Milliardenhilfe für die Ukraine
Die USA haben mit ihren Hilfen für die Ukraine einer Studie zufolge die Europäische Union und deren größte Volkswirtschaft Deutschland abgehängt.
Die USA haben mit ihren Hilfen für die Ukraine einer Studie zufolge die Europäische Union und deren größte Volkswirtschaft Deutschland abgehängt.
Moskau will seine strategischen Nuklearwaffen begrenzen lassen. Die im Abkommen mit den USA vorgesehenen Inspektionen hat Russland bereits im März 2020 ausgesetzt.
Der amerikanische Präsident sichert der Ukraine weitere Unterstützung zu. Die NATO sieht er geeinter als jemals zuvor. Biden sagte auch, niemand habe die Absicht, Russland anzugreifen.
Regierungen aus 35 Staaten sprechen sich gegen den IOC-Plan für die Teilnahme von Russen und Belarussen an den Spielen in Paris aus. Darunter sind auch Deutschland und Olympia-Gastgeber Frankreich.
Das 1,2 Meter lange Tier wurde in lethargischem Zustand aus einem Teich im New Yorker Prospect Park gezogen. Vermutlich war es von seinem Besitzer ausgesetzt worden.
Chinas Außenminister hat die Sorge geäußert, der Ukrainekrieg könnte außer Kontrolle geraten. Kritik an Russland übte er nicht. Und Vorwürfe, Peking wolle Taiwan überfallen wie Russland die Ukraine, wies er zurück.
Das Start-up Aleph Alpha zeigt, wie Europa mit den großen amerikanischen Techkonzernen in Sachen Künstliche Intelligenz mithalten könnte. Doch noch stehen Unternehmen hierzulande zu viele Hürden im Weg.
Die Anklage gegen Schauspieler Alec Baldwin im Prozess um den Tod einer Kamerafrau ist heruntergestuft worden. Im Falle eines Schuldspruchs kann der 64-Jährige eine geringere Strafe erwarten.
Bei einem Moskau-Besuch will Chinas ranghöchster Außenpolitiker für eine angebliche neue Friedensinitiative zum Krieg in der Ukraine werben. In Russland heißt es, man habe „viel zu besprechen“.
Der amerikanische Präsident lässt Putin mit seiner Reise wissen, dass er nicht von einer Siegesparade in Kiew träumen sollte. Das zeigt, wie stark der Wille des Westen zur Unterstützung der Ukraine gestiegen ist.
Der amerikanische Präsident Joe Biden sendet mit seiner Reise nach Kiew starke Signale in verschiedene Richtungen: an die Ukraine, nach Moskau – und in das eigene Land.
Nordkorea hat am Montag zwei Kurzstreckenraketen abgeschossen. Laut der Schwester des Diktators, Kim Yo-jong, könnten weitere Raketen folgen.
Ruhiger Handel im Dax angesichts eines Feiertages in den USA. Einige Anleger praktizieren „Sell on good news“.
Nach mehr als zwei Jahren im Amt besucht der amerikanische Außenminister erstmals den NATO-Partner Türkei. Im Mittelpunkt steht die Hilfe nach dem Erdbeben. Grundlegende Meinungsverschiedenheiten bleiben bestehen.
Seit dem Beginn des Ukrainekriegs ist Russland zum viertgrößten Lieferanten Indiens aufgestiegen. Die westlichen Staaten dulden die Entwicklung, auch weil das Land China in seinen Schranken halten soll.
Amerikanische Techkonzerne dominieren den Markt für KI-Modelle, auf denen Anwendungen wie ChatGPT basieren. Jetzt hat das deutsche Start-up Aleph Alpha die Leistung seines eigenen Modells untersucht – mit ermutigendem Ergebnis.
Das Ortega-Regime in Nicaragua hat mehr als 200 politische Gefangene ausgebürgert. Die F.A.Z. hat mit einem der Betroffenen gesprochen.
Der US-Schauspieler wurde in den 1990er Jahren in der Rolle des Detektivs John Munch in über 300 Folgen der Hit-Serie „Law & Order“ bekannt. Jetzt ist Belzer mit 78 Jahren gestorben.
Die Stadt Florenz will mit EU-Zuschüssen ihr Fußballstadion renovieren. Doch warum sollen europäische Steuerzahler einen Profiklub im Besitz eines italienisch-amerikanischen Milliardärs finanzieren?
Für 11,20 Euro im Monat sollen Meta-Nutzer ihre Konten künftig verifizieren lassen können. Dies diene der „Authentizität und Sicherheit“, schreibt Meta-Chef Mark Zuckerberg.
Mehr als drei Viertel der Deutschen sehen in Russland den Schuldigen am Krieg in Europa. Bei anderen Fragen sind West- und Ostdeutsche aber unterschiedlicher Meinung. Etwa der Frage, ob die Ukraine den Widerstand einstellen soll.
Eine Stunde lang hat sich der amerikanische Außenminister in München mit Chinas oberstem Außenpolitiker zusammengesetzt. Die Kommentare danach klingen nicht nach Deeskalation.
Der Erfolg von ChatGPT war überraschend, seine Grenzen sind es nicht. Wie funktionieren die Sprachsysteme, wie können sie besser werden – und welche Herausforderungen gibt es?
Die Entwicklungsbank soll anders werden. Sie soll grenzüberschreitenden Krisen wie Flüchtlingsströme, Pandemien oder den Klimawandel Priorität geben. Wird sie damit besser?
Kurz vor einem gemeinsamen Militärmanöver der USA und Südkorea feuert Nordkorea eine Langstreckenrakete ab. Das kommunistische Land bereitet sich auch auf neue Atomwaffentests vor – die ersten seit 2017.
Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz treffen sich der amerikanische Außenminister Blinken und Chinas oberster Außenpolitiker zum Gespräch. Zuvor hatte Wang Yi den USA in der Ballon-Affäre „Hysterie“ vorgeworfen.
Die amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris will den Kreml für Menschenrechtsverbrechen zur Verantwortung ziehen. China wirft den USA derweil Hysterie in der Ballonaffäre vor.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz kommen offene Differenzen zu Tage. Wang Yi wirft USA Schmutzkampagne vor.
Europa wird Milliarden in seine Industrie stecken – das ist so gut wie sicher. Aber bitte nicht so wie in den letzten 50 Jahren.
Über das amerikanische Subventionsprogramm IRA gibt es viele Missverständnisse. Europa muss seinen Standort stärken und darf nur nach festen Prinzipien in den Markt eingreifen. Ein Gastbeitrag.
Trotz aller inneren und äußeren Gefahren optimistisch: Francis Fukuyama über amerikanische Putin-Freunde, Chinas Schwäche sowie die Zukunft der liberalen Demokratie.
Nach Angaben der USA musste die in der Ukraine für Russland kämpfende Wagner-Söldnertruppe schon mehr als 30.000 Verluste verzeichnen. Viele der Getöteten wurden demnach in Gefängnissen rekrutiert.
Der amerikanische Abgeordnete Adam Smith ist der höchste Demokrat im Verteidigungsausschuss. Er fordert im Interview, mit Kiew wie Moskau über ein Kriegsende zu reden – und macht Olaf Scholz ein Kompliment.
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Dem ehemaligen brasilianischen Präsidenten droht Ungemach in der Heimat. Deshalb hält er sich derzeit in den Vereinigten Staaten auf. Die Frage ist: Wie lange noch?
„Rote Linien“ +++ Folgen eines russischen Sieges +++ Wehrpflichtdebatte +++ Parteiausschluss Maaßen +++ Innerstädtische Mobilität