Der Diesel stinkt noch immer
Der ehemalige Audi-Chef Rupert Stadler will gestehen, dass er von den Manipulationen seiner Autos wusste. Was wurde aus den anderen Managern, aus den geprellten Kunden und aus den Fahrverboten? Eine Zwischenbilanz.
Der ehemalige Audi-Chef Rupert Stadler will gestehen, dass er von den Manipulationen seiner Autos wusste. Was wurde aus den anderen Managern, aus den geprellten Kunden und aus den Fahrverboten? Eine Zwischenbilanz.
Früher schwächelte der Dollar, wenn die Rohstoffe teurer wurden. Das ist jetzt anders. Mit unangenehmen Folgen.
Afrikas Welterbe wird Privatbesitz: Der scheidende nigerianische Staatspräsident hat sämtliche Benin-Bronzen an die Königsfamilie in Benin City übertragen. Jetzt zeigt sich, wie verfehlt die übereilte Rückgabe durch deutsche Museen gewesen ist. Ein Gastbeitrag.
In den Vereinigten Staaten hat Apple mit seinem Tagesgeldangebot gerade fast ein Milliarde Dollar Einlagen eingesammelt. In Europa scheuen sich viele Banken nach wie vor, die höheren Zinsen an ihre Kunden weiterzugeben.
Die Inhaftierung des Wikileaks-Gründers Julian Assange nutze niemandem etwas, sagt der australische Regierungschef Anthony Albanese. Es sei an der Zeit, die Angelegenheit zu beenden.
Nach der Hausdurchsuchung beim früheren brasilianischen Präsidenten herrscht in seinem Lager Nervosität. Was suchen die Ermittler eigentlich – und was könnten sie finden?
Vier Mitgliedern der rechtsradikalen „Proud Boys“ drohen bis zu 20 Jahre Haft. Ein Bundesgericht in Washington hat sie der „aufrührerischen Verschwörung“ schuldig gesprochen.
Kurt Cobain hat auf der Bühne so manche Gitarre zerschmettert. Eine von ihnen soll nun in den USA versteigert werden. Sie ist zwar wieder zusammengesetzt, hat aber einen Makel.
Die Ausfuhren „Made in Germany“ sind im ersten Quartal gestiegen. Im März gibt allerdings einen Dämpfer. Und die Aussichten sind schlecht.
Amerikas Film und Fernsehen stehen still. Die Writers Guild probt den Ausstand. Es geht vor allem um die Streamingdienste – denn die bezahlen die Autoren miserabel.
Tori Bowie war Weltmeisterin im Sprint und Olympiasiegerin mit der Staffel. Nun ist mit nur 32 Jahren gestorben. Der amerikanische Leichtathletik-Verband ist erschüttert.
Wer beklagt, dass Viessmann sein Wärmepumpengeschäft nach Amerika verkauft, muss sich an die eigene Nase fassen. Deutsche Anleger sind zu selten bereit, unternehmerische Risiken zu finanzieren.
Lauter Jubel für Obama in Berlin: Der ehemalige US-Präsident spricht über Politik, den Klimawandel, die Gefahren durch Desinformation – und trifft zuvor Bekannte zum Essen.
Viele Deutsche haben vergangenen Winter Erfahrungen mit dem Virus gemacht, das zu gefährlichen Erkrankungen führen kann – vor allem bei Kindern und Älteren. Die USA lassen als erstes Land einen britischen Impfstoff dagegen zu.
Die Fed hat in der Vergangenheit Fehler gemacht. Nun wirkt es, als manage sie Krisen, die sie selbst verursacht hat.
Peking wendet immer härtere Maßnahmen gegen die Weitergabe von Daten ins Ausland an. Das trifft Forscher, Unternehmer und Journalisten.
An der ukrainischen Frontlinie fordern die Kämpfe weitere Todesopfer. Auf der Krim kommt es zu abermaligen Drohnenangriffen, die Russland nach eigenen Angaben abwehrt. NATO und EU bemühen sich um weitere Unterstützung.
Ohne Gegner ging das Amt an den Wunschkandidaten von US-Präsident Joe Biden. Der jetzige Präsident David Malpass räumt seinen Platz vorzeitig.
Im Kampf gegen Rekordzahlen illegaler Migranten an der Grenze zu Mexiko versucht es die amerikanische Regierung mit Technologie. Eine App soll Termine für den Grenzübertritt verteilen.
In einem Prozess wegen Vergewaltigungsvorwürfen gegen Trump sagt eine Zeugin aus. Auch sie hatte schon vor der Präsidentschaftswahl 2016 Vorwürfe gegen den früheren Präsidenten erhoben.
Die Fed könnte trotz der Bankenkrise weiter an der Zinsschraube drehen. Deutschland rutscht bei der Pressefreiheit weiter ab. Und in den USA ersteht ein riesiger See plötzlich wieder auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wieder sprengen unbekannte Täter Schienen, wieder entgleist ein Güterzug: Während international auf die ukrainische Gegenoffensive gewartet wird, häufen sich Anschläge auf russische Infrastruktur. Der Überblick.
Bis Juni hat der US-Kongress Zeit, den Schuldendeckel anzuheben. Danach wird es ungemütlich – nicht nur für die USA. Und noch ist nicht klar, wie Demokraten und Republikaner hier zusammenfinden wollen.
Infineon zieht in Dresden ein weiteres Chipwerk hoch – und der Bundeskanzler übt sich im Tempomachen.
Die Sendung „Reschke Fernsehen“ hatte über Machtmissbrauch-Vorwürfe gegen den früheren „Bild“-Chef Julian Reichelt berichtet. Ein Gericht untersagt nun viele Behauptungen.
Das Weiße Haus schätzt, dass seit Dezember 100.000 russische Soldaten und Söldner getötet oder verletzt worden seien. Der Kreml dementiert.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Bundeskanzler Scholz feiern in Dresden den Bau einer neuen Chipfabrik. Das Halbleiterwerk von Infineon hat strategische Bedeutung. Doch reicht das, um international mitzuhalten?
Inmitten der Diskussion um Rezession, Bankenpleiten und Zinserhöhungen steigt der deutsche Aktienindex so hoch wie seit Januar 2022 nicht mehr. Die Erklärung dafür ist ziemlich einfach.
Der Chef der EZB-Bankenaufsicht glaubt nicht, dass eine höhere Einlagensicherung einen Ansturm auf Banken verhindern würde.
Die Sendung „Reschke Fernsehen“ hatte über Machtmissbrauch-Vorwürfe gegen den früheren „Bild“-Chef Julian Reichelt berichtet. Ein Gericht untersagt nun viele Behauptungen.
Wolfskrieger werden chinesische Diplomaten genannt, die besonders raubeinig auftreten. Lange billigte Chinas Führung dieses Verhalten. Ist das noch immer so?
Amerikanische Geheimdienste veröffentlichen Schätzungen über Russlands Verluste im Ukrainekrieg. Derweil sieht Kiew die Vorbereitungen für eine Gegenoffensive kurz vor dem Abschluss.
Die Künstliche Intelligenz wird immer kompetenter. Wie sich das auswirkt, sagt nun der IBM-Vorstandsvorsitzende für Bereiche des Computerherstellers.
Das Bankenbeben hat an Wucht verloren. Doch die Gefahr der Schattenbanken türmt sich auf.
Die USA haben die Schuldenobergrenze erreicht und halten sich derzeit mit Reserven über Wasser. Diese könnten nun eher zur Neige gehen als erwartet – ein großes Risiko für die Weltwirtschaft.