Trump will nicht zu Twitter zurück
Elon Musk übernimmt Twitter und will den Kurznachrichtendienst von der Börse nehmen. Der frühere US-Präsident Donald Trump will derweil bei seinem eigenen Twitter-Klon „Truth Social“ bleiben.
Elon Musk übernimmt Twitter und will den Kurznachrichtendienst von der Börse nehmen. Der frühere US-Präsident Donald Trump will derweil bei seinem eigenen Twitter-Klon „Truth Social“ bleiben.
Guterres verhandelt mit Putin in Moskau. Die USA sammeln Verbündete gegen Russland um sich. Die SPD will Schröder loswerden – und Palmöl wird knapp. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Fall der 53-jährigen Mutter sorgt seit einer Zeit über die Grenzen der USA für Aufsehen. Lucio ist die erste Hispanoamerikanerin in Texas, die hingerichtet werden sollte.
Wie nach dem Kiew-Besuch zweier amerikanischer Minister bekannt wurde, will Washington ukrainische Soldaten im Ausland schulen. Militärhilfe soll auch an die Länder gehen, die der Ukraine helfen.
Weil der frühere US-Präsident Donald Trump Unterlagen zu seinem Immobilienimperium nicht herausgibt, muss er zahlen – so lange, bis er die Papiere herausgibt. Hintergrund sind Ermittlungen zu möglicherweise betrügerischen Geschäftspraktiken.
Die Vereinten Nationen sollten fast so etwas wie eine Weltregierung zur friedlichen Konfliktbeilegung werden - eigentlich. In der Praxis dominierten schon bald die Gegensätze, zum Beispiel beim Thema Menschenrechte
Twitter zeigt sich nach erstem Widerstand offenbar doch empfänglicher für das Übernahme-Angebot des Tech-Milliardärs Elon Musk. Die Twitter-Aktie legt deutlich zu. Womöglich kommt es heute schon zu einer Einigung.
Als Folge des russischen Angriffs auf die Ukraine ist auch die Diskussion darüber neu entbrannt, wie verwundbar unsere IT-Infrastruktur ist. Wieder fällt der Begriff „Hackback“ – doch in der Cyberverteidigung geht es um viel mehr. Ein Gastbeitrag.
Russlands Angriffskrieg währt nun schon zwei Monate: Auch zum orthodoxen Osterfest am Sonntag gingen die Angriffe weiter. An der russisch-ukrainischen Grenze brennt ein Öllager und die USA sagen weitere Hilfen zu.
Einzelne Landesteile verbieten Gasheizungen in neuen Gebäuden. Das Problem: Die allermeisten Häuser sind nur sehr schlecht isoliert. Der Streit zwischen den politischen Lagern ist bereits in vollem Gange.
Das russische Militär steht unter erheblichem Druck, Putin nach den Misserfolgen der ersten Kriegswochen Erfolge zu liefern. Wie schwierig das ist, zeigen nun auch die ersten Tage der neuen Offensive im Donbass.
Dutzende aktive Brände haben Tausende Menschen im Südwesten Amerikas in die Flucht getrieben. Am schlimmsten betroffen ist der Bundesstaat New Mexico. Die Gouverneurin hat den Notstand ausgerufen.
In vielen Teilen der Ukraine wird weiter erbittert gekämpft. In Odessa sterben mindestens acht Menschen durch einen Raketenangriff. An diesem Sonntag besucht US-Außenminister Blinken das Kriegsland. Die Nacht im Überblick.
Im Südwesten der USA wurde es am Freitag brenzlig. Ein Feuer bedrohte mehrere Hundert Häuser.
Keine schweren Waffen, kein Energieembargo – die deutsche Regierung steht wegen ihrer Haltung zur Ukraine in der Kritik. Ist das gerechtfertigt?
In den Vereinigten Staaten sind zuletzt mehrere Kinder ungewöhnlich schwer an einer Leberentzündung erkrankt. Auch aus Europa wurden einzelne Fälle gemeldet. Die Ursache ist noch unklar.
Der frühere Staatschef von Honduras soll tief ins Rauschgiftgeschäft verstrickt sein. Sein Bruder Tony sitzt schon in Haft. Nun wird auch Juan Orlando Hernández in New York angeklagt – dabei galt er den USA lange als nützlich.
Sortiert sich Amerikas Tech-Welt gerade neu? Wir sprechen über Netflix, Tesla und Twitter.
In Schieflage und unter gleißendem Licht: Den Besuch beim Zahnarzt fürchten viele Menschen auch deshalb, weil sie sich von Beginn an maximal hilflos fühlen. Das geht auch anders.
Donald Trump hatte die von Barack Obama eingeleitete Annäherung an Kuba wieder rückgängig gemacht. Jetzt gibt es zum ersten Mal seit vier Jahren wieder auf ranghoher Ebene Gespräche.
Der scheidende südkoreanische Präsident Moon Jae-in hat einen Abschiedsbrief an den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un geschrieben. Er hofft, dass die Gespräche über Pjöngjangs Atomprogramm wieder aufgenommen werden.
Bei uns steht die SPD wegen ihrer Nähe zum russischen Machthaber in der Kritik. In Amerika trifft es die Republikaner. Donald Trump und seine Fans finden an Putin, trotz Krieg, noch immer Gefallen.
Kiew fürchtet Pseudoreferenden in besetzten Ukraine-Gebieten. Die NRW-Opposition hinterfragt die Rolle von Ministerpräsident Wüst in der „Mallorca-Affäre“. Bei der Kunstbiennale Venedig geht es um Surrealismus, Krieg und ein Lebenswerk. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Laut Präsident Selenskyj leisten die Eingeschlossenen in Mariupol nach wie vor Widerstand gegen russische Angriffe. Russland habe jedoch 42 Ortschaften in Donezk erobert. In mehreren Städten habe es nach Beschuss Tote gegeben. Der Überblick.
Laut Präsident Selenskyj leisten die Eingeschlossenen in Mariupol nach wie vor Widerstand gegen russische Angriffe. Russland habe jedoch 42 Ortschaften in Donezk erobert. In mehreren Städten habe es nach Beschuss Tote gegeben. Der Überblick.
Der Politiker soll Schmugglern geholfen haben, seit 2004 rund 500.000 Kilogramm Kokain über Honduras in Richtung USA zu schleusen. Der Anklage zufolge soll er Honduras zu einem „Drogen-Staat“ gemacht haben.
Da blickt man mit Neid aufs Pantheon: Daniel Kaven zeigt, wie sich das Transportwesen auf Landschaft und Baustil in den Vereinigten Staaten ausgewirkt hat.
Während eine amerikanische Delegation ahnungslos zu den Salomonen aufbricht, verkündet China die Unterzeichnung eines Sicherheitsabkommens mit der Inselgruppe. Aber Washington lässt nicht locker.
Beschäftigte eines Ladens in Atlanta versuchen, die erste Apple-Gewerkschaft in den USA zu etablieren. Weitere Filialen könnten folgen.
Vorfälle durch Schusswaffen haben Forschern zufolge Verkehrsunfälle als häufigste Todesursache von Kindern und Jugendlichen in den USA abgelöst. Zu Hause sind die Waffen oft nicht richtig gesichert.
Der Künstler Viktor Arnautow schuf kommunistische Monumentalbilder in Amerika und später auch in seiner ukrainischen Heimat. Dort wurden seine Werke von der russischen Armee zerstört.
Eduard Giraldo alias „Boliqueso“ kontrollierte den Handel mit Kokain nach Europa, Amerika und die Vereinigten Arabischen Emirate. Nun wurde er zum zweiten Mal festgenommen.
Knapp 137.000 Dollar sollen die Produzenten des Westernfilms „Rust“ wegen mangelnder Sicherheit am Set zahlen. Demnach seien die Sicherheitsprotokolle für die Benutzung von Waffen missachtet worden.
Schon im zweiten Weltkrieg spielten die Salomonen eine entscheidende Rolle. Nun gewinnt sie Peking als Verbündete. Die Demokratien des Pazifik schlagen Alarm
Im aktuellen Inflationsumfeld haben die Notenbanken begonnen, die Zinsen anzuheben. Was passiert dadurch eigentlich mit Staats- und Unternehmensanleihen?