Die Außenminister vertrösten Kiew
Kiew will in die NATO. Die zaudert. Statt eines Beitritts verspricht die Allianz praktische Hilfe. Annalena Baerbock nennt Russlands Krieg einen Zivilisationsbruch.
Kiew will in die NATO. Die zaudert. Statt eines Beitritts verspricht die Allianz praktische Hilfe. Annalena Baerbock nennt Russlands Krieg einen Zivilisationsbruch.
Seit Beginn des Angriffskrieges wird Russland vorgeworfen, in der Ukraine Kriegsverbrechen zu begehen – mittlerweile zehntausende. Die internationale Gemeinschaft arbeitet enger denn je zusammen, um die Täter zu bestrafen.
Im Frühjahr erntete die Bundesregierung viel Häme für ihr plötzliches Interesse an Qatar. Jetzt schließt das Emirat einen ersten Flüssiggasvertrag für Brunsbüttel. Und dabei bleibt es nicht.
Seit einem Jahr ist Christine Lambrecht Verteidigungsministerin. Ein Gespräch über die Kritik an der deutschen Hilfe für die Ukraine, Munitionsmangel bei der Bundeswehr und die Frage, ob sie nicht lieber Innenministerin wäre.
In einem Interview sprach Papst Franziskus über die Grausamkeit der russischen Truppen in der Ukraine, vor allem von Tschetschenen und Burjaten. Moskau ist empört.
Wandel durch Fußball? An diesem Konzept muss spätestens mit der WM in Qatar gezweifelt werden. Welche Schlüsse sollte der Westen daraus für sich ziehen? Ein Gastbeitrag des tschechischen Botschafters in Deutschland.
Wladimir Kara-Mursa wurde zweimal vergiftet und kämpft weiter gegen das Putin-Regime. Er riskiert eine lange Haftstrafe. Seine Frau Jewgenija erzählt, warum er nicht aufgibt.
Die Stadt Kars ist in der Vergangenheit immer wieder von Russland erobert worden. Längst gehört sie wieder zur Türkei – und der Molokaner Alexei ist der letzte seiner Sekte.
In der Ostukraine wird weiter heftig gekämpft. Präsident Selenskyj wirft Russland Zerstörungswut vor. In Berlin und Bukarest gibt es heute wichtige Treffen zur Unterstützung der Ukraine.
Der Preis für Rohöl hat den tiefsten Stand seit Januar erreicht. Auch Heizöl und Sprit sind längst nicht mehr so teuer wie noch vor wenigen Wochen. Können die Verbraucher schon aufatmen?
Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, über zu milde Urteile nach antisemitischen Straftaten, Hilfe für ukrainische Flüchtlinge und die Situation am Abraham-Geiger-Kolleg.
Ukrainekrieg +++ Nach der Befreiung Chersons +++ Begleiteter Suizid +++ Deutsche Bischöfe in Rom +++ Maßnahmen gegen Lehrermangel
Seitdem Russland die Ukraine überfallen hat, treten immer mehr Litauer einer paramilitärischen Organisation bei. Der Litauer Schützenbund bildet seit mehr als 100 Jahren Zivilisten für den Einsatz aus.
Der neue britische Premierminister hält an diesem Montag seine erste große außenpolitische Rede. Sein Land müsse „mehr tun, um seine Werte der Freiheit und Offenheit auf der Weltbühne zu verteidigen“, heißt es darin.
Im Kanzleramt geht es um den Munitionsmangel bei der Bundeswehr. Die Einbürgerungsreform sorgt für Streit. Und das deutsche WM-Team hat noch Chancen auf das Achtelfinale. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland
Der ukrainische Präsident macht seinem Volk keine Illusionen: Der Winter wird schwer für das kriegsgebeutelte Land. Bei der Wiederherstellung der Stromversorgung in Cherson gibt es Fortschritte. Der Überblick.
Die italienische Regierung prüft die Verstaatlichung der zweitgrößten Ölraffinerie des Landes. Die gehört dem russischen Konzern Lukoil.
Norwegen hat die militärische Warnstufe angehoben. Verteidigungsminister Bjørn Arild Gram spricht über die Bedrohung durch Russland und die Unterstützung durch die NATO.
Moskau sieht es als „russophobe“ Revision der Geschichte an, den Holodomor als Genozid zu bezeichnen. Doch es ist sicher, dass Stalin es auf die Ukrainer abgesehen hatte.
Die russische Armee bombardiert weiter ukrainische Städte. Die Ukraine und der Westen versuchen derweil, durch Getreideexporte an die armen Länder Russland international weiter zu isolieren. Der Überblick.
Deutschland will den Holodomor als Genozid anerkennen. Zum Gedenktag zeigten auch anderen Länder Solidarität mit der Ukraine.
Der ukrainische Präsident hatte eine bessere Versorgung der Hauptstadt Kiew gefordert. Aber auch andernorts fehlen Strom und Wasser. Der Überblick.
Um auf Kritik zu reagieren, arrangiert der Kreml ein Treffen mit ausgewählten Müttern von Kämpfern. Ihnen erzählt der Präsident, wie gut es sei, für die Heimat zu sterben statt durch Alkohol oder einen Unfall.
Erst die russische Gewaltpolitik führte zur Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in der Ukraine. Inzwischen geht sie so weit wie in kaum einem anderen Land der Welt. Ein Gastbeitrag.
Italien erfährt nun am Beispiel einer Raffinerie in Sizilen, dass Sanktionen ohne eigene Schmerzen eine Illusion sind
Deutschland hat kein sicheres „Dach“ - zumindest militärisch. Das ist Folge einer Politik, die nach dem Ende des Kalten Krieges auch das Ende aller unmittelbaren Bedrohung für Deutschland erreicht glaubte.
Seit mehr als zehn Jahren bemüht sich das Kosovo darum, dass seine Bürger visumfrei in die EU einreisen dürfen. Immer wieder wurde es vertröstet. Nun hat wohl der Ukraine-Krieg den Prozess beschleunigt.
Etwa vier Millionen Menschen sind einst in der Ukraine einer von Stalin herbeigeführten Hungersnot zum Opfer gefallen. Sie soll in einer Bundestagsresolution nun als Völkermord anerkannt werden – auch mit Blick auf Putins Krieg.
Die EU-Innenminister beraten über illegale Migration. Bundestag und Bundesrat stimmen endgültig das Bürgergeld ab. Und verhaltene Freude auf den „Black Friday“. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Kälte und Dunkelheit machen der ukrainischen Zivilbevölkerung das Leben schwer. Präsident Selenskyj beschwört den Widerstandsgeist seiner Landsleute. Im Osten wird weiter erbittert gekämpft. Der Überblick.
Wer vor dem Winter aus der Ukraine ausreisen wollte, habe es schon getan, sagt der ukrainische Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk im Interview. Bei einem historisch sensiblen Thema hofft er auf ein deutsches Signal.
Russlands Schläge gegen die Infrastruktur Kiews sollen die Zuversicht daheim stärken. Der Machthaber von Belarus triezt derweil den glücklosen Kriegsherrn im Kreml.
Russlands Außenminister Lawrow darf nicht zum Außenministerrat der OSZE nach Lódz kommen. Deutschland will Moskau trotzdem in der Organisation halten.
Zum Ende ihrer Amtszeit sei sie nicht mehr zum russischen Präsidenten durchgedrungen, sagt Angela Merkel. Den habe nur Macht interessiert.
Der Petersburger Dialog war nie das, was er sein sollte: ein deutsch-russisches Gesprächsforum der Zivilgesellschaften. Denn die russischen Mitglieder wurden vom Kreml handverlesen. Nun wird er aufgelöst.