Geiseln des Schweigens
„Es gibt heute in Russland keine Kunstprojekte, die ‚eine reine Weste‘ haben“: Wie unabhängige Künstler in Russland unter den Bedingungen von Krieg und Zensur arbeiten. Ein Gastbeitrag.
„Es gibt heute in Russland keine Kunstprojekte, die ‚eine reine Weste‘ haben“: Wie unabhängige Künstler in Russland unter den Bedingungen von Krieg und Zensur arbeiten. Ein Gastbeitrag.
Ein US-Bürger wurde in Moskau festgenommen, weil er einen Polizisten angegriffen haben soll. Die USA äußern sich zurückhaltend. Erst kürzlich hatten Russland und westliche Staaten einen großen Gefangenenaustausch durchgeführt.
Das Moskauer Puschkin-Museum, das fast nur westeuropäische Kunst besitzt, zeigt im kommenden Jahr seine Schätze in China. Seine Direktorin betont, Russland sei ein vollwertiger Teil der europäischen Kultur.
Oleg Deripaska ist einer der wenigen russischen Geschäftsleute, die öffentlich ein Ende des Krieges in der Ukraine fordern. Doch er hält sich dabei an die Spielregeln des Kremls – dem solche Äußerungen sogar von Nutzen sind.
Erstmals seit Beginn der Kursker Offensive hat Präsident Selenskyj konkrete Ziele erläutert. In Russland mehren sich Berichte über den Einsatz Wehrpflichtiger. Zudem soll Moskau in Kursk Schützengräben errichten.
In der fünften Folge der Sommerserie des F.A.Z. Podcasts für Deutschland „Schaut auf diese Stadt“ geht es um die heikle Frage nach Krieg und Frieden. Wie steht die ostdeutsche Kleinstadt zu Waffenlieferungen an die Ukraine?
Der Krieg darf den Glauben an die kosmopolitische Idee von Wissenschaft nicht zerstören. Was ich versuche, durch meine konstante Zusammenarbeit mit russischen Kollegen zu bewirken. Ein Gastbeitrag.
Russland qualifiziert die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde als „extremistisch“. Das soll auch russische Forscher im Exil einschüchtern und mundtot machen.
Der hohe Leitzins zieht Kapital vom Aktienmarkt ab. Auch die Offensive der ukrainischen Armee auf russischem Gebiet verunsichert Anleger. Verliert der Rubel weiter an Wert?
Die ukrainische Armee dringt offenbar tiefer auf russisches Gebiet vor. Eine Woche nach Beginn der Operation erklärt Präsident Selenskyj, was ihr Ziel ist.
Krieg der Symbole: Der ukrainische Vorstoß auf russisches Gebiet aktiviert historische Erinnerungen an die Panzerschlacht. Die Ukrainer parodieren aber auch die russische Propaganda.
Der hessische Verfassungsschutzpräsident Bernd Neumann sieht die freiheitliche demokratische Grundordnung unter Druck. Durch die Aktivitäten islamischer Extremisten, aber auch durch Spionage und Cyberangriffe vonseiten Russlands.
Seit Tagen läuft die ukrainische Offensive im russischen Gebiet Kursk. Militäranalyst Markus Reisner spricht über die Ziele dahinter – und die Chancen für Kiew, das eroberte Gebiet zu halten.
Der weltgrößte Bierkonzern AB Inbev möchte sich aus Russland zurückziehen. Doch Russland blockiert den Verkauf seiner Anteile eines Joint Venture an den türkischen Partner Efes.
Der Gouverneur sagte in einer Konferenz mit Putin, zwölf Zivilisten seien ums Leben gekommen. Derweil hat das Feuer im AKW Saporischschja laut IAEA keine Auswirkungen auf die nukleare Sicherheit.
Aufgrund der ukrainischen Offensive in der russischen Grenzregion Kursk hat Russland weitere Menschen aus dem Gebiet gebracht. Auch in der angrenzenden Region Belgorod wurden Dörfer evakuiert.
„Es gibt heute in Russland keine Kunstprojekte, die ‚eine reine Weste‘ haben“: Wie unabhängige Künstler in Russland unter den Bedingungen von Krieg und Zensur arbeiten. Ein Gastbeitrag.
Die Ukraine stößt auf russischem Gebiet vor, die SPD debattiert über die Stationierung amerikanischer Raketen in Deutschland, und Israels Verbündete fordern eine Verhandlungslösung mit der Hamas.
Ein alter Nachrüstungsstreit wird neu entfacht. Boris Pistorius antwortet erstmals auf Kritiker, wahrt aber vor allem seine Zukunftsoptionen.
Laut Selenskyj soll Kiews Offensive in der russischen Region Kursk „Druck auf den Aggressor“ aufbauen. Russland bringt Zehntausende Zivilisten aus dem Kampfgebiet in Sicherheit. Der Überblick.
Der ukrainische Vorstoß auf Kursk sollte Anstoß sein, der Ukraine mehr Freiheit beim Einsatz der aus dem Westen gelieferten Waffen zu geben. Russland ist trotz seiner Überlegenheit angreifbar.
Mit Hitler hätte man so nicht paktiert: Mit der Freipressung des Tiergartenmörders hat Russland bewiesen, dass es verhandlungsbereit ist – zu seinen Bedingungen. Ein Gastbeitrag.
In den Landtagswahlkämpfen in Ostdeutschland gehen fast alle Parteien auf Distanz zur kompromisslosen Kritik an Russland. Es gibt nur noch eine rühmliche Ausnahme.
Präsident Selenskyj liefert eine mögliche Erklärung zur ukrainischen Militäroperation in Kursk. Währenddessen fordert Sachsens Ministerpräsident Kretschmer weniger Waffenhilfe für die Ukraine. Der Überblick.
Kein Unternehmen baut im Ausland so viele Atomkraftwerke wie Russlands Rosatom. Der Kreml verfolgt damit längst nicht nur wirtschaftliche Interessen. Es könnte auch um Komponenten für konventionelle Waffen gehen.
Der ukrainische Vorstoß legt Reibereien in Russlands Militär offen. Aber die für die Verteidiger schwierige Lage im Donbass kann er trotzdem nicht ändern.
Während die Kämpfe im westrussischen Grenzgebiet anhalten, wird über die Motive der Ukrainer gerätselt.
Ukrainische Truppen sind bei ihrer Offensive gegen Russland nach Einschätzung von US-Analysten mehrere Kilometer in die Region Kursk vorgedrungen. Wie das russische Verteidigungsministerium erklärte, dauerten die Kämpfe in der Grenzregion derzeit an.
Offenbar rückt die ukrainische Armee im russischen Gebiet Kursk weiter vor. Die Regierung in Kiew hält sich noch immer sehr bedeckt. In Russland wird derweil über die Ziele der Operation gemutmaßt.
Die Ukraine hat einen unerwarteten Vorstoß über die russische Grenze gestartet. Russland sichert nun das Atomkraftwerk in Kursk. Auch die europäische Gasversorgung könnte unter den Kämpfen leiden. Der Überblick.
Hätte Putin die Ukraine nicht überfallen, würden die vom Vorstoß der Ukraine betroffenen Menschen in Russland in Frieden leben.
Ukrainische Einheiten sollen auf russisches Gebiet vorgedrungen sein. Präsident Putin spricht von einer „groß angelegten Provokation“.
Bloomberg steht in der Kritik, weil sie zu früh über den Gefangenenaustausch mit Russland berichtete. Zum Zeitpunkt der Meldung war das Flugzeug, das die Gefangenen transportierte, noch nicht einmal gelandet.
Sonderbelastungen in Polen und Russland sowie gesunkene Zinseinnahmen setzen die Commerzbank unter Druck. Konzernchef Manfred Knof bleibt dennoch optimistisch.