brisant.
In Amerika stellen sich sogar vermeintliche Profiteure der geplanten Autozölle gegen den Präsidenten, aus seiner eigenen Partei kommt Widerstand. Und auch BMW schickt eine Warnung ins Weiße Haus.
Ausländer können künftig schwerer in der größten Volkswirtschaft der Welt investieren. Vor allem eine Branche wollen die Amerikaner stärker schützen.
Familien mit Kindern, die die Grenze in die Vereinigten Staaten illegal überqueren, werden nicht länger strafrechtlich belangt. Das Weiße Haus sagte jedoch, es sei keine Kehrtwende, es fehlten lediglich Unterbringungsmöglichkeiten.
Washington will Investitionen von chinesischen Tech-Firmen abwehren. Der Finanzminister bezieht auf Twitter Stellung – und kündigt einen Rundumschlag an.
Mitte Juli wird Amerikas Präsident erstmals während seiner Amtszeit nach Großbritannien reisen – und neben der Premierministerin auch Königin Elisabeth II. treffen. Auf eines wird Donald Trump bei dem Besuch aber verzichten müssen.
Das Weiße Haus hat ein Video zum Treffen mit Kim veröffentlicht, das der nordkoreanischen Propaganda in nichts nachsteht. Manches Medium nimmt das trumpsche Werk mit Humor.
Gut aufgelegt kehrt Trump aus Singapur zurück. Nordkorea meldet schon, er habe eine Einladung nach Pjöngjang angenommen. Und das Weiße Haus teilt ein bemerkenswertes Video, das bei dem Gipfel eine Rolle spielte. Japan dagegen ist skeptisch.
Trump sei sehr stolz darauf, was geschehen sei, wie er beim Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un in Singapur mitteilte. Die Welt werde große Veränderungen sehen.
Donald Trump reist zum historischen Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Seine Anhänger feiern derweil noch die Ausfälle des Präsidenten nach dem G-7-Gipfel in Kanada. Doch sein Lieblingssender dürfte ihn geärgert haben.
Der amerikanische Präsident empfängt traditionell die Titelträger aus den großen Sportligen im Weißen Haus in Washington. Doch nach dem Super-Bowl-Gewinner darf auch der Basketball-Meister nicht kommen.
Im Gespräch mit Kanadas Ministerpräsident Trudeau will Donald Trump seine Position mit einem geschichtlichen Ereignis begründen. Das Problem: Trump ist nicht besonders geschichtsfest.
Noch bevor der NBA-Sieger überhaupt gefunden ist, schließen beide Finalteilnehmer einen Besuch bei Präsident Donald Trump im Weißen Haus kategorisch aus. Die Worte des Basketball-Stars LeBron James sind deutlich.
Eine Bemerkung über den an Krebs erkrankten amerikanischen Senator ist Kelly Sadler zum Verhängnis geworden.
Alle Bestrebungen, einen Handelskrieg abzuwenden, haben nicht gefruchtet. Trump verwirklicht sein Wahlkampfversprechen. Die Leute im Rostgürtel werden dafür belohnt, dass sie ihm ins Weiße Haus verholfen haben.
Amerikas Präsident hat seinen Kurs gegenüber Nordkorea mehrfach geändert. Doch offenbar bereitet das Weiße Haus das Gipfeltreffen mit Kim Jong-un trotzdem weiter vor – mit Unterstützung aus Nordkorea.