Klimaschutz und mehr Unabhängigkeit von China kosten viel Geld
Den Höhepunkt der Energiekrise hat Europa überwunden. Nun richtet sich der Blick in die Zukunft: Auch die Abkehr vom CO2-Ausstoß und die Deglobalisierung kosten viel Geld.
Den Höhepunkt der Energiekrise hat Europa überwunden. Nun richtet sich der Blick in die Zukunft: Auch die Abkehr vom CO2-Ausstoß und die Deglobalisierung kosten viel Geld.
In Europa müssen neue Medikamente in Tierversuchen auf Unbedenklichkeit getestet werden. In den USA ist das neuerdings nicht mehr der Fall. Warum geht das nicht auch hierzulande?
Warren Buffett trifft seine Anlageentscheidungen auch anhand eines speziellen Index. Was er über das neue Jahr verrät.
Der Hollywood-Star hatte am Neujahrstag bei dem Versuch, seinen losrollenden Schneepflug anzuhalten, schwere Verletzungen erlitten. Nun gibt Jeremy Renner Einblick in seine Krankenakte.
Seit mehr als vierzig Jahren dreht Jim Jarmusch Filme gegen die Spielregeln des Mainstream-Kinos. In ihnen erscheint Amerika in neuem Licht. An diesem Sonntag wird der Regisseur siebzig.
Länderübergreifende Allianzen zwischen beiden Ländern sind keine Seltenheit mehr – und Frankreich hat als Standort zuletzt an Attraktivität gewonnen. Eine Übersicht.
Der Siemens-Vorstandsvorsitzende Roland Busch über die Lehren aus Davos, die Systemrivalen Amerika und China – und ein Rennen in der Digitalisierung, das Deutschland und Europa mal gewinnen könnten.
In einer Dokumentation, die nun Premiere feierte, schildert die Schauspielerin, wie sie als junge Frau in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde. Es ist das erste Mal, dass sie darüber spricht.
Wer in diesem Jahr Handball-Weltmeister wird, ist unklar. Dass der Weltmeister aus Europa kommt, ist dagegen sicher. Der Handball hat noch immer ein großes Problem.
Über ein Jahrzehnt hinweg hatte der 63-Jährige in einer Art Sekte junge Frauen sexuell und psychisch misshandelt. Außerdem erpresste er Millionen Dollar von ihnen. Der Richter bezeichnete die Verbrechen als „Sadismus“.
In Washington versammeln sich Abtreibungsgegner aus dem ganzen Land zum „March for Life“. Doch seit dem Ende von „Roe v. Wade“ sind die Interessen zersplittert – und die Bewegung sucht ein neues Zauberwort.
Nach der aufgeschobenen Entscheidung über die Lieferung deutscher Kampfpanzer an die Ukraine äußern sich Politiker aus Ampel-Koalition und Opposition enttäuscht. Der ukrainische Präsident will sich nicht geschlagen geben.
Tesla-Chef Elon Musk spielt im Prozess zu Betrugsvorwürfen von Anlegern die Bedeutung seiner Tweets herunter. Eine Falschaussage führen seine Verteidiger auf eine unglückliche Wortwahl zurück.
Laut dem Finanzministerium reicht das Geld bis mindestens Anfang Juni, danach allerdings könnte es brenzlig werden. Die Republikaner wollen nun ein Sparprogramm erzwingen – wie immer, wenn sie nicht an der Macht sind.
Im wahren Leben hatte er nichts zu lachen: Die Werkausgabe von Hermann Borchardt macht die Stücke des vergessenen Schriftstellers zugänglich.
Nach Microsoft, Meta und Amazon kündigt offenbar der nächste Tech-Riese massive Stellenstreichungen an. Bei der Google-Muttergesellschaft betreffen die Kündigungen rund sechs Prozent der Belegschaft.
Nutzer des Musikdienstes zahlen künftig 10,99 Euro im Monat statt 9,99. Überraschend kommt der Schritt von Amazon nicht – und auch Spotify dürfte wohl in naher Zukunft reagieren.
Der amerikanische Präsident verteidigt das Vorgehen des Weißen Hauses nach dem Fund von Geheimdokumenten in seinen privaten Räumen. Er freue sich auf eine schnelle Aufklärung.
Auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein wird über Kampfpanzer-Lieferungen an die Ukraine debattiert. In Berlin startet die Grüne Woche. Und die Winterpause der Fußball-Bundesliga endet. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Wird es deutsche Kampfpanzer für die Ukraine geben? Präsident Selenskyj hofft weiter auf die Militär-Konferenz in Ramstein. Und die USA sagen weitere Waffen zu. Die Nacht im Überblick.
Die schwachen Vorgaben aus den USA vom Mittwoch wirkten sich am Donnerstag mit voller Wucht in Europa aus. Derweil ging es an der Wall Street erneut schwächer weiter.
Wenige Minuten nach seinem Amtsantritt empfängt der neue deutsche Verteidigungsminister seinen amerikanischen Gegenpart. An der Haltung zur Lieferung schwerer Kampfpanzer an die Ukraine hat sich nichts geändert.
Im Oktober 2021 kam eine Kamerafrau bei einem Filmdreh mit Alec Baldwin ums Leben. Eine Waffen-Requisite war scharf geladen. Nun sollen der Schauspieler und eine Waffenmeisterin sich deshalb vor Gericht verantworten.
Das sogenannte „Attallah“-Kreuz soll eines der Lieblingsstücke von Diana gewesen sein. Nun hat Reality-TV-Star Kim Kardashian den markanten Anhänger ersteigert.
Das wachsende Ärgernis der Schnapsbuden: Die Erregung der Bevölkerung schlägt sich in einer Neigung zu Tanz und Alkohol nieder. Aus der Frankfurter Zeitung vom 19. Januar 1923.
Rezessionssorgen in den Vereinigten Staaten lösen Gewinnmitnahmen am deutschen Aktienmarkt aus. Aber auch die europäischen Börsen insgesamt stehen unter Druck.
Ältere Songs erfreuen sich auf Spotify und Co. großer Beliebtheit. Aber wird heute wirklich grundsätzlich anders Musik gehört als in der Zeit vor dem Streaming – und was heißt eigentlich alt?
Die Globalisierung besaß nie eine feste Struktur, noch hat sie sich jemals linear und vorhersehbar entwickelt. Sie wird auch die Diskussionen in Davos überleben.
Seit Jahren fordern Experten ein Früherkennungsprogramm für Lungenkrebs. Längst ist klar: Nicht für jeden Raucher kommt die Untersuchung in Frage. Der Krebsforscher Rudolf Kaaks hat das Screening geprüft und weiß, wer davon profitiert.
Durch einen irreführenden Tweet aus dem Jahr 2018 hätten seine Mandanten Millionen verloren, argumentiert ein Anwalt der Kläger vor Gericht. Der Anwalt von Elon Musk bestreitet eine Betrugsabsicht.
Der neue Verteidigungsminister Boris Pistorius wird sich auf der Ramstein-Konferenz Waffenforderungen der Ukraine gegenübersehen. Die Niederlande und Amerika wollen Kiew den Wunsch erfüllen.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagt der Ukraine weitere Waffen für den Kampf gegen Russland zu. Der ukrainische Präsident kritisiert indes, das lange Zögern der internationalen Gemeinschaft. Der Überblick
Der frühere US-Präsident verhandelt nach eigenen Angaben mit dem Social-Media-Konzern Meta über die Aufhebung seiner Sperre. Er fühlt sich in einer guten Position: „Sie brauchen uns mehr als wir sie brauchen.“
Solomon Peña wollte seine Wahlniederlage im Bundesstaat New Mexiko nicht anerkennen. Ihm wird vorgeworfen, Anschläge auf vier demokratische Politiker in Auftrag gegeben zu haben.
Das Bedürfnis nach lokal produzierten Lebensmitteln bleibt ein globales Phänomen: Die Politikwissenschaftlerin Susanne A. Wengle schreibt eine Geschichte der russischen Nahrungsmittel- und Agrarpolitik.
Das Europaparlament fordert vom Bundeskanzler, grünes Licht zu geben für Kampfpanzer-Lieferungen an die Ukraine. Der verweist auf das, was Deutschland schon tut.