Amerika reagiert zurückhaltend auf Angriffe
Washington und Kiew nehmen Abstand nach den Vorfällen in der Region Belgorod
Washington und Kiew nehmen Abstand nach den Vorfällen in der Region Belgorod
Moskau veröffentlicht Bilder von amerikanischen Militärfahrzeugen im Gebiet Belgorod. Die USA zweifeln die Berichte an, gehen aber vorsorglich auf Distanz zu den Angriffen. Auch Kiew will es nicht gewesen sein.
Gibt es tatsächlich UFOs, wie es immer wieder behauptet wird? In den USA sammeln seriöse Wissenschaftler Berichte von Sichtungen. Manche von ihnen haben selbst schon unidentifizierte Flugobjekte gesehen.
Die Antikorruptionsjäger des inhaftierten russischen Oppositionellen Alexej Nawalnyj haben beim TV-Hetzer Wladimir Solowjow eine Vorliebe für Amerika entdeckt. Er hat für ein Leben nach Putin offenbar vorgesorgt.
Mit Unterstützung Prominenter wie Venus Williams waren unter anderem Kunstwerke versteigert worden, um die Renovierungskosten zu stemmen. Die angestrebte Summe wurde um ein Vielfaches übertroffen.
Immer häufiger kommt es in der Schwangerschaft zu Problemen. Das liegt nicht nur am zunehmenden Alter der werdenden Mütter. Eine große Rolle spielt offenkundig auch der Lebensstil.
Kurz nachdem die russischen Behörden den Alarmzustand in Belgorod beenden, wird ein neuer Drohnenangriff gemeldet. Die „New York Times“ will Militärfahrzeuge aus amerikanischer Produktion identifiziert haben.
Im Juni findet in Deutschland das größte Verlegemanöver von Luftstreitkräften seit NATO-Gründung statt. Luftwaffen-Inspekteur Gerhartz erklärt das Szenario.
Im November 2024 stehen die nächsten US-Präsidentschaftswahlen an – für die Republikaner bewirbt sich auch der ehemalige Präsident Trump. Den erwartet rund acht Monate zuvor nun der Prozessauftakt im Zusammenhang mit Schweigegeldzahlungen.
Ron DeSantis gilt als größter parteiinterner Konkurrent Trumps. Seinen offiziellen Einstieg in den Wahlkampf will er offenbar auf Twitter verkünden – in einer Unterhaltung mit Elon Musk.
Netflix hatte lange das Teilen von Zugangsdaten toleriert. Das ändert sich jetzt auch in Deutschland. Jeder Zusatznutzer soll knapp 5 Euro im Monat kosten.
Der amerikanische Präsident sagt seine Australienreise ab, und ein anderer profitiert: Indiens Regierungschef Modi geriert sich in Sydney als globale Führungsfigur.
„Ein beunruhigendes Muster“: Fast 2000 Kinder wurden laut Staatsanwaltschaft durch Kirchenvertreter im US-Bundesstaat missbraucht. Die Kirche habe die Täter jahrzehntelang geschützt, heißt es im Untersuchungsbericht.
Amerika droht der Zahlungsausfall. Trotz der Gefahr sind Präsident Biden und die Republikaner noch nicht zu einer Einigung gekommen. Immerhin seien es zuletzt gute Gespräche gewesen, sagt Kevin McCarthy.
Der US-Bundesstaat will die App des chinesischen Internetkonzerns Bytedance ab 2024 verbieten. Der Konzern nennt das Verbot „verfassungswidrig“ und will sich vor Gericht wehren.
Die Lage in Washington spitzt sich zu. Im Januar erreichte die Verschuldung der dortigen Bundesregierung die gesetzliche Obergrenze. Und dennoch bleibt das Rating der Vereinigten Staaten unangetastet. Warum eigentlich? Ein Gastbeitrag.
Die SPD feiert ihren 160. Geburtstag und Robert Habeck gerät mit seinem Heizungsgesetz in Verzug. Außerdem bekommt ein argentinischer Mathematiker den Nobelpreis. Der F.A.Z.-Newsletter.
Donald Trump hatte die Autorin E. Jean Carroll am Tag nach der Missbrauchsverurteilung im Sender CNN scharf angegriffen. Nun erweitert die Schriftstellerin ihre Verleumdungsklage gegen den ehemaligen Präsidenten.
Die USA dürfen künftig Häfen und Flughäfen in Papua-Neuguinea nutzen – ein strategischer Vorteil gegenüber China im Südpazifik. Doch an dem Abkommen gibt es auch Kritik.
Zum Wochenstart haben sich die Aktionäre eher zurückgehalten. Der Schuldenstreit in den Vereinigten Staaten belaste etwa die Stimmung.
Allen & Overy plant eine Fusion mit Shearman & Sterling. Die neue Kanzlei erreicht einen Umsatz von 3,4 Milliarden Dollar.
Nicht überall lahmt die Baukonjunktur, deutsche Konstrukteure sind als Zulieferer für die Mobilitätswende stark gefragt.
Lange hat die irische Datenschutzbehörde gezögert, gegen Facebook vorzugehen. Nun aber hat sie den Konzern wegen mangelnden Datenschutzes zu einer Rekordbuße verurteilt.
Obwohl Daten nicht ausreichend vor dem Zugriff der Geheimdienste geschützt sind, hat Meta die Daten europäischer Facebook-Kunden in die USA übertragen. Die Datenschutzbehörde DPC hat deshalb eine Rekordstrafe verhängt.
In Montana wird das Netzwerk Tiktok verboten. Der Grund: China könnte die Nutzer ausspionieren. Kritiker von links und rechts sehen das anders. In den Vereinigten Staaten herrscht Streit, wie auf den Einfluss Chinas zu reagieren ist.
Der Konzern habe entgegen eines früheren Gerichtsurteils Daten europäischer Nutzer in die USA übermittelt. Es handelt sich um die höchste jemals in Europa verhängte derartige Strafe. Meta reagiert umgehend mit der Ankündigung, Berufung einzulegen.
Der Aktienkurs des amerikanischen Chipherstellers Micron steht unter Druck. China sieht in den Chips Sicherheitsrisiken. Analysten wiegeln ab.
Die Facebook-Muttergesellschaft soll wegen Verstößen gegen EU-Datenschutzregeln 1,2 Milliarden Euro Strafe zahlen. Zudem setzt die EU eine Frist. Meta will sich wehren.
Die Geschäfte deutscher Unternehmen mit Abnehmern außerhalb der EU schwächeln weiter. Und das, obwohl China beispielsweise seine strikte Corona-Politik beendet hat.
Die Neuansiedlungen ausländischer Unternehmen in Deutschland halten sich trotz widriger Umstände nahezu stabil. Besonders die USA investieren weiter erstaunlich stark, obwohl in der Heimat der Inflation Reduction Act lockt.
Washington hält den Besuch des israelischen Sicherheitsministers auf dem Tempelberg für eine Provokation. Der heilige Ort „sollte nicht für politische Zwecke genutzt werden“.
Im vergangenen Jahr gab es die erste komplett private Mission zur Internationalen Raumstation. Jetzt haben sich abermals zwei Frauen und zwei Männer dorthin aufgemacht.
Die Wirtschaftspolitik Washingtons wirkt wie die Fabrik-Nostalgie eines alten Mannes. Doch Rezepte von gestern reichen nicht.
Präsident Joe Biden hat der Ukraine Munition, Artillerie und gepanzerte Fahrzeuge im Wert von 375 Millionen Dollar zugesagt.
In Hiroshima will der ukrainische Präsident neue Verbündete finden, Zusagen erhält er aber nur von alten. Aus deutscher Sicht lief das Treffen trotzdem gut – auch aus innenpolitischer.
Weil frühere Waffenruhen nicht eingehalten wurden, werde die getroffene Vereinbarung nun durch einen von der internationalen Gemeinschaft unterstützen Mechanismus überwacht, so das US-Außenministerium. Details sind nicht bekannt.