Saudi-Arabien macht Zigaretten und Energy-Drinks teurer
Das Königreich Saudi-Arabien verdient wegen des gesunkenen Ölpreises viel weniger Geld. Nun müssen für den Staat alternative Einnahmen her.
Das Königreich Saudi-Arabien verdient wegen des gesunkenen Ölpreises viel weniger Geld. Nun müssen für den Staat alternative Einnahmen her.
Dass die Qatar-Krise ausbrechen konnte, ist ein Ergebnis der kopflosen amerikanischen Politik. Trumps Botschaft in Riad war falsch.
Saudi-Arabien geht mit brutaler Wucht gegen das Emirat Qatar vor. Der unbotmäßige Nachbar soll in eine Koalition gegen Iran gezwungen werden. Die gefährliche Konfrontation hat Donald Trump ausgelöst.
Iran hilft dem isolierten Qatar: Flugzeuge mit 90 Tonnen Obst und Gemüse sind auf dem Weg in den Golfstaat. Schiffe sollen folgen.
Der Bundesaußenminister sieht die Gefahr einer massiven Eskalation des Konflikts zwischen Qatar und anderen Golfstaaten. Die Lage beschreibt er gegenüber der F.A.S. als sehr ernst und dramatisch.
Donald Trump hält an seinem Vorwurf fest: Qatar sei ein Finanzierer von Terror. Kanzlerin Merkel fordert mehr Umsicht und spricht über die Rolle Deutschlands im Konflikt.
Im Streit mit Qatar erhöhen vier arabische Staaten den Druck. Gegen rund 60 Personen und 12 Organisationen mit Verbindungen zu Qatar verhängen sie Sanktionen.
Die politische Isolation durch seine arabischen Nachbarn stürzt Qatar in eine Krise. Die Türkei bleibt dem Außenseiter treu und verlegt Truppen in das Emirat. Was hat Erdogan vor?
Die wichtigste Allianz im Nahen Osten eint ein gemeinsamer Gegner: Iran. Doch der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Qatar spaltet den Golf-Kooperationsrat. Die Mitgliedsstaaten sind sich selbst am nächsten.
Sigmar Gabriel hält eine Entspannung in der Qatar-Krise für fundamental wichtig für Deutschland – und liefert die Gründe dafür beim Treffen mit seinem saudischen Amtskollegen. Seine Argumente sind aber längst nicht nur politischer Natur.
Der Anschlag von Teheran trifft die Iraner besonders unvermittelt. Sogleich versuchen die Hardliner ihren eigenen Einfluss auszuweiten. Das verheißt nichts Gutes für den Konflikt mit Saudi-Arabien.
Erstmals gelingt es dem IS, Iran auf eigenem Boden anzugreifen. Die Schutzmacht der Schiiten gilt den Terroristen als einer der größten Gegner. Wie stark das iranische Selbstverständnis angegriffen ist, zeigt das Verhalten von Medien und Politikern.
Der Terror trifft Irans Hauptstadt. Terrorkommandos töten im Parlament und am Schrein von Revolutionsführer Chomeini zahlreiche Menschen. Der IS bekennt sich zu der Tat. Die iranischen Revolutionsgarden verfolgen eine andere Theorie.
Das Emirat am Golf wird von seinen Nachbarn boykottiert. Das wirkt sich auch auf das umstrittene WM-Milliardenprojekt 2022 aus.
Auch hinter der überraschend ausgebrochenen Krise um den Golfstaat Qatar sollen von Russland gesteuerte Hacker stehen. Das berichtet der amerikanische Sender CNN unter Berufung auf Quellen im FBI.
Die Krise am Golf geht weiter – auch Mauretanien und Jordanien distanzieren sich von Qatar. Die Diplomaten des amerikanischen Außenministeriums versuchen unterdessen, die harschen Worte ihres Präsidenten abzumildern.
Qatar ist ein kleines Land, das lange über großen Einfluss verfügte. Nun ist es isoliert. Und Amerikas Präsident, auf dessen Schutz es lange vertraute, feiert das.
Auch der Qatar-Konflikt bringt den Ölpreis nicht aus der Ruhe, im Gegenteil. Denn Qatar ist als Ölproduzent unbedeutend. Etwas anders sieht es bei Erdgas aus.
Der Konflikt zwischen Qatar und den anderen Golfstaaten schwelt bereits seit langem – nun ist er eskaliert. Die Region steckt in einer schweren diplomatischen Krise. Das hat auch mit Trumps Außenpolitik zu tun.
Bei seiner Reise in den Mittleren Osten versuchte Donald Trump, die arabischen Länder gegen Iran zusammenzubringen. Doch sein Vorhaben war nur teilweise erfolgreich.
Nach dem Bruch mehrerer arabischer Staaten mit Qatar bahnt sich eine der schwersten diplomatischen Krisen seit Jahren in der sensiblen Region an.
Das Verhältnis zwischen Qatar und den anderen Golfstaaten ist seit langem gespannt. Die Nachbarn werfen dem Emirat vor, Terrororganisationen zu unterstützen. Jetzt eskaliert der Streit.
Den Europäern sollte nach dieser Woche klar sein, dass sie ihre Werte und Interessen unabhängig von Amerika vertreten müssen. Auf diesen amerikanischen Präsidenten kann man sich nicht verlassen.
Die Ölförderländer reden am Donnerstag über eine Verlängerung von Förderkürzungen. Doch damit gelingt ihnen höchstens eine weitere Stabilisierung. Den Preis werden sie kaum hoch treiben können.
Eine halbe Stunde dauert die Begegnung zwischen Papst Franziskus und Donald Trump. Fragen wirft Melania Trump auf: Warum trägt sie im Vatikan einen Schleier, obwohl das dort außer Mode geraten ist, und nicht in Saudi-Arabien?
Vor dem Treffen der Opec-Länder ist eine Verlängerung der Förderbremse um neun Monate im Gespräch. An die bisherigen Vereinbarungen halten sich jedoch längst nicht alle.
Mit dem ersten Besuch eines amtierenden amerikanischen Präsidenten an der Klagemauer hat Donald Trump schon jetzt Geschichte geschrieben. Der Symbolkraft folgte jedoch wenig Gehaltvolles.
Mit dem Wohlfahrtsstaat ist es vorbei: In Saudi-Arabien stehen Bildungssystem und Arbeitsmarkt vor einer riesigen Aufgabe. Die Bürger des Landes sollen die Aufgaben übernehmen, die bislang Ausländer machen. Geht das?
Im Wahlkampf hat Donald Trump kritisiert, dass Hillary Clintons Stiftung von fremden Ländern Geld bekam. Jetzt bekommt ein Fonds Geld, für den seine Tochter wirbt. Ausgerechnet aus Saudi-Arabien. Ausgerechnet für Frauen.
Wenn Donald Trump am Montag in Tel Aviv landet, dann ist die Begeisterung in Israel nicht mehr so groß wie noch vor Monaten. Das Waffengeschäft mit Saudi-Arabien und der Geheimdienstskandal trüben die Stimmung.
„Der Islam hasst uns“ – das hatte Donald Trump noch im Wahlkampf gesagt. In Saudi-Arabien schlägt der amerikanische Präsident differenziertere Töne an. Sein Auftritt wird gerade in Amerika aufmerksam verfolgt.
Bei ihrem Treffen in Riad umgarnen Trump und seine verbündeten Staatschefs der islamischen Welt einander. Mit einem Versprecher fällt der amerikanische Präsident dann jedoch wieder in alte Gewohnheiten.
Als Barack Obama sich 2009 in Riad tief vor dem saudischen König verneigte, schäumten seine Kritiker vor Wut – auch Donald Trump. Jetzt hat aber auch Trump sein Haupt gebeugt – oder nicht?
Nach seinem milliardenschweren Waffen-Deal setzt Donald Trump seinen Besuch in Saudi-Arabien fort. Er schwärmt von „wunderschöner militärischer Ausrüstung“ – und ist besonders von Ägyptens Präsident al-Sisi beeindruckt.
Donald Trump hat sich mit Saudi-Arabien auf Waffengeschäfte im Umfang von 110 Milliarden Dollar geeinigt. Es handelt sich um einen der größten Waffendeals zwischen den beiden Ländern.
Der saudische König Salman hat den amerikanischen Präsidenten Trump in Riad empfangen. Dessen Frau Melania begleitet ihn – und zwar ohne Kopftuch. Selbst das ist ein Politikum.