Anklage gegen mutmaßliche Mitglieder rechter Terrorzelle
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen sieben mutmaßliche Mitglieder und einen Unterstützer einer rechtsextremistischen Terrorzelle erhoben. Die Angeklagten sind teilweise minderjährig.
Nach zehn Jahren Haft ist der Unterstützer der rechten Terrorzelle um Beate Zschäpe entlassen worden. Die Linke warnt: Er könnte immer noch in der Neonazi-Szene sein.
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen sieben mutmaßliche Mitglieder und einen Unterstützer einer rechtsextremistischen Terrorzelle erhoben. Die Angeklagten sind teilweise minderjährig.
Die Beamten nahmen nach Angaben der spanischen Polizei drei Verdächtige einer mutmaßlichen Terrorzelle fest und stellten diverse Waffen und rechtsradikales Material sicher.
Nazisprüche am Gymnasium, eine Terrorzelle aus Teenagern: Rechtsextreme Einstellungen verbreiten sich unter jungen Menschen gerade rasend schnell. Es gibt gleich mehrere Gründe dafür.
Gegen die fünf mutmaßlichen Mitglieder einer gestern zerschlagenen rechtsextremen Terrorzelle wurde Untersuchungshaft verhängt, teilt die Bundeanwaltschaft mit. Insgesamt seien jetzt acht Verdächtige in Haft.
Ermittler und Justiz zerschlagen die rechtsextreme Terrorzelle „Letzte Verteidigungswelle“. Erschreckend ist das jugendliche Alter der Tatverdächtigen.
Bei mehreren Razzien wurden dabei am Mittwochmorgen fünf Verdächtige festgenommen. Mitglieder der Gruppierung sollen schon mehrere Anschläge versucht haben.
Der israelische Inlandsgeheimdienst will einen Anschlag auf Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir vereitelt haben. Angesichts neuer Drohungen aus Teheran werden die Sicherheitsvorkehrungen im Land verschärft.
Bei Razzien in NRW sind sieben mutmaßliche Terroristen festgenommen worden, die Anschläge geplant haben sollen.
Anschlagsziele in Deutschland ausgekundschaftet, mögliche Tatorte erkundet: Eine mutmaßliche Terrorzelle ist aufgeflogen. In Deutschland werden sieben Verdächtige festgenommen, zwei weitere in den Niederlanden.
Bei Razzien in NRW sind sieben mutmaßliche Terroristen festgenommen worden, die Anschläge geplant haben sollen. Laut Generalbundesanwalt waren die Männer nach Beginn des russischen Angriffskriegs aus der Ukraine eingereist.
Die AfD-Spitze verurteilt die Bestrebungen der ausgehobenen „Reichsbürger“-Zelle. Doch einflussreiche Funktionäre hantieren selbst mit Verschwörungstheorien und Umsturzphantasien.
Dem mutmaßlich rechtsextremen Marvin E. wird vorgeworfen, Sprengstoffe für Anschläge hergestellt zu haben. Er soll damit geplant haben, diese Sprengstoffe fremdenfeindlich und mit tödlichen Folgen einzusetzen.
Der Bundesgerichtshof setzt einen juristischen Schlusspunkt im Verfahren gegen Beate Zschäpe. Obwohl sie keinen Schuss abgegeben hat, ist Karlsruhe überzeugt von ihrer Mittäterschaft.
In Kürze wollten sie in Neuss wohl einen Islamkritiker ermorden: Fünf Tadschiken sollen zu einem IS-Terrornetz gezählt haben, das bis zu den Attentätern von Stockholm und Wien gereicht haben könnte.
Im Februar gab es Razzien in sechs Bundesländern gegen mutmaßliche Mitglieder einer rechtsextremen Terrorzelle. Jetzt erhebt die Bundesanwaltschaft Anklage gegen zwölf Personen.
Spezialkräfte stürmen Wohnungen in Nordrhein-Westfalen und nehmen vier Tadschiken fest. Wie kamen die Ermittler der Terrorzelle auf die Spur?
Ein Sachbearbeiter der Polizei in NRW war mutmaßlich Teil einer rechtsextremen Terrorzelle. Schon lange gab es alarmierende Signale wie eine Reichskriegsflagge am Balkon. Laut Innenminister Reul wurden sie „nicht ernsthaft genug gewürdigt“.
Bei den Razzien am Freitag war ein Verdächtiger nicht festgenommen worden: Er soll ein Informant innerhalb der mutmaßlichen rechten Terrorzelle gewesen sein.
Eine überregionale rechtsextreme Terrorzelle stand offenbar kurz davor, einen schweren Anschlag zu verüben. Die Mitglieder fanden sich wohl im Netz und radikalisierten sich. Nun kam heraus, welche Pläne sie hatten und wie sie gestoppt wurden.
Die Männer waren während mehrerer Razzien in sechs Bundesländern festgenommen und im Laufe des Samstags dem Ermittlungsrichter in Karlsruhe vorgeführt worden.
Seit dem Auffliegen der Terrorzelle NSU 2011 haben mehrere Städte Orte errichtet, um der Mordopfer zu gedenken. Viele dieser Mahnmale wurden bereits gezielt beschädigt.
Eine deutsche Eiche sollte in Zwickau an den von der Terrorzelle NSU ermordeten Blumenhändler Enver Simsek erinnern. Nun ist der Baum abgesägt worden. Die Oberbürgermeisterin äußert sich bestürzt.
In mehreren italienischen Städten hat es Anti-Terror-Einsätze gegeben. Dabei sind am Donnerstag fünf Verdächtige festgenommen worden. Sie sollen Kontakte zum Berlin-Attentäter Anis Amri gehabt haben.
Die mutmaßliche Terrorzelle um den rechtsextremen Marco A. soll einen Anschlag auf Politiker geplant haben. Die Bundeswehrsoldaten hatten offenbar auch Kontakte zur AfD – die eine Verbindung noch im Mai bestritten hatte.
Bisher wanderten radikalisierte Islamisten aus Spanien lieber aus. Doch die Terrorzelle von Ripoll konnte dort unbemerkt wachsen. Und nun droht der IS dem Land in einer Videobotschaft erstmals ausdrücklich mit Anschlägen.
Am Montag hat der zuständige Ermittlungsrichter ein mutmaßliches Mitglied der Terrorzelle von Barcelona aus der Haft entlassen – mangels Beweisen. Nun kommt auch der Betreiber eines Internetcafés im nordspanischen Ripoll frei.
Gasflaschen aus Frankreich, Überweisungen nach Marokko und eine Mietwagenfirma, die einen noch größeren Anschlag verhindert hat. Nach der Anhörung durch einen Ermittlungsrichter in Madrid werden neue Details über die Terrorzelle aus Spanien bekannt.
Die spanische Polizei atmet auf: Alle Mitglieder der Terrorzelle von Barcelona seien tot oder gefangen, verkünden die Beamten. Doch womöglich irren sie – rund um die Attentate sind noch viele Fragen offen.
Sechs sogenannte Reichsbürger sollen eine rechtsterroristische Vereinigung gebildet und Anschläge geplant haben. Jetzt ist klar: Die Männer sind zwar rechtsextrem, aber nicht organisiert.
Traurige Gewissheit: Die Namen aller Opfer des Terror-Anschlags von Barcelona sind nun bekannt. Auch zum mutmaßlichen Haupttäter gibt es neue Informationen.
Der Polizei gilt er als Schlüsselfigur des Terrors in Katalonien: Ein islamischer Geistlicher könnte die jungen Männer radikalisiert und die Terrorzelle geführt haben. Am Morgen wurden seine Wohnräume durchsucht.
Unstimmigkeiten bei den Ermittlungen in Spanien: Laut Regierung ist die Terrorzelle zerschlagen. In Katalonien sieht man das anders. Der Hauptverdächtige ist möglicherweise noch auf der Flucht.
Vieles in der Affäre um Franco A. deutet auf eine Terrorzelle in der Bundeswehr hin. Ursula von der Leyen ist das offenbar nicht aufgefallen. Nun muss die Verteidigungsministerin im Bundestag ins Kreuzverhör.
Nach der Festnahme eines dritten terrorverdächtigen Soldaten greift SPD-Fraktionschef Oppermann die Verteidigungsministerin scharf an. In der Bundeswehr habe sich über Jahre eine rechtsextreme Gruppe etabliert.
„Werfen wir eine Bombe und dann: boom boom“: Dieser Satz hat die Polizei bei der Abhörung einer verdächtigen Gruppe alarmiert. Sie nahm vier Personen fest. Anschlagsziel war wohl eine berühmte Sehenswürdigkeit.
Ein Neffe des mutmaßlichen Berlin-Attentäters und zwei weitere Männer sind festgenommen worden. Sie sollen Mitglieder einer Terrorzelle sein. Unterdessen wird Amris mögliche Route nach Italien offenbar deutlicher.