It’s Tea Party Time!
Der Sieg des unbekannten David Brat über den bestens vernetzten und finanzierten Eric Cantor zeigt, mit wie harten Bandagen Konservative und Ultra-Konservative gegeneinander kämpfen.
Der Sieg des unbekannten David Brat über den bestens vernetzten und finanzierten Eric Cantor zeigt, mit wie harten Bandagen Konservative und Ultra-Konservative gegeneinander kämpfen.
Vor 50 Jahren tötete Walter Seifert Schüler mit einem Flammenwerfer. Die grausame Tat gilt als erster Amoklauf an einer deutschen Schule. Die Überlebende Barbara Peter spricht über ihre Erinnerungen an diesen Tag.
Nach der jüngsten Schießerei an einer Schule beklagte Präsident Obama den Einfluss der Waffenlobby. Sein letzter Reformversuch schaffte es nicht einmal zur Abstimmung.
Ein weiterer Amoklauf erschüttert Amerika: Am Sonntag hat ein bewaffnetes Paar in Las Vegas zwei Polizisten und einen weiteren Menschen erschossen. Danach töteten sich der Mann und die Frau selbst.
Mit einer Pump Gun schoss ein 26 Jahre alter Mann auf einem Hochschul-Campus in Seattle um sich. Erst beim Nachladen konnte er von Studenten überwältigt werden.
Die Todesstrafe wird in vielen asiatischen Ländern verteidigt, nicht zuletzt von der Bevölkerung. Auch nach dem jüngsten Amoklauf von Taipeh ist für viele Taiwaner klar: Der Täter verdient, zu sterben. Immer wieder kommt es jedoch zu zweifelhaften Urteilen.
Für die einen ist es der Abgrund, für die anderen Versuchung und Versprechen. Das Deep Web ist um ein Vielfaches größer als das World Wide Web - wie gefährlich ist es? Eine neue Buchveröffentlichung kapituliert vor dieser Frage.
In Amerika entwickelt sich eine Aufschrei-Debatte: Nach dem Amoklauf in Kalifornien wird auf Twitter unter dem Hashtag #YesAllWomen über die Gewalt gegen Frauen diskutiert.
Der Amoklauf in Isla Vista hatte sich offenbar lange angebahnt. Die Eltern des Schützen setzten die Polizei schon vor Wochen auf ihren Sohn an. Und in der Tatnacht eilten sie angeblich zum Unglücksort, um den Amoklauf zu verhindern.
Wieder erschüttert eine Bluttat die Vereinigten Staaten. Diesmal ist es ein junger Student, der sich von Mädchen zurückgestoßen fühlt und Rache will. Der Täter hatte sein Verbrechen in einem Internetvideo angekündigt.
Eine Neuerung des Notruf-Systems in den Vereinigten Staaten wird seit Jahren gefordert, nun proklamieren die ersten Bundesstaaten schnelle Hilfe per Kurznachricht.
Die Eltern des Amokläufers von Winnenden haben fünf Jahre nach der Tat erstmals öffentlich über ihren Sohn und die Familie gesprochen. Sie haben ihr Haus verkauft und tragen mittlerweile einen anderen Namen.
Der Staatsanwalt will im Prozess gegen Oscar Pistorius eine psychiatrische Untersuchung des Paralympics-Stars beantragen. Eine Psychiaterin hatte dem Angeklagten eine psychische Störung attestiert, hält ihn aber für schuldfähig.
Ein Japaner wurde festgenommen, weil er mit einem 3D-Drucker Waffen hergestellt hat. Erstmals haben die japanischen Behörden damit das Waffengesetz auf die 3D-Produktion angewandt.
Die Krise in der Ukraine spitzt sich zu, Russland ist international zunehmend isoliert. Die deutsche Regierung hat darum den Export von Rüstungsgütern gestoppt. Der amerikanische Präsident Obama wirft Russland vor, die Genfer Abmachungen nicht einzuhalten.
Konfrontation im Unterhaltungsgeschäft ist bisweilen alles: Mit „Bowling for Columbine“, „Fahrenheit 9/11“ und „Roger & Me“ hat Michael Moore sein Genre, den Dokumentarfilm, zum Blockbuster gemacht. Heute feiert er seinen sechzigsten Geburtstag.
Der ukrainische Interimspräsident Turtschinow hat in einem Telefonat mit UN-Generalsekretär Ban die Stationierung von Blauhelmen angeregt. Nach dem folgenlosen Ende eines Ultimatums an prorussische Milizen erwägt Washington Waffenlieferungen an Kiew.
Immer wieder kommt es in Amerika zu blutigen Amokläufen. Ihr Recht auf den Besitz von Waffen wollen die Amerikaner sich aber nicht nehmen lassen. Ein Besuch in Georgia.
Erst vor einer Woche erschütterte der Amoklauf von Fort Hood Amerika, jetzt ging in Pennsylvania ein 16 Jahre alter Junge mit einem Messer auf Mitschüler los. Und wieder wird die Frage laut: Warum konnte der Junge nicht gestoppt werden?
Eine Woche nach dem Amoklauf von Fort Hood gedenkt Amerikas Präsident Obama den Opfern. In seiner Trauerrede spricht er eine unbequeme Wahrheit aus - und eine Mahnung.
Barack Obama wird an der Trauerfeier in Fort Hood für die Opfer des jüngsten Amoklaufes auf dem texanischen Militär-Stützpunkt teilnehmen. Am vergangene Mittwoch hatte dort ein Soldat drei seiner Kameraden erschossen.
Dem Blutbad auf der Militärbasis Fort Hood in Texas ist offenbar ein Streit zwischen dem Schützen und anderen Soldaten vorausgegangen. Seine Motive bleiben weiter im Dunkeln.
Ein Blutbad wie bei einem Amoklauf, Drogenhandel, zwielichtige Kontakte in die rechtsextreme Szene: Nach einer tödlichen Schießerei in Frankfurt ziehen die Ermittlungen immer weitere Kreise.
Wieder Fort Hood, wieder ein Kriegsveteran. Auf dem Militärstützpunkt in Texas ist ein Irak-Rückkehrer Amok gelaufen. Er erschoss drei Soldaten und sich selbst. Vor fünf Jahren hatte ein Afghanistan-Veteran dort 13 Menschen getötet.
Waffenlieferungen, eine konstruierte Bedrohung und ein Überraschungseffekt - das abgehörte Gespräch der türkischen Führung lässt Rückschlüsse auf die Syrien-Politik zu. Und auf die Kluft zwischen Tat und Rhetorik.
Nach dem Amoklauf auf der Insel Utøya hat sich Jens Stoltenberg als Ministerpräsident Norwegens bewährt. Nun rückt er an die Spitze der Nato - und muss den Konflikt mit Russland eindämmen.
Im amerikanischen Bundesstaat Georgia soll das Tragen von Waffen künftig auch in Bars und an Flughäfen erlaubt sein. Der Waffenlobby in den Vereinigten Staaten gelingt es, immer liberalere Gesetze durchzusetzen - mit bizarren Folgen.
Ein „großer Liebhaber“ von Feuerwaffen: Kurz bevor er seine Freundin erschoss, hatte der wegen Mordes angeklagte Oscar Pistorius drei Pistolen, zwei Revolver und ein Gewehr bestellt.
Deutschland ist trotz deutlich reduzierter Exporte immer noch der drittgrößte Waffenlieferant der Welt. Einer der Hauptabnehmer ist Griechenland.
Rund 15 Monate nach dem gescheiterten Bombenattentat auf dem Bonner Hauptbahnhof erhebt die Bundesanwaltschaft Anklage gegen vier Männer aus der Islamistenszene.
Fünf Jahre nach dem Amoklauf des Schülers Tim K. in Winnenden ist den Opfern der Tat gedacht worden. Ein Mahnmal soll an sie erinnern.
In Winnenden wird heute der Opfer des Amoklaufs vor fünf Jahren gedacht. Die Albertville-Realschule, an der Tim K. damals 12 Menschen erschoss, ist zum Schulalltag zurückgekehrt. Vergessen ist die Tragödie aber nicht.
Unter den salafistischen Syrien-Reisenden ist auch in Deutschland ein reger Heiratsmarkt entstanden. In einem Fall handelt es sich sogar um eine richtige Dschihadisten-Großfamilie.
15 Menschen waren bei dem Amoklauf eines Siebzehnjährigen in Winnenden ums Leben gekommen. Fünf Jahre nach der Tat soll nun ein Denkmal des Künstlers Martin Schöneich an die Opfer erinnern.
Seit dreißig Jahren ist Curtis Mozie mit der Kamera in Washingtons Getto unterwegs. Eine Reportage begleitet ihn und zeigt eine amerikanische Realität: das Sterben der schwarzen Jugend in den Städten.
Erschreckende Zahlen: Im Nahen wie im Fernen Osten decken sich Staaten wie nie mit Panzern und anderen Waffen ein. Einzig die Rüstungsindustrie freut sich.