Eine Krisenliste für den Notfall
Netzbetreiber und Unternehmen wappnen sich für den Ernstfall. Sollte Russland den Gashahn zudrehen, bleibt wenig Zeit, um großflächige Versorgungsstörungen zu verhindern.
Netzbetreiber und Unternehmen wappnen sich für den Ernstfall. Sollte Russland den Gashahn zudrehen, bleibt wenig Zeit, um großflächige Versorgungsstörungen zu verhindern.
Russlands Außenminister bezeichnet die Gefahr eines Dritten Weltkriegs als „real“. In der russischen Region Belgorod an der Grenze zur Ukraine soll es zu Beschuss gekommen sein. Die Nacht im Überblick.
Guterres verhandelt mit Putin in Moskau. Die USA sammeln Verbündete gegen Russland um sich. Die SPD will Schröder loswerden – und Palmöl wird knapp. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Im westrussischen Brjansk sind zwei Öllager explodiert. Schon zuvor gab es Vorfälle dieser Art in Belgorod und in Twer. Unklar bleibt, wer dafür verantwortlich ist.
Wie nach dem Kiew-Besuch zweier amerikanischer Minister bekannt wurde, will Washington ukrainische Soldaten im Ausland schulen. Militärhilfe soll auch an die Länder gehen, die der Ukraine helfen.
In der Ukraine und in Russland sind besonders viele klinische Studien zur Therapie der Krankheit gelaufen. Der Pharmakonzern Roche sucht nach Alternativen.
Der Stuttgarter Autozulieferer ist in Not. Probleme in den Lieferketten und die Elektromobilität setzen dem Konzern zu. Jetzt sollen die Hersteller finanziell einspringen.
Den Vorwurf, dass seine Partei ein „Russlandproblem“ habe, will Thomas Kutschaty nicht gelten lassen - und ruft unter anderem den CDU-Politiker Armin Laschet als Zeugen auf.
Trotz Protesten von Klimaaktivisten deutet sich an, dass die britische Regierung ein neues Steinkohle-Bergwerk genehmigen wird.
Moskau weist 40 deutsche Diplomaten aus / Baerbock: Russland schadet sich selbst
Mit dem richtigen Material könnten die Ukrainer den Krieg gewinnen, sagt Amerikas Verteidigungsminister. Das wäre der beste Weg zur Wiederherstellung des Friedens in Europa.
Die SPD leidet unter Gerhard Schröder. Nun soll der Putin-Freund selbst gehen. Darf er noch sein Büro in Berlin haben?
In einer Rede vor den obersten Staatsanwälten Russlands beschuldigte Putin den Westen am Montag, zu Angriffen auf russische Journalisten anzustiften. Von den Staatsanwälten verlange er anschließend ein hartes Vorgehen.
Am 9. Mai ist der Zweite Weltkrieg 77 Jahre vorbei. Für Russlands Präsidenten womöglich das entscheidende Datum, um seiner Bevölkerung einen „Sieg“ zu präsentieren.
Russland hat über die Ausweisung von 40 deutschen Diplomaten verfügt. Dem deutschen Botschafter in Moskau sei ein Protestschreiben gegen die unfreundliche Politik Berlins übergeben worden, teilte das Außenministerium in Moskau mit.
Bei ihrem Treffen mit Bundeskanzler Scholz und Verteidigungsministerin Lambrecht fordert Kaja Kallas von der Bundesregierung, sich schneller und stärker für die Verteidigung der Ukraine zu engagieren. Auch wenn Deutschland ein Tanker sei.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen warnt in Indien die Demokratien Asiens. Sie sagt: „Was in der Ukraine passiert, hat Auswirkungen auf den Indopazifik.“
Ukrainische Avantgardemusiker veranstalten ein Online-Konzert, um der Kriegstoten zu gedenken. Russland verbietet derweil Kulturveranstaltungen von Kriegsgegnern und will die Ukraine aus Schulbüchern tilgen.
In der Ukraine sind jetzt auch kugelsichere Westen nötig, um Tuberkulose zu bekämpfen. Und in Deutschland bereiten sich die wenigen Spezialisten darauf vor, geflüchteten Patienten zu helfen.
Die amerikanischen Minister Austin und Blinken zeigen sich nach ihrem Besuch in Kiew zuversichtlich: Für Washington ist es denkbar, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland gewinnt – unter gewissen Voraussetzungen.
Die Ukraine widersteht weiter den russischen Invasoren. Sie muss dafür aber besser mit Waffen ausgestattet werden. Und auch Politikerbesuche helfen. Reisen nach Moskau nutzen auf absehbare Zeit aber nichts.
Hat der frühere Düsseldorfer Ob die Opfer von Butscha verharmlost, als er sich gegen den Vergleich mit Babyn Jar verwahrte? Eine entsprechenden Post hat er nach Kritik gelöscht.
Auf den Straßen liegen Leichen, kein Strom, kein Gas, kein Wasser. Dank Mobiltelefon und Internet bleiben die Opfer nicht anonym und Zeugen bekommen eine Stimme. Geschichten aus dem Osten der Ukraine.
Macron bleibt Präsident Frankreichs, muss allerdings einen Verlust an Zustimmung hinnehmen. Die USA sagen der Ukraine neue Hilfen zu. Der UN-Generalsekretär Guterres reist in die Türkei, dann nach Moskau und Kiew. Und: Ist Disney zu woke für Florida?
Schon im Jahr vor der russischen Invasion der Ukraine gab die Welt so viel Geld für Waffen aus wie nie zuvor. Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg.
Zwei Monate nach Kriegsbeginn widersteht die Ukraine weiter den russischen Invasoren. Kiew muss weiter mit Waffen versorgt werden. Reisen westlicher Politiker nach Moskau haben dagegen bis auf Weiteres keinen Sinn.
„Boykott“ wollen die Ukrainer ihren Abstand von russischer Kultur nicht nennen. Beim Filmfestival Go East wird über Unterdrückung, Traumata und Aufarbeitung gesprochen.
Der Krieg Russlands in der Ukraine verschärft den Personalmangel in der deutschen Transportbranche. 60 000 bis 80 000 Fahrer fehlen.
Fresenius ist weiterhin in Russland tätig. Der Vorstandsvorsitzende des Gesundheitskonzerns erklärt in einem Gastbeitrag, wie sich sein Unternehmen im Ukrainekrieg verhält – und warum.
Der langjährige ukrainische Stürmer und Nationaltrainer will sein Land nicht verlassen. „Wir werden diesen Kampf gewinnen“, sagt der 69-Jährige.
Die SPD in NRW pflegt praktisch keine Verbindungen nach Moskau. Trotzdem versucht CDU-Ministerpräsident Wüst im Landtagswahlkampf mit dem „Russland-Problem der SPD“ zu punkten.
Der ehemalige Bundeskanzler Schröder bezeichnet Putin als verhandlungsbereit und die Gasgeschäfte mit Russland als unvermeidlich für die deutsche Industrie.
In dem Stahlwerk von Mariupol sollen sich Kämpfer und Zivilisten verschanzt haben. Trotz des orthodoxen Osterfests setzt Russland seine Angriffe fort.
Das russische Militär steht unter erheblichem Druck, Putin nach den Misserfolgen der ersten Kriegswochen Erfolge zu liefern. Wie schwierig das ist, zeigen nun auch die ersten Tage der neuen Offensive im Donbass.