„Wir wären gerne weiter“
Seit mehr als 40 Jahren ist der Frauennotruf in Frankfurt Anlaufstelle für vergewaltigte oder bedrohte Frauen. Geschäftsführerin Angela Wagner spricht über ihr engagiertes Team und politische Erfolge.
Seit mehr als 40 Jahren ist der Frauennotruf in Frankfurt Anlaufstelle für vergewaltigte oder bedrohte Frauen. Geschäftsführerin Angela Wagner spricht über ihr engagiertes Team und politische Erfolge.
Die Stahlindustrie soll grün werden. Bernhard Osburg, Präsident des Stahlverbandes und Stahlchef von Thyssenkrupp, spricht über die Hürden beim Umbau der Stahlkocher.
In der Nacht auf Freitag ist ein junger Mann laut Polizeiangaben im Ort Petit-Quevilly vom Dach eines Supermarkts gefallen und gestorben. Der Hintergrund des Vorfalls ist derweil umstritten.
Nach dem Tod eines Jugendlichen durch den Schuss eines Polizisten kommt Frankreich nicht zur Ruhe. Busse und Bahnen sollen abends nun nicht mehr fahren. Das Auswärtige Amt aktualisierte seine Reisehinweise.
Mehr als 50 Fälle hat die hessische Polizei ausgemacht, bei denen durch Baumbesetzer oder Klimakleber hohe Einsatzkosten angefallen sind. Nun werden die Aktivisten zur Kasse gebeten.
Vor einem Monat ist ein Mann unbefugt auf das Gelände des Frankfurter Flughafens gelangt und hat Bundeskanzler Olaf Scholz umarmt. Das hätte ihm nicht gelingen dürfen.
Hamad 45 saß im Gefängnis, weil er auf einen Cousin von Arafat Abou-Chaker geschossen hatte. Mittlerweile wurde er abgeschoben – und spricht jetzt darüber, wie es zu dem Konflikt mit Bushidos damaligem Manager kam.
Der Tod von Nahel M. wird von vielen Randalierern in Frankreich nur als Vorwand genommen, um ein Kräftemessen mit der Polizei zu veranstalten. Nun muss die Regierung für Ordnung sorgen.
Nach der mutmaßlichen Attacke auf eine jüdische Besucherin an einer Gedenkstätte im Frankfurter Ostend bleiben viele Fragen ungeklärt. Der Erinnerungsort selbst wird immer wieder beschmiert.
Wagner wurde nach einer schweren Verletzung durch einen Wasserwerfer der Polizei bekannt. Danach erblindete er fast vollständig. Jetzt ist der Stuttgart-21-Gegner im Alter von 79 Jahren gestorben.
Der Mann, der am 24. Mai in den Sicherheitsbereich des Frankfurter Flughafens eindrang und den Bundeskanzler umarmte, fiel der Polizei nicht erst am Regierungsflieger auf. Das ergeben F.A.Z.-Recherchen.
Trainer Christophe Galtier soll sich zu seiner Zeit in Nizza über „zu viele schwarze und muslimische Spieler“ beschwert haben. Er streitet das ab. Nun wird Galtier samt Sohn von der Polizei befragt.
Das Aufnahmelager auf Lampedusa ist für 400 Menschen ausgelegt. Momentan sollen sich dort rund 3250 Migranten aufhalten.
Ein Jugendlicher hat in Frankfurt nach Angaben der Stadt eine gefüllte Plastikflasche gezielt auf eine jüdische Besucherin aus den USA geworfen. Die Polizei stellt den Vorfall etwas anders dar. Die Empörung ist groß.
Molotow-Cocktails, Hubschraubereinsätze, Verletzte: Frankreich erlebt nach dem Tod eines Jugendlichen die dritte Krawallnacht in Folge. Die Polizei nimmt 667 Menschen fest.
Der Haushaltsstreit der Ampelkoalition spitzt sich weiter zu, und in Frankreich mobilisiert die Polizei wegen der eskalierenden Proteste 40.000 Einsatzkräfte. Und zum 1. Juli stehen einige Änderungen an. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Koranverbrennung eines in Schweden lebenden Irakers hat internationale Empörung und Proteste ausgelöst. Nun kündigt der Mann eine weitere Aktion an. Die Polizei ermittelt wegen Hetze.
Die Jugendlichen sollen zunächst versucht haben, die jüdischen Besucher einzuschüchtern und dann eine Flasche geworfen haben. Oberbürgermeister Mike Josef zeigt sich entsetzt.
Zum Festival gehören Musik, Sonnenbrand, Zelte – und für viele auch Drogen. Die Veranstalter des Fusion-Festivals warnen vor der Ecstasy-Pille „Blue Punisher“, an der am Wochenende eine Jugendliche gestorben ist.
Die Polizei hat den schweren Unfall an der Siesmayerstraße weitgehend rekonstruiert. Dabei kam heraus, dass der Tod des sieben Jahre alten Schülers möglicherweise hätte verhindert werden können, wenn er angeschnallt gewesen wäre.
Wie ein Flächenbrand haben sich die Unruhen in Frankreich ausgebreitet. Der Todesschütze muss in U-Haft.
Mit dem Schlachtruf „Rache für Nahel“ wird in den Banlieues randaliert. Die Antwort der Regierung lautet: Mehr Polizei.
Um Szenen wie in der Nacht auf Donnerstag zu verhindern, hat die französische Polizei 40.000 Einsatzkräfte mobilisiert. Nach einem Trauermarsch für den getöteten Jugendlichen kommt es jedoch abermals zu Zusammenstößen.
Die Polizeigewalt und die Ausschreitungen in den französischen Vorstädten zeigen eine Enthemmung von Teilen des Staates und der Gesellschaft. Politischer Profiteur wird die extreme Rechte sein.
Wieder ist es der Tod eines Jugendlichen, der in französischen Vorstädten zu Ausschreitungen führt. Vertreter der bürgerlichen Opposition forderten bereits die Ausrufung des Ausnahmezustands.
Im Wasser verliert ein 36 Jahre alter Mann das Bewusstsein. Sein Sohn reagiert gedankenschnell: Er hielt den Kopf seines bewusstlosen Vaters über Wasser und rief um Hilfe.
Frankreich kommt nach dem Tod eines Jugendlichen bei einer Polizeikontrolle nicht zur Ruhe. In der Nacht kam es zu bürgerkriegsähnlichen Szenen. Präsident Macron hat für den Vormittag eine Krisensitzung einberufen.
Was darf die Polizei, um schwere und organisierte Kriminalität zu bekämpfen? Der Streit rankt sich um die Analyse-Plattform „Hessen Data“, die mit Software von Palantir funktioniert. Ermittler wollen darauf nicht verzichten.
Die Bekämpfung schwerster Kriminalität erfordert neue Wege. Dazu gehört auch, sich modernen Analysetools nicht zu verschließen.
Feuerwerkskörpern auf Polizisten und Autos in Brand: Im Vorort Nanterre kam es erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten. Die Justiz ermittelt nun gegen einen Beamten wegen vorsätzlicher Tötung.
In der tunesischen Stadt Sfax steigen jeden Tag Hunderte Migranten in klapprige Metallkähne nach Europa. Die EU bietet viel Geld – doch Tunesien will nicht ihr Grenzwächter werden.
In Stockholm wurde am Mittwoch abermals ein Koran verbrannt und beschmutzt. An dem Tag wird in der islamischen Welt das Opferfest gefeiert.
Innenminister Darmanin steht für markige Sprüche. Hat die Polizei bei ihm einen Freibrief?
Kurz vor dem NATO-Gipfel ist weiter unklar, ob die Türkei ihre Blockade gegen den Beitritt von Schweden aufgibt. Eine Aktion vor einer Moschee in Stockholm verschärft die Lage. Am Abend telefoniert der Bundeskanzler mit dem türkischen Präsidenten.
Der Mann wischte sich mit Koranseiten seine Schuhe ab und tat Speck in die Seiten. Der türkische Außenminister wirft Schweden vor, sich zum „Komplizen solch scheußlicher Taten“ zu machen.
Fünf Jahre nach der Säureattacke auf Manager Bernhard Günther ist ein zweiter Tatverdächtiger festgenommen wurden. Die Behörden hatten ihn schon lange im Verdacht – durch das Strafverfahren gegen Nuri T. vor einem Jahr verdichteten sich nun die Hinweise.