EY legt Aufspaltpläne vorerst auf Eis
Eigentlich wollte EY sein Beratungsgeschäft vom Prüfgeschäft trennen. Doch nun stoppt die Führung die Pläne. Die Eigentümer in den Vereinigten Staaten haben sich dagegen ausgesprochen.
Eigentlich wollte EY sein Beratungsgeschäft vom Prüfgeschäft trennen. Doch nun stoppt die Führung die Pläne. Die Eigentümer in den Vereinigten Staaten haben sich dagegen ausgesprochen.
Der Währungsfonds fordert reiche Länder zum Sparen auf
Der Dax klettert zeitweise auf das höchste Niveau seit gut einem Jahr, fällt aber dann wieder zurück.
Die Regierung in Budapest sieht die amerikanische Botschaft hinter „Russen raus!“-Plakaten in Ungarn. Washington sanktioniert derweil Mitarbeiter einer russischen Bank in Budapest.
Noch kaufen die Amerikaner vergleichsweise wenig Elektroautos. Nach dem Willen der Regierung von Präsident Biden sollen strengere Emissionsvorgaben jedoch für einen Wandel sorgen.
Seinen Einfluss auf die internationale Jazzszene seit den sechziger Jahren kann man kaum überschätzen. Nun ist Karl Berger, der in Frankfurt auch lehrte, in Amerika im Alter von 88 Jahren gestorben.
Laut einer neuen Studie versuchen vier von zehn Amerikanern sich durch Messer oder Pfefferspray zu schützen. Besonders Afroamerikaner seien Opfer von Tötungsdelikten mit Waffen.
Die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten sinkt im März auf 5 Prozent. Im Euroraum lag sie bei 6,9 Prozent. Was steckt dahinter?
In Belfast würdigt der amerikanische Präsident Joe Biden das Karfreitagsabkommen. Frieden und Wohlstand gehörten zusammen, sagt der Amerikaner mit irischen Wurzeln.
Die Kreativen: Stephen Curry, Dirk Nowitzki oder Julius Erving entwickelten als Basketballspieler ihre eigenen Markenzeichen – und prägten mit ihren Ideen das Spiel in der NBA nachhaltig.
Von Yoga und veganer Ernährung zu Waffennarren und Steakessern: Immer mehr Menschen verlassen das gelobte Land Kalifornien – und suchen ein neues Zuhause, zum Beispiel in Texas.
Von knapp 8000 Mitarbeitern sind 1500 übrig, sagt Elon Musk in einem Interview. Die bisherige Zeit als Twitter-Chef bezeichnet er als Achterbahnfahrt, den Kauf des Kurznachrichtendienst bereut er aber nicht.
Der offizielle Vertreter Taiwans in Paris findet klare Worte nach Macrons Äußerung zum Konflikt mit China. SPD-Fraktionschef Mützenich hingegen verteidigt den französischen Präsidenten.
Immer wieder kommen aus Sammlungen von Museen hochkarätige Kunstwerke auf den Markt. Das Geschäft der Entsammelung folgt zwar Regeln, wirft aber trotzdem Fragen auf.
Lauterbach und Özdemir stellen die Pläne zur Cannabis-Legalisierung vor. Der amerikanische Präsident besucht Nordirland und Irland. Und Bitcoin erlebt ein furioses Comeback. Der F.A.Z.-Newsletter
Eigentlich wollte EY sein Beratungsgeschäft vom Prüfgeschäft trennen. Doch nun stoppt die Führung die Pläne. Die Eigentümer in den Vereinigten Staaten haben sich dagegen ausgesprochen.
An Macrons Äußerung zu Taiwan entzündet sich weiter Kritik. In Europa und den USA bemüht man sich um Schadensbegrenzung.
Republikanischer Phantomschmerz: Richard Wagner, sein amerikanischer Zahnarzt und der Plan seiner Emigration.
Während sich Paris nach den Äußerungen Macrons zu China um Schadensbegrenzung bemüht, kommt weitere Kritik aus Berlin. FDP-Außenpolitiker Lechte sagt, besonders die Einlassungen zu Taiwan wiegen schwer.
Das amerikanische Militär weitet seine Präsenz auf den Philippinen aus. Dort ist die Angst groß, in einen Konflikt mit China hineingezogen zu werden. Manch einer denkt schon an einen dritten Weltkrieg.
Washington und mehr als zehn Staaten der Region proben vor den Philippinen für ein Szenario, das niemand will. Peking sollte sich fragen, warum so viele Staaten Chinas Expansionspolitik so kritisch sehen.
Unter Amerikas Führung wurde Protektionismus wieder hoffähig, hier sind sich Donald Trump und Joe Biden einig. Das ist falsch und geschichtsvergessen.
Der US-Arbeitsmarktbericht sorgt für weiter steigende Aktienkurse und steigende Anleiherenditen. Aber die Börse schaut schon voraus auf die US-Banken, die am Freitag die Quartalsbilanzsaison starten.
Vor dem Spiel gegen Deutschland spricht Brasiliens Nationaltrainerin Pia Sundhage im Interview über die Veränderungen im Frauenfußball, weiter existierende Probleme und den Stellenwert ihrer Spielerin Marta.
Die USA zeigen sich besorgt über die Tesla-Geschäfte in China, insbesondere die neue Batteriefabrik in Schanghai. Die Art von Geschäften vor Ort sei „sehr bedenklich“.
Kiew beschwichtigt nach der Veröffentlichung von US-Geheimdokumenten. Das Leck habe keinen Einfluss auf die geplante Offensive. Präsident Selenskyj ignoriert das Thema in seiner Ansprache zugunsten einer erfreulicheren Nachricht.
Kiew ist verärgert ob der Veröffentlichung amerikanischer Geheimdokumente, Macron irritiert mit Aussagen zu China und die Bayern müssen nach Manchester. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Entwicklungsbank soll sich ändern und eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel spielen. Aber ist das überhaupt ihre Aufgabe?
Ein amerikanischer Richter verbietet die Abtreibungspille. Ein anderer Richter verbietet das Verbot. Der Streit um den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in Amerika geht weiter.
Nach der Veröffentlichung amerikanischer Geheimdokumente zum Ukrainekrieg reagiert das Pentagon. Kiew hat inzwischen einige militärische Pläne geändert. Steckt Moskau hinter der Indiskretion?
Der französische Präsident warnt Peking nicht vor einem Angriff auf Taiwan. Europa soll laut dem französischen Präsidenten nicht „Mitläufer“ der USA sein.
Gute Nachrichten für China. Der französische Präsident fürchtet sich vor einer zu großen Abhängigkeit von Amerika. In Sachen Timing hat Macron noch reichlich Luft nach oben.
Paris stößt sich an der Macht des Dollars, der den Amerikanern ein „exorbitantes Privileg“ sichert. Eine Alternative ist jedoch nicht zu sehen: Sowohl Europa als auch China können sie nicht liefern.
Emmanuel Macron setzt sich in der Chinapolitik scharf von den USA ab. Er sagt, Europa müsse ein „dritter Pol“ werden. Fachleute finden das problematisch.
Nach drei Tagen hat China seine Übung von Angriffen auf Taiwan beendet. Japan hatte zwei Eskorten entsandt, um chinesische Kriegsschiffe zu beobachten.
Die US-Regierung sieht die ins Netz gestellten Dokumente zur Ukraine und anderen Krisenherden wohl als ernstes Problem. Es gibt Vergleiche zu den großen Wikileaks-Coups. Die Informationen könnten vor ihrer Veröffentlichung noch manipuliert worden sein.