Drohnen über der Krim abgeschossen
Russland will zwei Drohnenangriffe auf der Krim vereitelt haben. Im russisch besetzten Atomkraftwerk Saporischschja spitzt sich die Lage zu. Die Lage im Überblick.
Russland will zwei Drohnenangriffe auf der Krim vereitelt haben. Im russisch besetzten Atomkraftwerk Saporischschja spitzt sich die Lage zu. Die Lage im Überblick.
Bundeskanzler Olaf Scholz muss wieder einmal seiner Erinnerung in der „Cum-Ex“-Affäre auf die Sprünge helfen – und Jürgen Trittin spricht mit uns über eine mögliche Verlängerung der Atomkraft. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Erdogan und Guterres sind zu Besuch bei Selenskyj in der Ukraine. In ihren Gesprächen geht es auch um Fragen der Verteidigungszusammenarbeit – und um den Bau einer Fabrik für türkische Kampfdrohnen.
Die junge Influencerin Semfira Sulejmanowa machte auf TikTok Werbung für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Nun fuhr sie an die Front und kam offenbar durch eine Mine ums Leben.
Die Angst der Deutschen vor horrenden Gasrechnungen ist groß. Das spielt Putin-Verstehern und Querdenkern in die Hände. Gerade zum jetzigen Zeitpunkt ist das fatal. Über eine gefährlich verschobene Debatte.
Die Waldbrände im Südosten Moskaus sorgen in fast allen Teilen der russischen Hauptstadt für ungewöhnlichen Smog und Brandgeruch. Die durch den Krieg in der Ukraine fehlenden Soldaten erschweren die Löscharbeiten.
Dalia Marin erforscht die globalen Handelsbeziehungen. Sie glaubt nicht an das Ende der Globalisierung. Doch sie warnt: Wir müssen uns in Zukunft stärker gegen geopolitische Risiken absichern – auf Kosten des Wachstums.
Litauen ist das Land an der NATO-Ostflanke, in dem sich Deutschland besonders engagiert. Nun wappnet man sich mit den Verbündeten gegen die russische Gefahr.
Erdogan und Guterres treffen sich mit Selenskyj. In welchen Branchen fehlen die meisten Azubis? Und: Ist das Rätsel um die Knochen von Waterloo gelöst? Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Lage im Atomkraftwerk Saporischschja ist weiterhin angespannt, Bundeskanzler Scholz äußert „ernsthafte Sorge“. UN-Generalsekretär Guterres und der türkische Staatschef Erdogan kommen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zusammen.
Kinderleid als Folge des Bürgerkriegs: Gusel Jachina erzählt in „Wo vielleicht das Leben wartet“ von einer Rettungsaktion im revolutionären Russland des Jahres 1923.
Der Pionier der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gilt als besonders sicher. Daher gewinnt Threema immer mehr Firmenkunden. Sogar der Bundeskanzler nutzt die App.
Das Ausland reagiert zum Teil mit Häme auf den deutschen Kurs. Während britische Medien Berlins Energiepolitik mit drastischen Formulierungen geißeln, verpacken die Franzosen ihre Kritik bisher noch höflich.
Die Entscheidung über den möglichen Ausstieg aus dem Ausstieg rückt näher. Wie geht es weiter mit der Atomkraft in Deutschland? Und was denkt man im Ausland über den deutschen Schlingerkurs?
Die russischen Staatsmedien kommen um die Vorgänge auf der Halbinsel nicht mehr herum. Nach neuen Explosionen versucht man zu beruhigen – und präsentiert Regimegegner als „Terroristen“.
Langsam kommt Bewegung in den eingefrorenen russischen Kapitalmarkt. Die Zeichen stehen auf Trennung und Umorientierung. Anleger aus „unfreundlichen Ländern“ bleiben aber außen vor.
Russlands Überfall bringt Deutschlands Ost-Handel durcheinander, aber nicht aus dem Konzept. Selbst die Geschäfte mit der kriegsgeplagten Ukraine laufen überraschend gut.
Der Energiekonzern macht 12 Milliarden Verlust – und wird wohl frühestens 2024 die Verlustzone wieder verlassen. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Sie sollte eigentlich die Lieferkapazität für Nord Stream 1 erhöhen - doch noch steht sie versiegelt und einsatzbereit in Mülheim. Wann oder ob sie noch weiter nach Russland geschickt werden kann, ist nach wie vor unklar.
Einen Einreisestopp für russische Staatsbürger in die EU darf es nicht geben. Aber der finnische Weg, die Visumvergabe einzuschränken, sollte eine EU-weite Regelung werden.
Nach mehreren Explosionen auf der Krim ruft der ukrainische Präsident seine Landsleute in den besetzten Gebieten zu besonderer Vorsicht auf. Die Türkei spricht vor dem Gipfel in der Ukraine mit UN-Generalsekretär Guterres von der „Beendigung des Krieges“.
Immer weiter nach Osten: Stanislaw Mucha erkundet in seinen Dokumentarfilmen den postsowjetischen Raum. „Wettermacher“ kommt an die Grenzen der Zivilisation.
Zu einem Spottpreis hat ein russischer Investor die 27 Obi-Baumärkte in Russland gekauft. Den Markennamen darf er aber nicht weiterverwenden.
Viele Unternehmen legen starke Zahlen vor. Doch die Risiken sind so groß wie selten zuvor.
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche wird auf der von Russland besetzten Halbinsel ein Objekt des russischen Militärs zerstört.
Der Kreml attackiert mit dem Zudrehen des Gashahns die Geschlossenheit und den sozialen Frieden in Deutschland. Die Linkspartei agiert in Putins Sinn.
Auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim soll es zu einem Brand in einem Umspannwerk und Detonationen in einem Munitionsdepot gekommen sein. Eine Woche zuvor war bei mehreren Explosionen ein russischer Militärstützpunkt auf der Krim schwer beschädigt worden.
Mit schwerem Gerät verlegt Estland ein Sowjetpanzer-Monument in der estnisch-russischen Grenzstadt Narva. Die Debatte um das sowjetische Erbe im Land ist mit dem Ukrainekrieg neu aufgeflammt.
Die Debatte um weitere Entlastungen in der Energiekrise läuft. Einer Erzfeindin von Donald Trump droht eine Niederlage. Und Menschen über 60 Jahren soll eine weitere Corona-Impfung empfohlen werden. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Lage um das von russischen Truppen besetzte Atomkraftwerk Saporischschja ist weiter gefährlich. Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert deshalb dringendes Handeln. Die Nacht im Überblick.
Putin ist Russlands höchster Wert: Zynismus und Empathielosigkeit machen den Kremlherrscher stark. Der Westen hat darauf noch keine Antwort gefunden. Ein Gastbeitrag.
Deutschland und Norwegen wollen im Energiebereich enger zusammenarbeiten. Bezüglich eines Einreiseverbots für russische Touristen sind sich die nordischen Staaten jedoch uneinig – Bundeskanzler Scholz lehnt es ab.
Lesbar auch für Nichtjuristen. Eine Analyse der Haltung wechselnder russischer/sowjetischer Regierungen zum Humanitären Völkerrecht.
Der Konsumgüterkonzern hat lange gebraucht, um sich von Russland abzuwenden. Die Entscheidung war nicht billig – aber sie war richtig.
Viele Unternehmen haben ihr Geschäft mit Russland nach Kriegsbeginn gestoppt. Am Konsumgüterkonzern Henkel kann man sehen, was das bedeutet.
Im von den Russen besetzten Atomkraftwerk Saporischschja gibt es von Tag zu Tag weniger Fachleute. Die geflüchteten Ingenieure machen sich Sorgen, was passiert, wenn der Strom einmal länger ausfällt.