Was steht im Asylpaket II?
Auf dem Weg, die Flüchtlingskrise in den Griff zu bekommen, ist die Koalition einen Schritt weitergekommen. Das jetzt vereinbarte Asylpaket II klärt einige strittige Punkte.
Auf dem Weg, die Flüchtlingskrise in den Griff zu bekommen, ist die Koalition einen Schritt weitergekommen. Das jetzt vereinbarte Asylpaket II klärt einige strittige Punkte.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will mehr Geld für die Ausrüstung der Streitkräfte ausgeben. Damit hat sie doppelte Erwartungen geweckt.
Schlechte Ausrüstung und mangelnde Einsatzbereitschaft: Der Wehrbeauftragte kritisiert die „Mangelwirtschaft“ bei der Bundeswehr. Verteidigungsministerin von der Leyen plant Investitionen in Milliardenhöhe.
Großbritannien strebt eine Aufwertung der Rolle Deutschlands bei der Lösung internationaler Krisen und der Abwehr terroristischer Bedrohungen an. Der britische Verteidigungsminister Fallon kündigte entsprechende Vereinbarungen im Gespräch mit der F.A.Z. an.
Offenbar verkaufen manche Peschmerga im Nordirak Bundeswehr-Waffen illegal weiter. Ein Grund dafür ist die angespannte wirtschaftliche Lage im Land.
Verteidigungsministerin von der Leyen blickt sorgenvoll auf Afrika. Dort versuche die Terrororganisation „Islamischer Staat“ ein verhängnisvolles Bündnis zu schließen. Einen Einsatz der Bundeswehr schloss sie deshalb nicht aus.
Einwanderer aus Polen lassen ganze Dörfer in Brandenburg wieder aufblühen. In ihrem Heimatland werden sie dagegen oft schmerzlich vermisst. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.
7.000 Soldaten helfen in Deutschland, die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Geht es nach der Verteidigungsministerin, soll es damit bald zu Ende sein.
Unter den Spitzenpolitikerinnen hat sich im Jahr 2015 der rote Blazer etabliert. Gedanken zu einer neuen optischen Waffe.
Politik, Gesellschaft, die Kanzlerin, die CSU: Urban Priol ärgert sich, als Privatmann und von Berufs wegen. Mit schrillen Hemden, steilem Haar und neuerdings anderen Tönen.
Soldaten der Bundeswehr verdienen zwar ganz gut, aber viele zweifeln am Sinn ihres Dienstes. In Frankreich dagegen erleben die Rekrutierungsbüros seit den Terror-Anschlägen einen regen Zulauf.
„Tornados“ für den Kampf gegen den IS, Blauhelmsoldaten für Frieden in Mali und jetzt Awacs-Aufklärer für die Türkei: Fachleute sehen die Bundeswehr „personell im freien Fall“.
Die CDU wird sich der Kanzlerin nur so lange fügen, wie sie die Macht verkörpert. Die überwältigende Zustimmung des Parteitags für Merkels Flüchtlingspolitik kann sich verflüchtigen.
Saudi-Arabien will mit einem groß angelegten islamischen Militärbündnis terroristische Gruppen bekämpfen. Gut so, sagt Deutschlands Verteidigungsministerin. Unter einer Bedingung.
An was für einem Militäreinsatz beteiligen wir uns da in Syrien? Gibt es eine Strategie? Und was ist mit den Waffen, die wir an Saudi-Arabien liefern? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel.
Auf ihrem Parteitag hat die SPD gezeigt, wie eine Partei ihren Vorsitzenden demontieren kann. Das dürfte der CDU in diesen Tagen nicht passieren. Aber nicht, weil es an Möglichkeiten mangeln würde, Merkel zu schaden.
Die Bundeswehr wird sich in Syrien nicht stärker als bisher geplant engagieren. Das erklärte Bundeskanzlerin Merkel und wies damit die Bitte der amerikanischen Regierung zurück.
Um den Kampf gegen Terroristen zu intensivieren, setzt Pakistan auf Unterstützung aus Berlin. Deutschlands Verteidigungsministerin von der Leyen will eine engere militärische Zusammenarbeit prüfen.
Statt die Präsenz der Bundeswehr zu verkleinern, wird die Zahl der deutschen Soldaten in Afghanistan auf 1000 vergrößert. Verteidigungsministerin von der Leyen macht sich ein Bild von der prekären Lage vor Ort.
Verteidigungsministerin von der Leyen sagt, der Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan sei „zu schnell“ und „zu ehrgeizig“ geplant worden. Sie verspricht: In Syrien werde man vieles besser machen.
Viel Vertrauen haben die Pläne über den Truppenabbau in Afghanistan gekostet, sagt Verteidigungsministerin von der Leyen beim Besuch eines deutschen Feldlagers im Norden des Landes. Für die Zukunft der Ausbildungsmission hat sie eine klare Botschaft.
Die Bundeswehr zieht nach Syrien in den Krieg. Ist sie dafür bereit? Der aktuelle „Bericht zur materiellen Einsatzbereitschaft der Hauptwaffensysteme“ liest sich wie ein einziges Dokument des Versagens.
Angesichts verstärkter Auslandseinsätze fordern Bundeswehr-Vertreter eine Aufstockung der Truppe. Die Regierung will notfalls offenbar auch das KSK nach Syrien schicken.
Nach der Entscheidung für den Syrien-Einsatz im Bundestag geht es schnell: Schon nächste Woche werden die ersten Tornado-Flugzeuge in die Türkei verlegt. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen rund um den Einsatz.
Bomben förderten den Terrorismus nur, argumentiert die Opposition. Regierungspolitiker verteidigen den geplanten deutschen Einsatz gegen den IS in Syrien hingegen als rechtmäßig und notwendig.
Kurz vor der Parlamentsdebatte über den Bundeswehreinsatz gegen den IS zeigt ein Bericht des Verteidigungsministeriums gravierende Mängel bei der Luftwaffe. Nur 29 Tornados können eingesetzt werden. Verteidigungsministerin von der Leyen weist die Kritik zurück.
Mindestens ein Jahrzehnt wird der Kampf gegen den IS dauern, so die Prognose des Bundeswehrverbandes. Klare Einsatzziele müssten definiert werden. Wegen des Syrien-Engagements fürchtet eine Mehrheit der Deutschen Anschläge.
Die Bundesregierung hat klargestellt: Eine Zusammenarbeit mit dem syrischen Diktator kommt für Deutschland nicht in Frage. Ein Interview mit Ursula von der Leyen hatte zuvor für Verwirrung gesorgt. Allerdings gibt es in der Unionsfraktion weiterhin Fragezeichen.
Die Bundeswehr wird demnächst auch in Syrien im Einsatz sein. Die Kosten schätzt das Verteidigungsministerium auf 134 Millionen Euro. Die deutschen Bischöfe unterstützen die Mission.
In der Flüchtlingskrise stellen die EU und die Türkei ihre Beziehungen auf eine neue Basis.
Teile der syrischen Armee könnten im Kampf gegen den IS eingesetzt werden, sagt die Verteidigungsministerin. Eine Allianz mit Assad schließt sie weiter aus. Ein Sicherheitsexperte glaubt aber: An dem Diktator führt kein Weg vorbei.
Der französische Außenminister Fabius kann sich vorstellen, syrische Regierungstruppen an Bodeneinsätzen gegen den „Islamischen Staat“ zu beteiligen. Auch Russland will mit Paris militärisch enger in Syrien zusammenarbeiten.
Kanzlerin Merkel stellt Frankreich zusätzliche Unterstützung im Kampf gegen die Terrormiliz IS in Aussicht. In Berlin gibt es Spekulationen über einen Tornado-Einsatz der deutschen Luftwaffe.
Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt Paris weitere Unterstützung zu im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus. Denkbar sei auch ein zusätzliches militärisches Engagement Deutschlands.
Die Bundesregierung will bis zu 650 Soldaten nach Mali schicken. Die Mission soll der Entlastung Frankreichs gelten.
Bei der Geiselnahme in einem Hotel in Bamako sind 21 Menschen ums Leben gekommen. Drahtzieher des Anschlags ist womöglich ein längst für tot erklärter Al-Qaida-Führer.