Messerangriff in Sachsenhausen
Bei einem Streit in der Nacht zu Sonntag in Frankfurt-Sachsenhausen ist ein Neunzehnjähriger mit einem Messer verletzt worden. Die Polizei sucht den Täter.
Bei einem Streit in der Nacht zu Sonntag in Frankfurt-Sachsenhausen ist ein Neunzehnjähriger mit einem Messer verletzt worden. Die Polizei sucht den Täter.
Stuttgart versucht Unruhen, wie es sie 2021 in der Stadt gab, in diesem Jahr zu verhindern, die Hamburger Tafeln brauchen mehr Lebensmittelspenden, sonst müssen sie ihr Angebot kürzen
Am Rande einer prorussischen Demonstration durch Frankfurt kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Und nicht alle halten sich an das Verbot, mit einem Autokorso zu demonstrieren.
Seit Samstag wird ein deutscher Windsurfer am Gardasee vermisst. Starker Wind habe den Mann offenbar vom Ufer weggetrieben.
In mehreren deutschen Großstädten fanden am Sonntag pro-russische Demonstrationen statt. Die größte gab es in Hannover, wo sich auch Rocker unter die Protestler mischten.
Eine Sondergruppe der spanischen Polizei hat in einem Lagerhaus mehr als eintausend Objekte sichergestellt. Es handelt sich um vollständig ausgestopfte Tiere, Körperteile und Produkte, die aus ihnen hergestellt wurden. Der geschätzte Wert: 29 Millionen Euro.
Am Sonntagmorgen ist auf dem Stachus im Verlauf einer Auseinandersetzung ein Mann niedergestochen worden. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte aber nicht gerettet werden. Die Mordkommission ermittelt.
Die Wiesbadener Fußgängerzone soll ihrem Namen gerecht werden. Versenkbare Poller gelten als Mittel der Wahl, doch das Vorhaben ist teuer und langwierig.
Angaben aus Kiew zufolge starben bei russischen Angriffen im Osten des Landes sieben Zivilisten. Die Ukraine rechnet nicht mit einem baldigen Treffen von Selenskyj mit Putin zu Verhandlungen über ein Ende des Krieges.
Ein unbestechlicher Richter, sein straffälliger Sohn und der Bandenkrieg: „Euer Ehren“ ist ein grandioses Drama über die Kollateralschäden der Integrität.
Am Donnerstag hatte ein Mann in einer Bar in Tel Aviv das Feuer eröffnet, drei Israelis getötet und war nur Stunden später von iraelischen Sicherheitskräften erschossen worden. Die israelische Polizei hatte angegeben, der Getötete stamme aus Dschenin, wo nun die Razzia stattfand.
Am Freitag ging die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die Menge vor. Der Staatspräsident und sein Bruder, der Ministerpräsident, verweigern bisher den eigenen Rückzug.
Sechzehn Stunden lang befragte der Untersuchungsausschuss Ministerpräsidentin Dreyer und Innenministerminister Lewentz. Der Landesregierung dämmerte offenbar erst spät, dass es um Leben und Tod ging.
In der Gegend am Ammersee wurden seit Jahrhunderten Töpfe gebrannt. Wenn hier heute Flammen in den Himmel schlagen, ist das kein Osterfeuer – sondern Kunst: Ein Besuch bei dem Keramiker Benedikt Hipp.
Im Polizeipräsidium Südhessen sollen vier Disziplinarverfahren eingeleitet und drei Beamte von ihren Funktionen entbunden worden sein. Das berichtet die „Frankfurter Rundschau“. Hessens Polizei gerät zum wiederholten Mal wegen solcher Chats in den Fokus.
Bei einer neuen Betrugsmasche werden vor allem ältere Menschen um ihr Erspartes gebracht. Hier geben Unbekannte sich auf WhatsApp als deren Kinder oder Enkel aus.
Stunden nach dem blutigen Anschlag von Tel Aviv spüren Sicherheitskräfte den Attentäter in einer Moschee auf und töten ihn. Die Folgen dieser neuen Terrorwelle in Israel könnten die Region weiter erschüttern.
Laut Polizeiangaben hat ein Mann nach einem Kneipenbesuch auf einer belebten Straße das Feuer auf Passanten eröffnet. Der Rettungsdienst Zaka berichtet von Schusswechseln zwischen Sicherheitskräften und dem Attentäter.
Stahlpoller zum Schutz der Fußgängerzone sind schöner als Betonwürfel. Aber Kommunen wie Wiesbaden müssen sie sich auch leisten können.
Demokratisch gesonnene Russen werden in der Heimat gebraucht. Denn nur hier können sie das imperiale Syndrom des Putin-Staates bekämpfen. Ein Gastbeitrag.
In Nordrhein-Westfalen durchsuchen mehrere hundert Polizisten am Donnerstagmorgen Flüchtlingsunterkünfte. Im Zentrum der Ermittlungen stehen 18 Männer, die im März einen Mann tödlich verletzt haben sollen.
Die Täter sitzen im Ausland und sind schwer zu fassen. Aber ihre Geschäfte lassen sich stören, sagen die beiden Frankfurter Staatsanwälte Jana Ringwald und Sebastian Müller im Interview.
Bei der versuchten Festnahme eines Deutschen in der Schweiz ist der Mann offenbar durch Schüsse der Polizei getötet worden. Der 38-Jährige wurde wegen Entführung seit Ende März polizeilich gesucht.
Viele Menschen, die an der Impfung gezweifelt haben, haben diesen Widerstand an zumindest einem Punkt im Pandemieverlauf aufgegeben. Doch die jetzt noch Ungeimpften zeigen kaum noch Impfbereitschaft.
Ein Blinder ist an einem Bahnübergang in Kriftel nahe Frankfurt von einem Zug erfasst und dabei getötet worden. Nun verlangt die Gemeinde eine Sicherung, die auch Behinderte schützt.
Wie in Berlin wollen nun auch in Frankfurt Gruppierungen mit einer Fahrzeugkolonne den russischen Angriffskrieg verharmlosen. Die Stadt will am Donnerstag über ein mögliches Verbot entscheiden. Kritiker weisen auf die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit hin.
Thüringer Wunder: Wie die Wiederbelebung Gothas im Spiegel ihrer aristokratischen Architektur, Kunst und Kultur gelungen ist.
Auch in Frankfurt wollen Gruppierungen mit einer Fahrzeugkolonne den russischen Angriffskrieg verharmlosen. Kritiker fordern ein Verbot. Die Stadt überlegt noch.
Noch nie gab es eine so konzertierte Aktion gegen mutmaßliche Rechtsextremisten. Über tausend Polizisten waren in ganz Deutschland im Einsatz – auf der Suche nach dem großen Netzwerk?
Es war die bislang größte Aktion von Polizei und Bundesanwaltschaft gegen rechtsextreme Gruppen und Tatverdächtige. Nach dem Mord an Walter Lübcke sowie den Anschlägen von Halle und Hanau hat die Bekämpfung des Rechtsextremismus oberste Priorität.
An zwei Tagen hintereinander sind Schülerinnen im Teenager-Alter an der Frankfurter Einkaufsstraße Zeil bedroht, beleidigt und beraubt worden. Die Täterinnen waren in etwa gleichaltrig.
In der peruanischen Hauptstadt Lima ist es zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten gekommen. Die Proteste richten sich unter anderem gegen steigende Lebensmittelpreise.
Acht Jahre lang war Gerhard Bereswill Frankfurts oberster Kriminalitätsbekämpfer. Nun wurde er in den Ruhestand verabschiedet.
Ein junger Mann jüdischen Glaubens wird auf der Flucht vor Angreifern in einem Pariser Vorort von der Straßenbahn überfahren.
Gauner versuchen, an Bankautomaten Geheimzahlen auszuspähen und dann ihren Opfern die Bankkarte zu stehlen.
In Deutschland werden immer weniger Straftaten registriert. Die Zahl der Gewalttaten fällt ebenso wie die der Einbrüche. Bei der Verbreitung von Kinderpornographie hingegen sind die Zahlen explodiert.