Gefahr in den Tiefen des Indopazifiks
Auch in Asien gelten Unterwasserkabel als von Sabotage gefährdet. Die Anrainerländer machen derweil mit U-Booten und Drohnen unter Wasser mobil.
Auch in Asien gelten Unterwasserkabel als von Sabotage gefährdet. Die Anrainerländer machen derweil mit U-Booten und Drohnen unter Wasser mobil.
Nicht nur das aktuelle NATO-Manöver auf der Ostsee zeigt, wie sehr Sicherheit zur See und Welthandel zusammenhängen. Eine Geoökonomin und ein Marineexperte erklären, wie sich Lieferketten auf dem Meer sichern lassen.
Sollte Deutschland seine Goldvorräte aus den Vereinigten Staaten abziehen? In Zeiten von Donald Trump nimmt eine alte Debatte eine neue Wendung. Ein bisschen was ist schon passiert.
Ein dichtes Stück, das niemanden aus seinen Fragen entlässt: Wie würden wir handeln, fragt Maria Lazars „Der blinde Passagier“ am Staatstheater Mainz. Regisseur Luis Dekant schaut dabei auf jede Geste.
Der amerikanische Verteidigungsminister stellt auch Asien vor die Wahl: Amerikas Verteidigungskraft gibt es nur gegen Wohlgefallen. In Peking reiben sie sich die Hände.
Erleben wir gerade den „letzten Sommer in Frieden“? Nicole Deitelhoff, Leiterin des Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung, über berechtigte Sorgen, hybride Konflikte und zu idealistische Boomer.
Eine Reihe von Metallen ist unerlässlich für Energiewende, Digitalisierung und Verteidigung. China dominiert den Markt – und Deutschland ist gefährlich abhängig.
London kündigt ein ambitioniertes Rüstungsprogramm an. Doch der angestrebte Wehretat der Labour-Regierung unter Keir Starmer wird den neuen Anforderungen der NATO trotzdem nicht gerecht.
Beide Länder verhandeln zum zweiten Mal in Istanbul. Baerbock soll zur Präsidentin der UN-Generalversammlung gewählt werden. Und Zverev trifft im Achtelfinale der French Open auf einen Niederländer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein neues strategisches Grundlagenpapier soll die britischen Streitkräfte verändern. Der Kampf im Cyberraum und Sabotage-Abwehr im Atlantik gehören künftig zu den Aufgaben der Armee.
Die Marine soll spätestens 2029 eine verstärkte russische Flotte abwehren können. Dafür braucht sie mehr Personal – und einen effektiven Wehrdienst als „Gamechanger“, sagt Marine-Inspekteur Kaack.
Angesichts wachsender Risiken sollten Deutschland und seine Verbündete ihre maritime Infrastruktur besser sichern, rät ein Verteidigungsfachmann
Der Bundeskanzler will die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee in Europa machen. Das wird nicht einfach. Einige Bündnispartner sind schlagkräftiger aufgestellt. Ein Überblick.
An diesem Dienstag sollen die Mitgliedstaaten das 150-Milliarden-Euro schwere europäische Rüstungsprogramm beschließen. Das Interesse ist groß – selbst außerhalb der EU.
Was wäre, wenn die USA ihre militärischen Zelte in Europa abbrächen? Eine aktuelle Untersuchung zeigt, wie viel Geld für die Aufrüstung in einem solchen Szenario nötig ist. Und was sich aus der Vergangenheit lernen lässt.
Unternehmen suchen kreative Wege, um die richtigen Mitarbeiter zu finden. Gamification kann helfen. Aber Bewerber spielen zu lassen, will gut geplant sein.
Thyssenkrupp plant den Umbau und will seine Aktionäre schon bald mit Marineaktien beglücken. Ein Gewerkschafter warnt deswegen: der Bund könnte das Nachsehen haben.
Kim Jong-un sah zu, wie der neueste Zerstörer im Hafenbecken verunglückte. Auch auf politischer Ebene könnten Köpfe rollen.
Ein neuer Zerstörer der nordkoreanischen Marine ist während der Einweihungszeremonie beschädigt worden. Satellitenbilder zeigen, wie es nun in der Werft im Wasser liegt.
Jünger geht immer: John Krasinski glänzt im sonst eher herkömmlichen „Apple TV“-Abenteuerfilm „Fountain of Youth“ von Guy Ritchie.
Ein verschollenes Heft aus der DDR-Comicgeschichte: 1964 hätte „Das Duell an der Newa“ in Hannes Hegens „Mosaik“-Heftserie erscheinen sollen. Es scheiterte an staatlichen Bedenken. Nun ist das erhaltene Szenario originalgetreu umgesetzt worden.
Nicht nur U-Boote, sondern auch Drohnen zur Kabel-Überwachung, Ladestationen, Bergbau und Fischfarmen: Der Werftenkonzern Fincantieri aus Italien sieht große Geschäftschancen.
Die Deutsche Marine wappnet sich für den Kampf auf See mit Russland. Die Soldaten sollen im Konfliktfall sofort ins Gefecht gehen können.
Gerhard Paul schildert ein wenig bekanntes Kapitel des Kriegsendes: Die drei Wochen der Regierung von Hitlers Nachfolger, Großadmiral Karl Dönitz.
Künstler aus der DDR überquerten häufig die Grenze in den Westen. Von dort erhielten die Ostkünstler auch schon mal hohen Besuch. Wie kam das?
Das Filmfestival von Cannes hat sich neue Regeln für den roten Teppich ausgedacht – nur Tom Cruise darf die brechen.
In „The Final Reckoning“ verabschiedet sich Tom Cruise von „Mission: Impossible“ und der erfolgreichsten Rolle seiner Karriere. Im letzten Teil zeigt sich die Botschaft der Filmreihe. Und man muss sie politisch verstehen.
Gilles Clément hat die französische Gartenkunst revolutioniert. Seine „Gärten in Bewegung“ sind bis heute einen Besuch wert. Zeigen sie doch, was die Natur zu schaffen vermag, wenn der Mensch sich zurückhält.
Die SMS-Group, ein Familienunternehmen aus Mönchengladbach, ist der Baumeister für die hoch subventionierte und hoch umstrittene Grünstahlanlage von Thyssenkrupp.
Ein würdiger Abschluss: Hollywoodstar Tom Cruise begeistert in Cannes mit einem überraschenden Auftritt und der Premiere von „Mission: Impossible – The Final Reckoning“.
Eine Radtour von Nantes zum Mont Saint-Michel bietet auch für Jugendliche reichlich Abwechslung und führt Eltern nicht an ihre körperlichen Grenzen. Der Bretagne kommt man auf diese Weise ungewöhnlich nahe.
Laut Anklage lieferte ein deutsches Trio Informationen über militärisch nutzbare, innovative Technik an den chinesischen Geheimdienst MSS. Wie soll die Spionage abgelaufen sein?
Die rasante technische Entwicklung der Rüstungstechnologie die Werften und die Marine zum Umdenken. Auch die Politik muss sich entscheiden.
Waffenhersteller wie Rheinmetall melden Rekordwerte im Auftragseingang. Dabei ist das nur der Anfang – können sie das auch bewältigen?
Neu Delhi gibt achtmal mehr für das Militär aus als Islamabad. Aber die Größe der Streitkräfte macht in der Kaschmir-Krise keinen entscheidenden Unterschied.