Erdogan und die Flüchtlinge
Die Zahl der Zugezogenen wird für den türkischen Präsidenten zum Problem. Vom Krieg in der Ukraine profitiert er: Der Westen braucht ihn. Das hat Folgen.
Die Zahl der Zugezogenen wird für den türkischen Präsidenten zum Problem. Vom Krieg in der Ukraine profitiert er: Der Westen braucht ihn. Das hat Folgen.
Dairo Antonio Usuga, alias „Otoniel“ ist ein mutmaßlicher Drogenhändler und Anführer des Drogenkartells „Clan del Golfo“. Am Mittwoch wurde er von Kolumbien an die USA ausgeliefert, wo er unter Anderem wegen Drogenhandels gesucht wird.
Es gehe den US-Geheimdiensten aber nicht gezielt ums Töten der Offiziere, heißt es aus Washington. Das Schicksal der Menschen im belagerten Stahlwerk in Mariupol ist weiter ungewiss, und die Russen greifen Eisenbahnlinien an, um den Nachschub mit Waffen zu stören.
Auch in seinem Heimatland werden ihm viele Verbrechen vorgeworfen, doch zunächst muss sich der als Otoniel bekannte Kartellführer nun in New York verantworten. Er war vor einigen Monaten im Dschungel gefasst worden.
Trotz der Pandemie steigt die Zahl der Grenzübertritte an der amerikanisch-mexikanischen Grenze. Das setzt Präsident Biden mit seiner Migrationspolitik unter Druck – auch in seiner eigenen Partei.
Überall in den Vereinigten Staaten protestieren Menschen gegen die mögliche Aufhebung des Grundsatzurteils zum Abtreibungsrecht.
George und Thomas Kurian sehen sich nicht nur ähnlich, auch ihre Karrieren haben Parallelen. Ihre Mutter hat ihnen eingeimpft, bescheiden zu bleiben.
Der Anlageskandal in Amerika stößt den Aktionären sauer auf.
Abwarten lautete am Mittwoch die Devise am deutschen Aktienmarkt im Vorfeld einer voraussichtlich weiteren Leitzinserhöhung in den USA.
Das US-Bilanzdefizit im März ist höher als von Volkswirten erwartet. Mit einem Anstieg auf 109,8 Milliarden Dollar ist es der höchste jemals ermittelte Wert.
Die Seattle Sounders könnten die nordamerikanische Champions League gewinnen – und werden dabei zum Zuschauermagneten. Doch das Publikum ist nicht nur am Sport interessiert.
Nicht der Ukrainekrieg ist das Topthema an der japanischen Börse, sondern die sich entkoppelnde Geldpolitik. Doch der schwache Yen hilft der Börse in Tokio bislang nur bedingt, obwohl die Anleger zunächst positiv reagierten.
Die Anwälte von Schauspielerin Amber Heard haben gefordert, die Klage ihres Ex-Mannes Johnny Depp als unbegründet abzuweisen. Die Richterin kam dem Antrag nicht nach. Das Verfahren geht weiter.
An der Tankstelle kosten Diesel und Benzin jetzt beide wieder mehr als 2 Euro je Liter. Welche weiteren Folgen könnte das von der EU geplante Ölembargo für Autofahrer haben?
In den Vereinigten Staaten ist ein 56 Jahre alter Mann hingerichtet worden, nachdem sein Todesurteil dreimal aufgehoben worden war. Bevor er die Giftspritze erhielt, rief er dazu auf, Liebe zu schenken.
Mit seiner Unterstützung hat Donald Trump den Republikaner J.D. Vance überraschend zum Sieg in den Vorwahlen in Ohio katapultiert. Das zeigt: Seine Macht in der Grand Old Party ist ungebrochen.
Ursula von der Leyen wird voraussichtlich den Vorschlag der EU-Kommission für neue Russland-Sanktionen vorstellen. Und Markus Söder stellt sich nach dem Rücktritt von Stephan Mayer der Presse. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Das mögliche Kippen des Abtreibungsrechts durch den Supreme Court entzweit die Vereinigten Staaten. „Wir werden nicht in die Zeit zurückgehen, in der wir Kleiderbügel benutzten“.
Musk prüft geänderte Finanzierung bei Twitter-Kauf
Der neue Präsident des Stifterverbandes, Michael Kaschke, vermisst Risikobereitschaft und eine abgestimmte Innovationsstrategie.
In Amerika wird der Streit über Abtreibungen ohne Rücksicht und ohne Würde geführt. Das könnte der Politik noch auf die Füße fallen. Doch zuerst müssen Abertausende Frauen leiden.
Am Mittwochvormittag will Ursula von der Leyen das nächste Sanktionspaket gegen Russland im Europaparlament vorstellen. Dazu wird auch ein Ölembargo gehören. Das funktioniert jedoch nur als Teil einer Gesamtstrategie.
Kim Kardashian ist mit dem Original-Outfit von Marilyn Monroe bei der Met-Gala aufgefallen. Doch war dies das schönste Outfit auf dem roten Teppich? Auch andere Stars glänzten mit außergewöhnlichen Roben. Stimmen Sie ab!
Laut dem Staatsanwalt waren die Videoaufzeichnungen „sehr schwer anzuschauen“: Ein Kind stirbt Anfang März durch einen Schuss in den Rücken. In Philadelphia muss sich deshalb ein Polizist wegen Mordes verantworten.
Die konservative Mehrheit am Obersten Gericht tendiert offenbar dazu, die wegweisende Grundsatzentscheidung „Roe v. Wade“ wieder zu kassieren. Damit wäre der Weg frei für Bundesstaaten, Abtreibungen zu verbieten.
Aus Sicht des nationalen Sicherheitsrats in Kiew kann Russland den Krieg nicht mit einem Friedensabkommen, sondern nur mit einer Kapitulation beenden. Das Pentagon sieht kaum Fortschritte der russischen Armee in der Ostukraine.
Fast jede sechste Neuzulassung in China ist ein Batteriefahrzeug. Davon wiederum kommt laut einer Studie jedes 25. von einem deutschen Hersteller – da sollte noch mehr Luft nach oben sein.
In einem Amazon-Sortierzentrum in New York fand sich keine Mehrheit zur Gründung einer Gewerkschaftsvertretung. Damit scheiterte der Versuch, einen historischen Erfolg ganz in der Nähe gleich noch einmal zu wiederholen.
Allen Ginsberg neu übersetzen nach Carl Weissner, tut das not? Nicht immer, aber es bringt in zwei Bänden mit Lyrik und Prosa einen großen Dichter und seine umstrittenen Ansichten neu in Erinnerung.
In den USA sind ein mutmaßlicher Mörder und seine Wärterin auf dem Weg von der Haftanstalt zu einer ärztlichen Untersuchung verschwunden. Doch diesen Termin hat es nie gegeben. Jetzt sind beide zur Fahndung ausgeschrieben.
Gewalt, Race, Gender: In Amerika lassen Konservative immer mehr Bücher aus Bibliotheken entfernen. Diejenigen, die die sogenannte Cancel Culture beklagen, canceln hier interessanterweise selbst.
Im Namen „der Kinder“ und der „Freiheit“ der Eltern werden in den USA von Konservativen immer mehr Bücher aus Bibliotheken oder von Leselisten verbannt. Zehn repräsentative Beispiele.
Der schwedische Torhüter stoppt die beste Mannschaft des Turnier fast ganz alleine: Er pariert 47 Schüsse beim 6:4-Sieg seines Teams gegen die USA. Dennoch gehört den amerikanischen Spielern die Zukunft ihres Sports.
Donald Trump wollte 2020 in die Menge schießen lassen, als Hunderte auch in Washington nach dem Tode George Floyds demonstrierten. Das berichtet der frühere amerikanische Verteidigungsminister Mark Esper in seinen Memoiren.