Rüstung nimmt weltweit zu
Nie haben die Staaten inflationsbereinigt mehr Geld für ihr Militär ausgegeben, rechnet das Sipri-Institut vor. Besonders Europa investiert mehr.
Nie haben die Staaten inflationsbereinigt mehr Geld für ihr Militär ausgegeben, rechnet das Sipri-Institut vor. Besonders Europa investiert mehr.
Der Krieg Russlands in der Ukraine hat dazu geführt, dass viele Länder ihr Militärbudget deutlich erhöht haben. Deutschland gehört zu den größten Unterstützern der Ukraine.
Die Sorge vor China und die Aufrüstung Amerikas treiben die Rüstungsspiralen. In Zeiten, in denen die Zahl der Armen wieder wächst, werden immer mehr Waffen gekauft. Waffenkonzerne stehen vor einer Bonanza.
Infolge des russischen Angriffskriegs ist die Ukraine im vergangenen Jahr zum drittgrößten Waffenimporteur weltweit geworden.
Die europäischen Importe schwerer Waffen haben sich nahezu verdoppelt – eine Folge des russischen Angriffskriegs. Die Ukraine wird zum drittgrößten Waffenimporteur weltweit.
Wegen des Ukraine-Kriegs haben die Länder in Europa im vergangenen Jahr weitaus mehr Waffen importiert als noch 2021. Die Ukraine selbst stieg zum drittgrößten Waffenimporteur der Welt auf.
In Bachmut geht die verlustreiche Schlacht um die Stadt weiter. Präsident Selenskyj ehrt einen mutmaßlich von russischen Soldaten in Kriegsgefangenschaft erschossenen Scharfschützen. Der Überblick.
China steigert seinen Wehretat um mehr als sieben Prozent. Zu Taiwan mäßigt Peking aber den Ton. Den Staatsrat hat Xi Jinping jetzt komplett mit seinen Gefolgsleuten besetzt.
Zum siebten Mal in Folge stiegen die Umsätze der 100 größten Waffenhersteller der Welt laut dem Sipri-Institut. China liegt hinter den USA und vor Großbritannien.
Stockholmer Friedensforscher registrieren ein Ende der nuklearen Abrüstung. Im kommenden Jahrzehnt drohe eine Rüstungsspirale, warnen sie.
Das Sprengkopfarsenal der neun Atommächte droht wieder zuzunehmen. Der kontinuierliche Rückgang seit dem Kalten Krieg sei offenbar beendet, warnen die Forscher.
Schon im Jahr vor der russischen Invasion der Ukraine gab die Welt so viel Geld für Waffen aus wie nie zuvor. Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg.
Iveco lieferte Russland Militärfahrzeuge. Auch Hersteller anderer Länder exportierten selbst nach dem Sanktionsbeginn von 2014.
Weltweit geht der Waffenhandel einer neuen Studie des Forschungsinstituts Sipri zufolge zurück – doch nehmen die Rüstungsimporte nach Europa zu. Die Importe der Ukraine machen dabei nur einen geringen Anteil aus.
Russland und Ukraine planen weitere Gespräche. Ein Angriff ist dem NATO-Bündnisgebiet gefährlich nahe gekommen. Und: War die Niedersachsen-SPD dem Kreml gegenüber etwas zu unkritisch? Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Geschäfte der Rüstungskonzerne liefen auch im Corona-Krisenjahr 2020 prächtig. Sie konnten ihre Verkäufe schon zum sechsten Mal in Folge steigern. Das Plus fiel allerdings etwas kleiner aus als in den Vorjahren.
Von Juni an soll sich jeder ohne Priorisierung impfen lassen können. Gleichzeitig läuft die Debatte um mehr Freiheiten für Geimpfte an. In Brandenburg könnte wegen Tesla das Wasser knapp werden. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Ungeachtet derCorona-Pandemie haben Staaten weltweit ihre Rüstungsausgaben weiter erhöht. Laut Friedensforschern wenden sie nun beinahe zwei Billionen Dollar für die Verteidigung auf.
Was die Ergebnisse aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für die Bundestagswahl bedeuten. Und warum die dritte Corona-Welle vor allem die Jüngeren trifft. Der Newsletter für Deutschland.
Laut der Atombehörde IAEA will Iran künftig Uran auf Reinheitsgrad von bis zu 20 Prozent anreichern – ein deutlicher Verstoß gegen das internationale Atomabkommen. Die Zukunft des Iran-Deals bleibe auch unter Biden ungewiss, meinen Friedensforscher.
Mit der Wahl von Donald Trump vor vier Jahren haben sich die internationalen Spannungen verschärft. 2019 machten allein die fünf größten Rüstungsunternehmen einen Umsatz von 166 Milliarden Dollar.
Den Konflikt in Nagornyj Karabach tragen Aserbaidschan und Armenien mit ungleichen Mitteln aus. Woher kommen ihre Waffen?
Die Zahl der Atomwaffen weltweit geht zwar leicht zurück, doch das ist nach Auffassung der Wissenschaftler kein Grund zur Entwarnung. Die Arsenale würden vielfach modernisiert - und die Bedeutung von Atomwaffen steige wieder.
Die Staaten der Erde haben im vergangenen Jahr fast zwei Billionen Dollar in ihre Militärapparate gesteckt. Weltweit wurden 2019 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr für das Militär ausgegeben.
Mehr als jedes dritte Rüstungsgut weltweit stammt laut Friedensforschungsinstitut Sipri aus amerikanischen Fabriken. Auch Deutschland mischt weiter vorne mit. Hauptabnehmer ist Saudi-Arabien.
Dass China im großen Stil Waffen und Rüstungsgüter produziert, ist Experten seit längerem klar. Doch mangels transparenter Daten fehlte der Beweis. Nun steht für Friedensforscher fest: Das Land rangiert beim Bau von Waffen hinter Amerika – und ist selbst sein größter Abnehmer.
Von wachsenden Wehretats profitieren die Ausrüster in den Vereinigten Staaten – vor allem die Hersteller Lockheed Martin und Boeing verzeichnen große Umsätze. Die Militärsparte von Airbus gerät dabei in die Defensive.
Die größten Rüstungsproduzenten der Welt haben 2018 noch mehr Waffen verkauft als im Vorjahr. Besonders in Amerika sind die Zahlen stark gestiegen – auch wegen einer Ankündigung von Präsident Trump. Deutsche Waffenverkäufe gingen dagegen zurück.
Milliardenschwere Großaufträge haben das Land fast an die Spitze der Rüstungsimporteure geführt. Die Aufrüstung ist eine Reaktion auf Chinas Aufstieg. Auch deutsche Unternehmen profitieren.
Auf dem Nationalen Volkskongress hat China verkündet, dass das Verteidigungsbudget um gut sieben Prozent steigen wird. Tatsächlich sind die Ausgaben aber wohl noch deutlich höher – Peking lässt viele Ausgaben unter den Tisch fallen.
Staaten auf der ganzen Welt bauen mehr Kriegswaffen. Laut einer Untersuchung des Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri bleiben die Vereinigten Staaten der mit Abstand größte Rüstungsproduzent.
Die weltweiten Militärausgaben steigen kräftig. Trump und Putin drohen einander mit Aufrüstung. Führt das zu noch mehr Kriegen?
Ein Journalist verschwindet spurlos, die saudische Staatsführung gerät in Erklärungsnot. Amerikas Präsident erklärt daraufhin Rüstungsgeschäfte mit Riad für sakrosankt. Warum eigentlich? Eine Analyse.
Die Bundesregierungen bemühen sich um eine vorsichtige Rüstungsexportpolitik. Trotzdem wird behauptet, deutsche Waffen kämen maßgeblich in Kriegsgebieten zum Einsatz. Stimmt das?