Bundesregierung ruft Deutsche zum Verlassen der Ukraine auf
Eine Telefonschalte jagt die nächste: Die Taktfrequenz der diplomatischen Gespräche, um die Lage in der Ukraine zu entschärfen, nimmt zu. Truppen werden verlegt und verstärkt.
Eine Telefonschalte jagt die nächste: Die Taktfrequenz der diplomatischen Gespräche, um die Lage in der Ukraine zu entschärfen, nimmt zu. Truppen werden verlegt und verstärkt.
NATO-Generalsekretär Stoltenberg erwartet eine Stärkung der Südostflanke, die Normandie-Gespräche bringen keinen Fortschritt.
Die Vereinigten Staaten und die NATO machen Moskau konkrete Gesprächsangebote. Doch Präsident Putin wirft ihnen vor, Russland in einen Krieg ziehen zu wollen. Er beruft sich auf ein jahrzehntealtes Konzept.
Schon in den nächsten Tagen sollen 2000 Soldaten aus North Carolina in Polen und Deutschland eingesetzt werden. Auch Rumänien erhält Verstärkung.
Bislang hatte das Bündnis vor, Kampftruppen in Rumänien und Bulgarien zu stationieren. Nun werden auch Ungarn und die Slowakei in die Planung einbezogen.
Nicht nur Bulgarien und Rumänien sind im Spiel, neuerdings auch die Slowakei und Ungarn – als direkte Nachbarn der Ukraine. Die Verteidigungsminister könnten schon Mitte Februar den Planungsauftrag erteilen.
Für ihre verwunschenen Gärten und die schummrigen Straßen macht die rumänische Hauptstadt keine Werbung. Zu entdecken gibt es dort trotzdem eine ganze Menge.
Die Notenbanken Zentraleuropas bekämpfen die steigende Inflation mit höheren Zinsen. Anleger können davon profitieren. Aber ein paar Risiken bleiben.
Noch immer gibt es keine Entwarnung vor der Omikron-Welle. Die Bundesregierung will mit Anreizen für die Drittimpfung werben und besorgt sich zusätzlichen Impfstoff aus Rumänien. Dennoch ist das nächste Impfziel in Gefahr.
Rumänien hat die zweitniedrigste Impfrate in der EU. Viele Vakzine bleiben also übrig. Nun sollen fünf Millionen Dosen Biontech nach Deutschland gehen.
Von „Einwanderung in die Sozialsysteme“ war sorgenvoll die Rede, als 2014 Rumänen und Bulgaren die volle Freizügigkeit bekamen. Viele Befürchtungen sind nicht eingetroffen, besagt eine Studie.
Der EuGH hat deutliche Worte gesprochen: Rumänische Richter sollen Entscheidungen des Verfassungsgerichts, die der Korruptionsbekämpfung entgegenstehen, missachten.
Banater Schwaben in Ludwigshafen über ihr Schicksal – „Du kannst dir nicht vorstellen, wie es ist, in einer Diktatur zu leben“
In Bukarest wird mit der neuen Regierung auch die Hoffnung auf Reformen schwinden. Dabei spielt auch Geld aus der EU eine unglückliche Rolle.
Keine Angst, kleiner Vogel: Hier nimmt einer dichtend Abschied von den Zeiten, in denen ihm das Dichten noch geholfen hat.
Die Bedeutung Osteuropas für die deutsche Wirtschaft wächst. Eng sind die Verflechtungen nicht nur in der Automobilindustrie. Wie geht es den Ländern im zweiten Corona-Jahr?
In der Regierungskrise scheint Rumäniens Präsident Klaus Johannis die Annäherung an die für Korruption bekannte sozialdemokratische Partei PSD nicht zu scheuen. Sind Fördermilliarden aus Brüssel der Grund?
Rumänien hat eine der weltweit höchsten Raten an Infektionen. Staatspräsident Johannis beklagt ein „Drama von verheerenden Ausmaß“. Patienten werden nach Ungarn ausgeflogen.
Ein Misstrauensvotum stürzt Rumäniens Regierungschef Florin Cîțu. Er wollte ehrgeizige Reformen seines Justizministers für mehr Transparenz nicht mittragen. Doch Präsident Klaus Johannis hatte sich massiv für Cîțu eingesetzt.
Hat Klaus Johannis sich verspekuliert? Der Sturz der rumänischen Regierung ist auch eine Niederlage für den Staatspräsidenten. Die Koalition könnte allerdings bestehen bleiben – unter einem neuen Ministerpräsidenten.
Kurz nach dem Start stürzt in Mailand ein Flugzeug vom Typ PC-12 in ein Gebäude. Unter den Verunglückten ist auch ein etwa zwei Jahre alter Junge – und einer der reichsten Männer Rumäniens.
Nach langer coronabedingter Verschiebung erhält der rumänische Präsident Klaus Johannis in Aachen den Karlspreis. Ausgerechnet Armin Laschet fehlt – der Unionskanzlerkandidat arbeitet sich an anderen Baustellen ab.
Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ist das HI-Virus in zahlreichen Staaten Osteuropas wieder auf dem Vormarsch. Neben der Präventionsarbeit stockt auch die Behandlung von HIV-Infizierten. Das Gesundheitssystem in Rumänien scheint auf diese Probleme keine Antwort zu haben.
Vladimir Jurowski, Simon Rattle und Patricia Kopatchinskaja sorgen für Höhepunkte beim Enescu-Festival in Bukarest. Es hat für rumänische Musik viel geleistet, doch seine Zukunft ist ungewiss.
In diesem Jahr vermelden die Börsen in Osteuropa Spitzenwerte: Mancher Anleger würde da gerne zuschlagen. Doch das Investment in osteuropäische Aktien birgt Risiken.
Liebe in den Zeiten von Ceauşescu: Die rumänische Autorin Gabriela Adameşteanu erweist sich einmal mehr als Großmeisterin des Romans.
Finanzmärkte haben ein feines Sensorium für Veränderungen. Gerade durch Konflikte zwischen der EU und Ländern wie Polen oder Ungarn kommt es eigentlich schnell zu Umschwüngen auf dem Markt – bisher aber zeigen sich wenige Auswirkungen.
Corona-Folgen, anziehende amerikanische Geldpolitik und nun auch noch übeschießende Inflation: Wie stellen sich Notenbanken Osteuropas auf die neue Lage ein?
Beim Brand eines Clubs in Bukarest kamen 27 Menschen ums Leben. 37 weitere Brandopfer sterben später in Krankenhäusern wegen gestreckter Desinfektionsmittel. Das war 2015. Die Schuldigen laufen bis heute frei herum.
Bei dem Unglück am Freitag brachen Obergeschosse des Neubaus zusammen. Bei den Opfern handelt es sich um Männer aus Rumänien und Portugal. König Philippe und Regierungschef De Croo besuchten den Unglücksort.
In Rumänien ist ein neuer Zweig der europäischen Migrationsroute entstanden. Asyl wird hier nur beantragt, um weiterziehen zu können. Vor allem die Zahl der Afghanen wächst. Sie haben meist nur ein Ziel: Deutschland.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) fordert von Rumänien, im Zuge seiner Justizreformen nicht die richterliche Unabhängigkeit zu gefährden. Bukarest müsse zudem den Vorrang von EU-Recht beachten.
In Rumänien beschäftigt eine Frage Staatsanwaltschaft und Schlagzeilen: Hat Emanuel von und zu Liechtenstein den Bären Arthur getötet? Der beschuldigte Adelige bestreitet die Vorwürfe.
Sie nahmen Kredite in Schweizer Franken auf, um ihre Immobilien zu finanzieren. Dann kam die Finanzkrise. Über zehn Jahre später hoffen Polens Häuslebauer und die Banken bangen.
Ratingagenturen sehen zwar Fortschritte bei den Finanzen in Rumänien, hinterfragen jedoch deren Tragfähigkeit. Ist die Phase der Zinssenkungen vorbei?
Nach dem Giftanschlag von Salisbury 2018 sind fast alle EU- und NATO-Staaten dem britischen Aufruf gefolgt, russische Diplomaten auszuweisen. Warum ist das jetzt im Fall Tschechiens anders?