Hongkong geht gegen die Erinnerung vor
Das Gedenken an das Tiananmen-Massaker ist in China schon lange tabu. Jetzt geht auch die Regierung in Hongkong dagegen vor – mithilfe der Polizei und eines Kulinarik-Festivals.
Das Gedenken an das Tiananmen-Massaker ist in China schon lange tabu. Jetzt geht auch die Regierung in Hongkong dagegen vor – mithilfe der Polizei und eines Kulinarik-Festivals.
Unternehmen müssen sich mit einer neuen Betrugsmasche herumschlagen. Die Kriminellen nutzen offenbar höchst professionelle Strukturen. Lässt sich das verhindern?
Für Opfer einer Gewalttat ist die Welt oft plötzlich eine andere. Wie Psychologen der Polizei Angehörige, Opfer und Polizisten nach Taten wie jener in Mannheim betreuen.
Nach einer Auseinandersetzung mit mutmaßlicher Schussabgabe ist ein Mann in München im Krankenhaus gestorben. Die Polizei hatte ihn zuvor schwerverletzt auf offener Straße gefunden.
Nach dem Tod des Mannheimer Polizisten Rouven L. warnt der hessische Innenminister Roman Poseck vor „falscher Toleranz“ mit islamistischen Tätern. Polizeigewerkschafter Jens Mohrherr spricht von einer „erodierenden Gesellschaft“.
Während der Achtundsechziger-Revolte war Frankfurt ein Zentrum des Protests. Von diesen Zeiten träumen jene, die an der Goethe-Uni Palästina-Camps aufbauen wollen. Doch mobilisieren lassen sich Studenten vor allem dann, wenn es ans eigene Geld geht.
Rouven L. wurde von einigen Internetnutzern verhöhnt, weil er sich in Mannheim angeblich auf einen Helfer stürzte. Aufnahmen zeigen aber, dass er die Situation richtig eingeschätzt hatte.
Gegen Islamismus muss man etwas tun – am besten schon präventiv, sagt die Grünen-Politikerin Lamya Kaddor. Dass Finanzminister Lindner bei entsprechenden Programmen sparen wolle, sei deswegen ein Fehler.
Die Demokratie braucht Schutz, heißt es immer wieder. Doch dafür muss häufig demokratische Souveränität begrenzt werden. Geht es nicht auch anders?
In Tirpersdorf entdecken Einsatzkräfte drei Leichen. Ein Mann lässt sich widerstandslos festnehmen, er gibt an seine Familie getötet zu haben. Der Bürgermeister spricht von einer Tragödie.
Die Uni kann eine gute Kontaktbörse sein – manche Beziehung beginnt im Studium. Gelegentlich aber werden Kommilitonen so aufdringlich, dass konzentriertes Lernen kaum noch möglich ist.
In den betroffenen Regionen Bayerns und Baden-Württembergs drohen immer neue Überflutungen. An den Zuflüssen der Donau beruhigt sich die Lage, nun trifft das Hochwasser die Donau selbst. Der Bundeskanzler macht sich auf den Weg ins Flutgebiet.
Der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter fordert eine stärke Unterstützung der Ukraine. Offenbar dafür wurde er in seinem Wahlkreis angegriffen.
Nach dem Angriff auf den Stand von „Pax Europa“ versucht die Polizei, die Hintergründe aufzuklären.
Zwei Tage nach dem Angriff bei einer islamkritischen Veranstaltung ist der Beamte seinen Verletzungen erlegen. Die Hintergründe der Tat sind noch immer unklar.
Ein Bündnis linker Gruppen hatte nach Bekanntwerden eines Videos mit ausländerfeindlichen Gesängen zu der Demonstration aufgerufen. Laut Polizei kamen 450 Teilnehmer.
Ein 34 Jahre alter Mann hat seiner Ehefrau in den Kopf geschossen und drei weitere Menschen in Hagen teils lebensgefährlich verletzt. Rund 24 Stunden war der Tatverdächtige auf der Flucht ‒ jetzt hat die Polizei ihn gefasst.
Der mutmaßliche Täter war den Behörden bisher offenbar nicht bekannt. Er und ein Polizist, den er schwer verletzt hatte, befanden sich auch am Sonntag noch in einem kritischen Zustand.
Im baden-württembergischen Aalen wird der CDU-Politiker Kiesewetter von einem Mann angegangen. Ein überparteiliches Bündnis demonstriert daraufhin in der Stadt für Zusammenhalt und gegen Gewalt, Hass und Hetze.
Laut der iranischen Polizei wurden „Symbole des Satanismus, Alkohol und Drogen“ sichergestellt. Bereits im Mai wurden 250 Menschen unter ähnlichen Umständen festgenommen. Mit echtem Satanismus haben die Veranstaltungen nichts zu tun.
Im nordrhein-westfälischen Hagen wurden vier Menschen durch Schüsse verletzt. Die Polizei spricht von familiären Tathintergründen. Sie fahndet nach einem 34 Jahre alten Mann.
Mexiko wählt eine neue Regierung. Das Land hat gute Vorraussetzungen für einen wirtschaftlichen Aufstieg – wären da nicht die Kriminellen und das Risiko, dass Donald Trump das Weiße Haus erobert.
Entsetzlich gut: Die Netflix-Serie „Eric“ zeigt den Absturz eines Vaters, der im New York der Achtziger nach seinem Sohn sucht.
Eine israelfeindliche Allianz aus politisierten jungen Leuten, Akademikern und Islamisten gefährdet die Demokratie. Vom Himmel gefallen sind ihre Proteste nicht. Ein Gastbeitrag.
Der Deutsche Wetterdienst ruft für Teile Baden-Württembergs die höchste Warnstufe aus. Ein Landkreis wappnet sich für den Katastrophenfall. Ein Mehrfamilienhaus in Lindau am Bodensee muss evakuiert werden.
Das Todesurteil gegen Scott Peterson sorgte vor zwanzig Jahren für weltweites Aufsehen. Denn es mangelte an Beweisen. Später wurde das Urteil in „lebenslang“ umgewandelt. Nun hat der Kalifornier eine Chance auf ein neues Verfahren.
In Südhessen passieren nicht mehr so viele Zusammenstöße wie vor der Pandemie. Allerdings sind immer mehr Fahrer von Drogen berauscht.
Bei einem Angriff auf dem Mannheimer Marktplatz sind mehrere Menschen verletzt worden. Die Attacke galt einer islamkritischen Bewegung.
Kurz vor der Europawahl demonstrieren zehntausende Aktivisten in mehr als 100 deutschen Städten für härtere Maßnahmen zum Klimaschutz. Auch der Rechtsextremismus kommt zur Sprache.
Die spanische Polizei hat gefälschte Trikots im Wert von mehr als 6 Millionen Euro beschlagnahmt. Bei der Razzia wurden auch andere gefälschte Produkte wie Luxusuhren und Elektronik gefunden.
Nach einem Hitlergruß und rechtsextremen Parolen beim Finale des Hessenpokals geraten OFC-Fans in den Fokus. Die Szene distanziert sich. Ihr Credo: Es ist anders als in den 1990er-Jahren.
Das Landesfest ist mehr als Trachten, Trubel, Tradition: Hier bietet sich Besuchern auch die einmalige Gelegenheit, mit Politikern ins Gespräch zu kommen. Eine Partei profitiert von dieser Möglichkeit in besonderem Maß.
Nach dem schweren Raserunfall in Berlin stirbt ein Schwerverletzter im Krankenhaus. Am Mittwoch war ein Wagen wegen deutlich überhöhter Geschwindigkeit nahe des Ku’damms verunglückt, eine Frau starb noch an der Unfallstelle.