Wie der Frieden verloren ging
Der Mainzer Historiker Andreas Rödder beschreibt den Zerfall der Weltordnung von 1990 und die deutsche Russlandpolitik. Eine scharfsinnige und glänzend geschriebene Analyse.
Der Mainzer Historiker Andreas Rödder beschreibt den Zerfall der Weltordnung von 1990 und die deutsche Russlandpolitik. Eine scharfsinnige und glänzend geschriebene Analyse.
Der frühere stellvertretende Finanzminister Russlands sieht keine Anzeichen für einen baldigen Zusammenbruch der russischen Wirtschaft. Die Inflation könnte aber zur Bedrohung für den Kremlchef werden.
Der russische Milliardär Alischer Usmanow will trotz EU-Sanktionen wieder an die Spitze des internationalen Fechtverbands. In Moskau ist man erfreut.
Auch soll Deutschland aus dem Euro heraus, heißt es in einem Medienbericht. Die AfD fordere demnach auch ein strikteres Abtreibungsrecht und Handel mit Russland.
Michael Kretschmer braucht noch Stimmen, um wieder Ministerpräsident zu werden – und geht auf die Linke zu. Und: Der weihnachtlichste Ohrwurm aller Zeiten hat Geburtstag. Der F.A.Z. Newsletter.
Explosionen, herabfallende Trümmer, Flugabwehrfeuer: Wieder mussten in der Nacht Zigtausende Ukrainer stundenlang in Schutzräumen ausharren. Putin droht, als nächstes „Entscheidungszentren in Kiew“ anzugreifen.
Keith Kellogg ist als neuer US-Sondergesandter für die Ukraine und Russland eine professionelle Besetzung. Aber er ist ein Trumpist der ersten Stunde, Europa wird sich ihm schwer widersetzen können.
Putins Seelenverwandter kommt ins Weiße Haus: Welche Perspektiven der Zukunft eröffnen sich für Russland? Ein Waffenstillstand wie in Korea scheint möglich.
Nachdem Russland am Mittwoch zwei ARD-Journalisten ausgewiesen hat, legt das Auswärtige Amt nach. Das Vorspiel um das Berliner Landesamt, das russischen Journalisten den Aufenthaltstitel entzog, wirft weiter Fragen auf.
Dennoch bleibt der Kurs auf einem niedrigen Niveau, so wie kurz nach Beginn des russischen Einmarschs in die Ukraine im Februar 2022. Die russische Landeswährung verbucht auch zum chinesischen Yuan leichte Kursgewinne.
Der designierte US-Präsident Donald Trump sieht den Ex-General Keith Kellogg als Sondergesandten für die Ukraine und Russland vor. Kellogg fordert für weitere Militärhilfen, dass die Ukraine an Friedensgesprächen mit Russland teilnimmt.
Moskau hat die gesamte Wirtschaft Russlands dem Angriffskrieg in der Ukraine untergeordnet. Bleiben die Militärausgaben so hoch wie derzeit, sind die Reserven in anderthalb Jahren aufgebraucht, schreibt unser Kolumnist.
Laut BND-Chef Bruno Kahl steigt das Risiko, „dass sich irgendwann die Frage eines NATO-Bündnisfalls stellt“. Zudem gibt es offenbar Zweifel, ob der künftige US-Präsident Trump zu den NATO-Verpflichtungen steht.
Donald Trump hat Keith Kellogg als Sondergesandten für die Ukraine und Russland auserkoren. Der ehemalige Generalleutnant hat schon für ihn gearbeitet – und genaue Vorstellungen, wie der Krieg zu handhaben sei.
Der Kreml weist zwei ARD-Mitarbeiter aus und sagt, das sei eine Reaktion auf Berlin.
Für einen Dollar müssen derzeit mehr als 100 Rubel gezahlt werden. Russlands Führung könnte den Währungsverfall aufhalten, unternimmt aber bisher nichts.
Ein eiserner Sparpolitiker, der Schulden machen will: Der frühere litauische Ministerpräsident Andrius Kubilius ist der erste EU-Verteidigungskommissar.
Hohe Preise für Strom, Gas und Benzin, eingestellte Gaslieferungen aus Russland: Der Ukrainekrieg hat erhebliche Auswirkungen auf die Energieversorgung. Unsere Grafiken geben einen Überblick.
Diplomatie mit Russland, das fordern SPD und BSW in Potsdam gemeinsam. Was das heißt? Das BSW schickt sicherheitshalber noch eine Pressemitteilung raus, um den Koalitionsvertrag zu ergänzen.
Bei winterlichen Temperaturen kommt es in der westukrainischen Stadt Ternopil nach beispiellosen russischen Drohnenangriffen zu Stromausfällen. Andernorts im Land sterben weitere Zivilisten bei Angriffen. Der Überblick.
Seit dem Einschlag von Putins „neuer Mittelstreckenrakete“ in der Ukraine gibt es mehrere Namen für die Waffe. Was dahinter steckt – und warum die Waffe wohl schwer abzufangen ist.
Streit um den Ampelbruch +++ Mit Putin reden? +++ Was Grabhügel über die Gesellschaft sagen +++ Wie es um unser Land steht +++ Ideologie der Kinderlosigkeit +++
Russland feiert seine angebliche neue Rakete. Putin erklärt, sie werden in Serie produziert. Doch die Moskauer Angaben über die Waffe bleiben widersprüchlich.
Die hohe Inflation wird für die Russen immer spürbarer. Jetzt ist Butter so teuer geworden, dass manche Läden sie in Schutzboxen einschließen.
London und Washington haben der Ukraine bereits den Einsatz weitreichender Waffen gegen Ziele in Russland erlaubt, nun hat auch Paris keine Einwände mehr. Aus Moskau kommen deshalb dunkle Drohungen: Dies sei der „Todesstoß“ – für die Ukraine. Der Überblick
Putin kündigt den Verbündeten der Ukraine direkte Angriffe an und fuchtelt mit Atomraketen. Dass er sich das traut, liegt an Jahrzehnten der Beschwichtigungspolitik. Frieden mit ihm gibt es nur durch Stärke.
Nordkorea und Russland rücken zusammen, eine Entwicklung die den neuen US-Präsidenten Trump vor Herausforderungen stellen wird. Wir erklären die Zusammenhänge.
Nordkorea und Russland rücken zusammen, eine Entwicklung die den neuen US-Präsidenten Trump vor Herausforderungen stellen wird. Wir erklären die Zusammenhänge.
Die Gazprom-Bank war eine von wenigen in Russland, über die noch internationale Geschäfte abgewickelt werden konnten. Nun geht Washington auch gegen sie vor.
Viel spricht dafür, dass Russlands Präsident einer alten Rakete einen neuen Namen gegeben hat. Militärisch ergab der Angriff auf Dnipro wenig Sinn. Es ging um die Botschaft.
Russlands Präsident Wladimir Putin drohte in einer Rede den westlichen Staaten, die die Ukraine mit Waffen beliefern, mit Vergeltung. Zudem bestätigte er den Einsatz einer neuen experimentellen Mittelstreckenrakete.
Russland soll eine Rakete mit mehreren Tausend Kilometern Reichweite eingesetzt haben. Ob es sich tatsächlich um eine Interkontinentalrakete handelt, ist unklar. Militärisch ergibt der Einsatz wohl wenig Sinn.
In wenigen Tagen erscheinen Angela Merkels Memoiren. Die frühere Bundeskanzlerin verteidigt darin auch ihre Russlandpolitik – und beschreibt denkwürdige Begegnungen mit Donald Trump und Gerhard Schröder.
Eine 26 Jahre alte Frau soll Luxusautos nach Russland verkauft und Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben. Ermittler haben deshalb mehrere Gebäude durchsucht und die Verdächtige verhaftet.