Tokio will IOC-Pläne „nicht behindern“
Tokios Gouverneurin will der Verlegung des Olympia-Marathons nach Sapporo wegen der Sommer-Hitze in Tokio nicht im Weg stehen. Yuriko Koike betont jedoch, dass sie nicht glücklich sei mit der Entscheidung.
Tokios Gouverneurin will der Verlegung des Olympia-Marathons nach Sapporo wegen der Sommer-Hitze in Tokio nicht im Weg stehen. Yuriko Koike betont jedoch, dass sie nicht glücklich sei mit der Entscheidung.
Der Gegenentwurf zur VW-Strategie und andere japanische Wege: Auf der Tokyo Motor Show gibt es kaum Elektroautos und ein Hersteller hält auch wenig davon.
Der ehemalige Chef von Renault, Nissan und Mitsubishi Carlos Ghosn wird unter anderem wegen Veruntreuung in Tokio angeklagt. Seine Verteidigung fordert nun die Einstellung des Verfahrens - und wittert eine Verschwörung.
Der Judo-Weltverband schließt Iran endgültig von allen internationalen Wettkämpfen aus. Begründet wurde die Entscheidung mit einem Verstoß der Iraner gegen Ethikcode und Olympische Charta.
Japans neuer Kaiser Naruhito verkündet Japan und der Welt seine Thronbesteigung. Im traditionellen Throngehäuse Takamikura verspricht er, für den Weltfrieden zu beten und die Verfassung zu achten.
Die Nationalhymne als emotionale Härteprüfung: Das Rugby-Fieber der Japaner erreicht im Viertelfinale ungeahnte Höhen. Doch dann schalten die „Springboks“ den WM-Gastgeber aus. Die Trauer ist schier grenzenlos.
Klare Verhältnisse in den ersten Viertelfinalspielen der Rugby-Weltmeisterschaft: Topfavorit Neuseeland überrollt Irland. England setzt sich ebenfalls klar gegen Australien durch.
Der IOC-Beschluss, die olympischen Marathonwettbewerbe 2020 im kühleren Sapporo austragen zu lassen, stößt in Tokio auf heftige Kritik. Die Gouverneurin wagt einen kühnen Vergleich.
Die Unruhe rund um NBA-Auftritte in China während der Hongkong-Krise hält an: Liga-Chef Adam Silver steht vor einem Drahtseilakt. Er muss die lukrativen Geschäftsbeziehungen retten. Ein Pokerspiel.
Das IOC will die Athleten 2020 in Japan vor den hohen Temperaturen schützen und Konsequenzen ziehen. Bilder von Sportlern, die wie jüngst unter der Hitze zusammenbrechen, soll es nicht geben.
Olympia wird spannend: Das liegt zum einen an Russlands Turnern, die erstmals an einem Konkurrenten vorbeiziehen. Aber auch an einigen anderen Akteuren, die überraschen.
Die deutschen Turner bleiben bei der Heim-WM ohne Medaille. Das amerikanische Springwunder Simone Biles räumt dagegen ab und stockt ihre Rekordsammlung auf 25 auf.
Ein gewaltiger Wirbelsturm hat in Japan viele Menschen getötet und verletzt. Er zeigt aber, dass sich die Sicherheitsvorkehrungen im Laufe der Jahre stark verbessert haben.
Der Taifun Hagibis zieht über Japan. Dabei sind bisher zwei Menschen gestorben, Dutzende weitere wurden verletzt. Mehrere Personen werden vermisst.
Der Wirbelsturm „Hagibis“ nimmt Kurs auf Japan – und schon seine Ausläufer beweisen seine außergewöhnlich zerstörerische Kraft. Tausende Menschen sind dazu aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.
Japan bereitet sich auf einen nahenden Wirbelsturm vor. Zwei Spiele der Rugby-WM wurden abgesagt. Auch das Formel-1-Rennen in Suzuka könnte betroffen sein.
Wegen des nahenden Supertaifuns „Hagibis“ werden bei der Rugby-WM in Japan Spiele abgesagt. Besonders bitter ist das für Italien. Auch auf die Formel 1 könnte der Sturm Auswirkungen haben.
Lange mussten die deutschen Turner zittern: Erst am späten Montagabend am Ende beider Qualifikationstage bei der WM in Stuttgart stand dann fest, dass es knapp gereicht hat für die Olympia-Qualifikation.
Die Turnerinnen Simone Biles und Elisabeth Seitz zeigen der Welt ihr fröhliches Gesicht: Durchhängen ist verboten. Bei der WM in Stuttgart wollen sie beide die Fans verzücken.
Abermals Weltklasse über 3000 Meter Hindernis: Wolfgang Heinig, Trainer von Gesa Krause, spricht nach dem Gewinn der WM-Bronzemedaille in Doha über die ungleiche Bezahlung in Fußball und Leichtathletik, die richtige Form von Autorität und den schweren Weg zu Olympia.
Ein schwerreicher Kleinstaat kauft sich den großen Sport: Unter absurden Bedingungen findet die Leichtathletik-WM in Qatar statt, wo das Klima körperliche Betätigung eigentlich ausschließt. 50 Millionen ließ das Land dafür springen.
Der früher mächtige Automanager Carlos Ghosn und Nissan Motor zahlen 16 Million Dollar, um in Amerika Vorwürfe des Wertpapierbetrugs beizulegen. Der Bericht der Aufsichtsbehörde zeigt pikante Details der gegen Ghosn auch in Japan erhobenen Vorwürfe.
Wegen manipulierter Daten hat die Wada abermals ein Verfahren gegen Russland eingeleitet. Damit ist der Start unter russischer Flagge bei der Leichtathletik-WM in Doha vom Tisch. Doch die Konsequenzen könnten noch weiter reichen.
Ein Jahr vor Olympia beendet Bahnrad-Olympiasiegerin Miriam Welte überraschend ihre Karriere. Sie habe sich nicht mehr so quälen können, sagte die langjährige Sprintpartnerin von Kristina Vogel.
Krisensitzung bei der Welt-Anti-Doping-Agentur: Die brisanten Daten aus dem Moskauer Labor könnten manipuliert sein. Bestätigt sich dieser Verdacht, drohen ernste Konsequenzen.
Die deutschen Beachvolleyballerinnen Sandra Ittlinger und Chantal Laboureur verlieren das Endspiel um die direkte Olympia-Qualifikation. Nun muss für den Weg nach Tokio gerechnet werden.
Mit Ach und Krach: Die Vorbereitung auf die Heim-WM wird für die deutschen Turner zum Wettlauf gegen die Zeit. Trotz vieler Verletzungen ist Aufgeben keine Option.
Warum es Klimaschützer in Japan schwer haben, wer in Tel Aviv auf die Straße geht und warum die chinesische Greta Thunberg wenig Aufmerksamkeit bekommt: F.A.Z.-Mitarbeiter und -Korrespondenten berichten über den internationalen Klimastreik.
Während die Rugby-Welt gebannt nach Tokio blickt, wo an diesem Freitag die WM beginnt, steht das deutsche Rugby nach Rückzug des Hauptsponsors mal wieder vor einem Neuanfang.
Es ist das prominenteste Verfahren im Gefolge des Atomunfalls. Das Bezirksgericht Tokio sprach am Donnerstag drei ehemalige Spitzenmanager des Energieversorgers Tepco vom Vorwurf frei, ihre professionellen Pflichten vernachlässigt zu haben.
Athleten und Besuchern müssen sich bei den Olympischen Spielen in Tokio auf extreme Hitze gefasst machen. Japans Top-Mediziner warnen – und zeigen kein Verständnis für die Veranstalter.
Um ein WM-Finale gegen den Israeli Sagi Muki zu vermeiden, soll der iranische Judoka Saeid Mollaei von politischer Seite gezwungen worden sein, absichtlich zu verlieren. Nun zieht der Judo-Weltverband ernste Konsequenzen.
Seiko Hashimoto trägt die olympische Flamme in ihrem Namen. Sie folgte ihrer Berufung und nahm an sieben Olympischen Spiele teil. Nun ist sie die neue Olympia-Ministerin für Tokio 2020.
Über den Umweg der Hoffnungsrunde gewinnt der dreimalige Ringer-Weltmeister Frank Stäbler doch noch WM-Bronze und sichert sich die Qualifikation für Olympia.
Deutschland bester Ringer will noch einmal zu Olympia. Erste Station auf dem Weg nach Tokio: Die WM in Kasachstan. Dafür muss Frank Stäbler hungern. Und hungern. Und hungern.
Wintersport trifft auf Sommerspiele: In Tokio werden Schneekanonen eingesetzt, um der Hitze Herr zu werden. Allerdings hapert das Abkühlungs-Konzept noch in den Details.