Zahl der Hinrichtungen in Iran um 75 Prozent gestiegen
Mindestens 582 Menschen hat das iranische Regime im vergangenen Jahr nach Angaben von Menschenrechtsgruppen hinrichten lassen. Trotzdem gehen die Proteste weiter.
Mindestens 582 Menschen hat das iranische Regime im vergangenen Jahr nach Angaben von Menschenrechtsgruppen hinrichten lassen. Trotzdem gehen die Proteste weiter.
Vor dem orthodoxen Osterfest kritisieren die Kirchen in Jerusalem eine Beschränkung der Besucherzahl. Christen sehen sich dort wachsendem Druck ausgesetzt.
Ein heute 90 Jahre alter Mann hat vor Jahren Gold im Wert von mehr als 135.000 Euro in seiner Wohnung versteckt. Nun wurden die Barren und Münzen bei einer Sanierung entdeckt. Ob es einen Finderlohn gibt, ist noch unklar.
Drei bewaffnete Männer haben einen Geldtransporter überfallen. Die Polizei spricht von einem „massiven Aufgebot“ bei der Fahndung, auch Drohnen seien im Einsatz.
Ein Polizeisprecher sagte, der Beamte sei mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden worden. Offenbar soll er einen Hinweis zur Gefährlichkeit des Amokläufers Philipp F. nicht dokumentiert und verfolgt haben.
Nach drei Polizistenmorden innerhalb eines Monats wird die Sicherheit in Chile zum beherrschenden Thema – selbst der linke Präsident muss über seinen Schatten springen
In der historischen Altstadt am Bodensee brannten mehrere Gebäude – der Schaden geht in die Millionenhöhe. Die Ursache ist noch unklar.
Die Staatsanwaltschaft Hanau lässt zwei junge Leute festnehmen und beschlagnahmt Drogen.
Nach einer israelfeindlichen Demonstration palästinensischer Gruppen wird die Berliner Polizei kritisiert. Hätte sie die Demonstration auflösen müssen? Nun wird wegen Volksverhetzung ermittelt.
Nach der Tat soll der Mann selbst die Polizei gerufen haben. Doch für die Siebenjährige kam jede Hilfe zu spät.
Anfang des Jahres schoss ein Sechsjähriger auf seine Lehrerin und verletzte sie schwer. Nun muss die Mutter des Jungen Konsequenzen tragen.
Gegen die Mutter der beiden tot aufgefunden Kinder in Hockenheim ist Haftbefehl erlassen worden. Sie hat die Tat gestanden.
In einer Bank im US-Bundesstaat Kentucky sind am Ostermontag Schüsse gefallen. Sechs Menschen sind tot, darunter der Schütze. Der Gouverneur gibt an, eines der Opfer persönlich gekannt zu haben.
Laut Polizei wählte der Mann selbst den Notruf und stellte sich nach seiner mutmaßlichen Tat. Die Kriminalpolizei ermittelt.
In Hessen haben Tausende Menschen am Wochenende bei Ostermärschen gegen Krieg und Aufrüstung protestiert.
Seit Tagen sind rund 50 Fernfahrer aus Georgien und Usbekistan auf einer Raststätte in Südhessen im Streik. Sie kämpfen für ihren Lohn und klagen über miserable Arbeitsbedingungen.
In Umfragen stürzt Benjamin Netanjahus Koalition ab. Viele glauben, Netanjahu habe die Sicherheitslage nicht im Griff. Jetzt macht er auch noch eine Kehrtwende in Bezug auf den entlassenen Verteidigungsminister.
Die Redner der Ostermärsche sprechen sich für ein Ende der Waffenlieferungen aus. Und sie fordern die Aufnahme von Gesprächen mit Moskau.
Bereits im Voraus hatte die Polizei vor Ausschreitungen am 25. Jahrestag des Karfreitagsabkommens gewarnt. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand.
Bei einer pro-palästinensischen Kundgebung sollen Demonstranten antisemitische und gewaltverherrlichende Parolen gerufen haben. Nun ermittelt der Staatsschutz.
Ein Lieferant will eine Pizza an eine Frau übergeben – und blickt in den Lauf einer Waffe. Spezialkräfte nehmen die Bewohnerin fest. Ein Atemalkoholtest ergibt 3,5 Promille.
Die Polizei war zunächst skeptisch, ob sie die richtige Person hatten: Nach einem Banküberfall im Bundesstaat Missouri führten die Spuren die Ermittler zu einer 78-Jährigen. Es war nicht ihre erste Tat.
Die beiden toten Geschwister waren nach Polizeiangaben sieben und neun Jahre alt. Eine 43 Jahre alte Angehörige wurde wegen des Verdachts der Tötung festgenommen. Es soll sich um die Mutter der Kinder handeln.
Seit Tagen sind rund 50 Fernfahrer aus Georgien und Usbekistan auf der Autobahnraststätte Gräfenhausen an der A5 in Südhessen im Streik. Nach eigenen Angaben warten sie auf ihr Geld. Nach einer Eskalation am Freitag erfahren sie nun viel Solidarität.
Im Berliner „Tatort: Nichts als die Wahrheit“ feiert Corinna Harfouch als Kommissarin ihren Einstand. Sie muss nicht viel tun, um Wirkung zu erzielen. Das hat sie mit Mark Waschkes Ermittler gemeinsam. Dieses Team könnte funktionieren.
In der Nacht zu Samstag stirbt ein 18-Jähriger im baden-württembergischen Asperg durch Schüsse, ein weiterer wird schwer verletzt. Gegen einen polizeibekannten Tatverdächtigen wird Untersuchungshaft angeordnet.
Nach dem gewaltsamen Tod eines Mädchens in einem bayerischen Kinderheim sind weiterhin viele Fragen offen. Ein Elfjähriger soll an der Tat beteiligt gewesen sein.
Bei einer Aufführung des Musicals „Bodyguard“ in Manchester muss die Polizei anrücken: Eine Besucherin singt mit – und übertönt Hauptdarstellerin Melody Thornton. Die entschuldigt sich auf Instagram: „Ich habe alles gegeben.“
25 Jahre nach dem Friedensabkommen leidet Nordirland noch immer unter den Folgen des Bürgerkrieges. Manche hoffen, dass jetzt endlich der Aufschwung kommt.
Die Polizei berät Banken und Sparkassen, wie sie ihre Geldautomaten mit technischen Vorkehrungen sichern können. Bei der Einschätzung des Risikos helfen Algorithmen.
Anschläge in Tel Aviv und im Westjordanland fordern drei Todesopfer. Die Protestbewegung in Israel gedenkt der Opfer – und setzt ihre Aktionen gegen die umstrittene Justizreform fort.
In einem beliebten Schweizer Skigebiet sind 16 Menschen unter einer Lawine begraben worden. Einsatzkräfte waren so schnell vor Ort, dass wohl keiner schwer verletzt wurde.
Frauen ohne Kopftuch sollen in Zukunft mittels Kameras identifiziert werden. Danach würden Warnung mit Strafandrohungen per SMS verschickt, kündigte die Polizei an.
Nachdem der Inhaber einer polnischen Speditionsfirma zusammen mit 18 paramilitärische Sicherheitsmitarbeiter am Karfreitag eine Gruppe streikender Fernfahrer bedrängte, hat sich die Lage an der Autobahnraststätte beruhigt.
Mit Hits wie „Don’t Stop Movin’“ wurde S Club 7 berühmt. Im Herbst wollten die sieben Mitglieder der Band auf Reunion-Tour gehen. Doch nun ist einer von ihnen überraschend gestorben.
Ein 18-Jähriger ist in Baden-Württemberg getötet worden. Ein Gleichaltriger wurde bei Schüssen schwer verletzt. Die Polizei hat eine Sonderkommission gegründet, um die Tat schneller aufzuklären.