„Historische Gerechtigkeit“ für Stalin?
Der sowjetische Staatschef Chruschtschow rechnete 1956 mit dem Terror Stalins ab. Nun verdammen Russlands Kommunisten dessen Äußerungen. Das ist auch ein Signal an den Kreml.
Der sowjetische Staatschef Chruschtschow rechnete 1956 mit dem Terror Stalins ab. Nun verdammen Russlands Kommunisten dessen Äußerungen. Das ist auch ein Signal an den Kreml.
Am BRICS-Gipfel nehmen erstmals die neuen Mitglieder teil, darunter Iran. Gastgeber Brasilien will die Gruppe trotz wachsender Gegensätze zusammenhalten.
Russland und die Ukraine haben nach Angaben aus Moskau wieder Gefangene ausgetauscht. Das Verteidigungsministerium lässt offen, um wie viele Gefangene es geht.
Als erstes Land überhaupt erkennt Russland die Taliban-Regierung an. Trotz der radikalen und frauenfeindlichen Politik der Islamisten ist die Normalisierung aber schon lang im Gange.
Kurz nach einem Telefonat zwischen Wladimier Putin und Donald Trump greift Russland die Ukraine massiv mit Drohnen und Raketen an. Nach Angaben Kiews ist es einer der größten Angriffe seit Kriegsbeginn.
Der deutsche Zoll hat den Schattentanker mit 100.000 Tonnen Rohöl an Bord beschlagnahmt. Damit sollte ein Exempel statuiert werden. Doch die Eigentümer wehren sich.
Als erstes Land weltweit hat Russland die bisher weitgehend isolierte Taliban-Regierung in Afghanistan anerkannt. Moskau und Kabul wollen nun stärker zusammenarbeiten.
Die Ukraine bürgert das Oberhaupt der Ukrainischen Orthodoxen Kirche aus. Damit verschärft sich Kiews Feldzug gegen die angeblich weiter moskautreue Großkirche.
Laut dem Auswärtigen Amt verbreitet die russisch finanzierte Medienplattform „Red“ gezielt Desinformation. Ziel Russlands sei es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu schwächen.
Die weltweite Ölnachfrage flacht ab und dürfte von 2030 an sinken. Was für Klima und Importländer eine gute Nachricht ist, gefährdet das Geschäftsmodell von Staaten wie Saudi-Arabien, Russland oder Nigeria, analysiert unser Kolumnist.
Die BRICS-Staaten wollen den Dollar als Handelswährung ersetzen. Die Initiative zeigt das wachsende Selbstvertrauen des Schwellenländerblocks. Eins ihrer Schlüsselinstrumente ist die „Neue Entwicklungsbank“ als Alternative zu IWF und Weltbank.
Am Wochenende trifft sich erstmals das erweiterte Schwellenländer-Bündnis BRICS+. Es repräsentiert nun die Hälfte der Weltbevölkerung. Eine IW-Ökonomin erklärt, ob es ein Gegengewicht zum Westen bilden kann – oder an internen Spannungen zerbricht.
Die Sorge um die eigene Verteidigungsfähigkeit hat den westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine von Anfang an Grenzen gesetzt. Bei Trump geht es aber auch um Grundsätzliches.
Die jüngste Zuspitzung im Verhältnis zwischen Russland und Aserbaidschan zeigt, wie schlecht es um Moskaus Bündnisse steht. Dabei haben die Machthaber beider Länder lange gute Beziehungen gepflegt.
Gerade zeigte sich Kim Jong-un vor den Särgen im Ukrainekrieg gefallener Nordkoreaner. Jetzt eröffnet das Regime einen großen Ferienpark. Das soll wohl dabei helfen, Moskau eng an sich zu binden.
Während Russland seine Luftangriffe verschärft, wollen die USA die Militärhilfe für Kiew teilweise aussetzen. Kiew hofft auf ein Umdenken Washingtons – und bestellt den US-Vizebotschafter ein.
Bei seinem Antrittsbesuch in der Ukraine sichert Bundesaußenminister Wadephul der Ukraine „felsenfeste“ Unterstützung zu. Begleitet wird er unter anderem von Vertretern aus der deutschen Rüstungsindustrie.
Rentner und Pflegekräfte bekommen mehr Geld. Das sind Dänemarks Prioritäten für den EU-Ratsvorsitz. Europa ächzt unter der Hitze. Und: Wer bietet mehr für Lagerfelds Villa? Der F.A.Z. Frühdenker.
Sollte man hierzulande Brennelemente mit einer Lizenz von Rosatom herstellen? Das Land Niedersachsen hat den Fall zu entscheiden. Bei ANF wird man ungeduldig.
In Gesprächen über einen Frieden für die Ukraine war Kiew immer in einer schwächeren Position als Moskau. Donald Trumps Politik hat dieses Ungleichgewicht noch verstärkt.
Johann Wadephul versucht in Kiew nicht nur, den Fokus wieder auf den Abwehrkrieg gegen Russland zu lenken. Er will auch die Rüstungszusammenarbeit verbessern.
Russlands Unternehmen leiden unter dem hohen Leitzins, Exporteure kämpfen außerdem mit niedrigen Ölpreisen und einem starken Rubel. Putin will ausländische Anleger mit Garantien locken.
Der Auftrag von Stalingrad: Eine Chemnitzer Konferenz widmet sich dem, was in Russland gesellschaftlich und kulturell von der Schicksalsschlacht 1942/43 geblieben ist. Ergänzt wird sie von einer Alexander-Kluge-Schau.
Der Außenminister ist zu seinem Antrittsbesuch in die ukrainische Hauptstadt gereist. Begleitet wird er von Vertretern der Rüstungsindustrie. Zuletzt hatte Russland die Ukraine wieder massiv angegriffen.
Ein SPD-Beschluss bringt Schwung in die Debatte über ein AfD-Verbotsverfahren, die Entwicklungshilfe muss ohne Amerika auskommen und in Deutschland wird es immer heißer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Handelsströme sind ein Werkzeug der Geopolitik. Das spielte schon bei der Entstehung des Deutschen Reichs eine Rolle.
Mehr Geld, mehr Drohnen – und ein kämpferischer Jargon: Die britische Armee will mit automatisierten Einwegwaffen ihre Kampfkraft vervielfachen.
Der slowakische Ministerpräsident will Punkte beim antiwestlichen Teil seiner Anhänger machen. Mit seinem Verhalten bestärkt er Moskau im Glauben, dem Westen überlegen zu sein.
Putin will Pufferzonen auf ukrainischem Gebiet errichten. Doch seine Truppen kommen dabei nicht voran.
In Erfurt sind Lkw der Bundeswehr abgebrannt. Ein russischer Telegram-Kanal behauptet darauf, dies sei Russlands Werk. Stimmt das?
Über Jahre führten etliche russische Geheimagenten in Südamerika ein Doppelleben. Sie reisten bis nach Europa. Dann flog einer nach dem anderen auf.
Einige der in Russland inhaftierten ukrainischen Soldaten sollen bereits seit 2022 gefangen gewesen sein. Wie viele Personen freikamen, ist unklar. Weitere Austausche sollen folgen.
Beim Europäischen Rat wollen die Regierungschefs neue Sanktionen gegen Russland beschließen. Doch der Slowake Fico gibt sich unbeugsam. Jetzt wird hektisch nach Lösungen gesucht.
Viele offene Stellen, gute Gehälter: Ein Job in der Rüstung kann lukrativ sein – ist aber nicht für jeden etwas. Hier erzählen sechs junge Menschen, ob sie für Rheinmetall & Co. arbeiten würden und welche Rolle der Krieg in der Ukraine dabei spielt.